U n e n d l i c h e . W e i t e n – hier sind sie zu finden. Die Mongolei wird großteils von der Wüste Gobi geprägt. Die zweitgrößte Wüste der Welt ist allerdings nur zu 3 % mit Sand bedeckt. Große Teile des Landes sind mit Steppe überzogen, unterbrochen nur von Salzseen und schroffen Gebirgszügen. Über diese unendlichen Weiten galoppieren die „Takhi“ – wilde Przewalski-Pferde – im Chustain Nuruu Nationalpark. Weitere Nationalparks wie Chorgo Terchiin Tsagaan Nuur mit dem Terchiin Tsagaan Nuur See und dem erloschenen Vulkan Chorgo oder das Orchon Tal mit seiner malerischen Landschaft zwischen Hügeln und Bächen, prägen ein ähnliches Bild. In diesem zum UNESCO-Welterbe zählenden Tal befinden sich außerdem ein Denkmal des Kul Tigin und Überreste des Uyghur-Reiches. Ebenfalls einen Besuch wert ist „die blaue Perle der Mongolei“, der Chöwsgöl Nuur See. Als zweitgrößter See des Landes beeindruckt er mit seinem blauen Wasser in Trinkwasserqualität und der Natur des ihn umringenden Nationalparks.

Die Hauptstadt Ulaanbaatar stellt einen Kontrast zu den ewigen Weiten der Landschaft dar. Hier ist ein wirtschaftlicher Aufschwung erkennbar und die Stadt lockt den Reisenden mit vielen Museen und historischen Stätten. Sehenswert ist auch Karakorum. Die ehemalige Hauptstadt des Landes besteht heute aus Ruinen, die die frühere Schönheit der von Dschingis Khan gegründeten Stadt erahnen lassen.

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