Dauer
8 Tage
Reiseziel
Österreich
Reisethema
Fahrradreisen
Reisecode
ÖSTE4407

In einer Woche über die Alpen an die Adria – das klingt nach harter Arbeit! Nicht ganz so anstrengend ist es, wenn man den Alpe-Adria-Radweg wählt. Hier wird die Alpenüberquerung auch für Genussradler machbar, denn die Anstiegsstrecke zum Alpenhauptkamm ist in zwei Tagesetappen unterteilt, das letzte Stück wird mit dem Zug unterquert. Auf der Reise durchqueren Sie das idyllische Salzachtal, Bad Gastein, die beeindruckende Hochgebirgslandschaft der Hohen Tauern, das sonnige Drautal und das wild zerklüftete Kanaltal. Auf der Via Julia Augusta radeln Sie gemütlich über Palmanova und Aquileia in die Lagune von Grado.

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Reiseverlauf

Tag 1: Anreise nach Salzburg

Tag 1: Anreise nach Salzburg

Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in Salzburg. Eindrucksvoller als in der Mozartstadt Salzburg könnte eine Radreise nicht starten. Ein barockes Highlight jagt das nächste in der wunderschönen Altstadt. Nehmen Sie sich noch einige Mozartkugeln mit auf die Reise ans Meer.

Tag 2: Salzburg – St. Johann / ca. 70 km

Tag 2: Salzburg – St. Johann / ca. 70 km

Mit Blick auf die Festung Hohensalzburg verlassen Sie die Stadt. In der Ferne sind bereits die Berge sichtbar. Die erste Teilstrecke führt Sie entlang der Salzach. Unterwegs passieren Sie die ehemalige Sommerresidenz der Salzburger Fürstbischöfe, Schloss Hellbrunn. Seit mehr als 400 Jahren erfreuen die außergewöhnlichen Wasserspiele Jung und Alt. Auf dem Tauernradweg führt die Reise immer weiter Richtung Hallein, bekannt für seine windschiefen Bürgerhäuser und vor allem für das weiße Gold – das Salz. Ein weiteres Highlight ist der Wasserfall in Golling. Der Pongauer Dom und Etappenziel ist bereits von weitem sichtbar.

Tag 3: St. Johann – Mölltal/Mallnitz / ca. 55 km + Bahnfahrt

Tag 3: St. Johann – Mölltal/Mallnitz / ca. 55 km + Bahnfahrt

Die Reise führt weiter durch das beschauliche Gasteiner Tal. Bis ins 20 Jahrhundert war es nur über Bergwege und schmale Straßen erreichbar. Eingerahmt von den Gipfeln der Hohen Tauern radeln Sie an der Gasteiner Ache entlang. Vorbei an Dorfgastein und Bad Hofgastein gelangt man in den bekannten Kurort Bad Gastein. Das „Montecarlo der Alpen“, wie der Ort auch vielfach genannt wird, ist bekannt für seine vielen prachtvollen Hotels aus der „Belle Epoque“ Zeit, welche das Ortsbild prägen. Hauptattraktion ist der Gasteiner Wasserfall, der von insgesamt 17 Quellen gespeißt wird. Mit vielen neuen Eindrücken radeln Sie weiter nach Böckstein und besteigen dort den Zug, um durch die Tauernschleuse nach Mallnitz zu gelangen. Bergab radeln Sie Ihrer Unterkunft entgegen.

Tag 4: Mölltal/Mallnitz – Villach / ca. 75 km

Tag 4: Mölltal/Mallnitz – Villach / ca. 75 km

Am Fluss Möll entlang radeln Sie heute durch die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Dieser Teilabschnitt des Radweges wird auch als Glocknerradweg bezeichnet. Es geht meist leicht bergab und führt durch den Nationalpark Hohe Tauern bis nach Möllbrück. Von dort führt der Drauradweg nach Spittal mit seinem bekannten Renaissanceschloss Porcia. Die Etappe endet in der zweitgrößten Stadt Kärntens. Villach ist nicht nur für seinen Fasching, sondern auch für seinen Kirchtag bekannt. Außerdem warten zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf Sie. Sofern Sie noch ausreichend Zeit haben, empfehlen wir ein Bad in einem der Seen rund um die Stadt.

Tag 5: Villach – Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone / ca. 85 - 90 km oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt (Ticket nicht inbegriffen)

Tag 5: Villach – Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone / ca. 85 - 90 km oder ca. 40 - 60 km + Bahnfahrt (Ticket nicht inbegriffen)

Dem Fluss Gail folgend lassen Sie Villach hinter sich und bald schon verabschieden Sie sich von Österreich und begrüßen Italien. Im Dreiländereck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis bildet. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, denn alle drei großen europäischen Sprachfamilien – Germanen, Romanen und Slawen – treffen hier direkt aufeinander. Weiter durch das Kanaltal bewundern Sie vom Sattel aus die Schönheiten der friulanischen Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Wer möchte, kann mit dem Zug (Ticket nicht inbegriffen) bis Ugovizza fahren und so einen Teil der Strecke abkürzen.

Tag 6: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone – Udine / ca. 60 km

Tag 6: Moggio Udinese/Tolmezzo/Venzone – Udine / ca. 60 km

Das am südlichen Ausgang des Kanaltales und an den Ausläufern der Julischen Alpen gelegene Städtchen Gemona del Friuli gilt als eine der schönsten historischen Ortschaften Friaul-Julisch Venetiens. Das Ortsbild wird vom majestätischen Dom Santa Maria Assunta geprägt, der sicherlich eine Besichtigung wert ist. Der Wein bestimmt die heutige Etappe. Hügel voller Weinreben säumen Ihren Weg und laden zum Verkosten des ein oder anderen Tropfens ein. Das von venezianischen Einflüssen geprägte Udine strahlt Ruhe und Besonnenheit aus; bei einem Kaffee auf der „Piazza“ oder während eines Bummels durch die Innenstadt können Sie bedeutende Bauten der späten Gotik und Renaissance bewundern.

Tag 7: Udine – Grado / ca. 55 km

Tag 7: Udine – Grado / ca. 55 km

Begleitet von der Brise des Scirocco gleiten Sie vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen und gelangen nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria.

Tag 8: Abreise

Tag 8: Abreise

Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung am Adriatischen Meer.

Ende der Reise

Preise

Anreise jeden Samstag vom 01.05.2021 - 25.09.2021

Zusätzlich jeden Donnerstag vom 10.06.2021 (erster Starttermin) - 26.08.2021 (letzter Starttermin)

Aufpreis Hochsaison 79 €

Leihrad 89 €

Leihrad TOP 139 €

E-Bike 189 €

Eigenes Rad 0 €

*Zusatznacht Grado pro Person/Nacht im DZ/ÜF 69 €

*Zusatznacht Salzburg pro Person/Nacht im DZ/ÜF 75 €

*Einzelzimmerzuschlag Zusatznacht Grado pro Nacht 29 €

*Einzelzimmerzuschlag Zusatznacht Salzburg pro Nacht 25 €

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

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