Zebras und Pinguine, die dicht neben einander leben. Das gibt es doch nur im Zoo. Nicht ganz! Auch am Kap der Guten Hoffnung in Südafrika leben die Tiere zusammen und das ganz natürlich. Hier wohnen Antilopen und Zebras neben Pinguine, verschiedenen Orchideen und Heidekräutern seit 1939 im Naturschutzgebiet. Aber nicht nur das Kap der Guten Hoffnung beeindruckt mit seiner Natur. Auch die Drakensberge mit ihren kristallklaren Bächen, Wasserfällen und endlosen Weiten laden zum Wandern. Zusammen mit den Cederbergen gehören sie zum UNESCO-Weltnaturerbe. In den Drakensbergen sind außerdem 3.000 Jahre alte Felszeichnungen und Höhlenmalereien zu entdecken.

Der größte Nationalpark Afrikas (20.000 km²) liegt in Südafrika – der Krüger Nationalpark. Hier sind 500 Vogel-, rund 110 Reptilien-, fast 50 Fisch-, 34 Amphibienarten und die Big Five (Afrikanischer Elefant, Breitmaulnashorn, Kaffernbüffel, Löwe, Leopard) beheimatet. Wer sich mit den größten an Land lebenden Tieren nicht zufrieden geben will, kann sein Glück bei der Wal- und Delphinbeobachtungen versuchen. Auch der Blyde River Canyon (26 km lang; 800 m tief) mit seinen außergewöhnlich geformten Felsen und das während des Diamantenrausch größte von Menschen geschaffene Loch der Erde – das Big Hole (460 m Durchmesser, 240m tief) – erstaunen mit ihrer Schönheit.

Wer mehr über die Kultur und die Geschichte von Südafrika lernen möchte, kann die vielen Museen in Kapstadt oder Johannesburg besuchen. Außerdem gehört zu jeder Südafrikareise der Panoramablick vom Tafelberg über Kapstadt.

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