Südafrika - Durch Königreiche nach Kapstadt

* Tierreiches Safari-Abenteuer im Krüger-Nationalpark
* Wandervergnügen in den Drakensbergen und am Ottertrail
* Auf Fußpirsch in Swaziland: Nashörner zum Greifen nah
* St. Lucia: Wasserwelt des Isimangaliso-Parks mit Flusspferd und Krokodil
* Wasserfälle in grüner Hügellandschaft - wandern in Lesotho
* Panoramaroute, Gartenroute und Mountain Zebra-Nationalpark
* Das Kap: Tafelberg, Weinprobe und Pinguine
Tiersafari, Berglandschaft, Strandparadies, Lagerfeuer, Sternenhimmel – eine Reise quer durch Südafrika. Weltberühmte Plätze erwarten Sie genauso wie weniger begangene Wege. Erkunden Sie die Panoramaroute mit Höhepunkten wie Blyde River Canyon, God's Window, Bourke's Luck Potholes. Besuchen Sie die großen, grauen, meist gemächlichen Nashörner in Swaziland. Erleben Sie drei Tage Safari pur im Krüger-Nationalpark. Elefanten, Giraffen, Zebras, Löwen, Antilopen, Warzenschweine - jeder findet sein Lieblingstier. Freuen Sie sich auf tierische Begegnungen an wunderschönen weißen Sandstränden und in blaugrünen Buchten, denn bei St. Lucia leben Wale, Delfine, Krokodile und Flusspferde. Wandern Sie zwischen den Gipfeln der Drakensberge und in der grün-hügeligen Landschaft der dörflichen Idylle Lesothos. Riesige Straußenvögel, die Schönheit der Gartenroute und die Gischtfontänen von Tsitsikamma begegnen Ihnen auf Ihrem Weg nach Kapstadt. Probieren Sie edle Tropfen auf einem Weingut und lassen Sie sich am Tafelberg und am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen. Bei dreien der Abreisetermine haben wir die bisherige Kombination aus Camping und festen Unterkünften beibehalten, bei fünf Abreiseterminen haben wir auf vielfachen Wunsch durchgehend auf einfache, aber nette Unterkünfte umgestellt - Sie haben die Wahl!
Tiersafari, Berglandschaft, Strandparadies, Lagerfeuer, Sternenhimmel – eine Reise quer durch Südafrika. Weltberühmte Plätze erwarten Sie genauso wie weniger begangene Wege. Erkunden Sie die Panoramaroute mit Höhepunkten wie Blyde River Canyon, God's Window, Bourke's Luck Potholes. Besuchen Sie die großen, grauen, meist gemächlichen Nashörner in Swaziland. Erleben Sie drei Tage Safari pur im Krüger-Nationalpark. Elefanten, Giraffen, Zebras, Löwen, Antilopen, Warzenschweine - jeder findet sein Lieblingstier. Freuen Sie sich auf tierische Begegnungen an wunderschönen weißen Sandstränden und in blaugrünen Buchten, denn bei St. Lucia leben Wale, Delfine, Krokodile und Flusspferde. Wandern Sie zwischen den Gipfeln der Drakensberge und in der grün-hügeligen Landschaft der dörflichen Idylle Lesothos. Riesige Straußenvögel, die Schönheit der Gartenroute und die Gischtfontänen von Tsitsikamma begegnen Ihnen auf Ihrem Weg nach Kapstadt. Probieren Sie edle Tropfen auf einem Weingut und lassen Sie sich am Tafelberg und am Kap der Guten Hoffnung den Wind um die Nase wehen. Bei dreien der Abreisetermine haben wir die bisherige Kombination aus Camping und festen Unterkünften beibehalten, bei fünf Abreiseterminen haben wir auf vielfachen Wunsch durchgehend auf einfache, aber nette Unterkünfte umgestellt - Sie haben die Wahl!

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit South African Airways von Deutschland nach Johannesburg.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Johannesburg -Blyde River Canyon

Unsere Reiseleitung erwartet uns bereits am frühen Morgen am Flughafen in Johannesburg. Am Flughafen können wir auch gleich Euro in Südafrikanische Rand umtauschen bzw. mit der EC-Karte mit Maestro-Zeichen Geld holen. Wir fahren über Lydenburg Richtung Osten, den Blyde River Canyon als Ziel. Am Nachmittag kommen wir an, beziehen unsere Chalets und unternehmen noch eine kleine Wanderung. Der Kadishi-Trail ist nur 2 Kilometer lang, gibt uns aber erste Einblicke in die weitläufige Fluss- und Poolwelt der Canyonlandschaft und vorallem die erste Möglichkeit unsere Wanderschuhe zu schnüren und das erste bißchen südafrikanische Natur zu schnuppern bevor wir das erste Mal das Essen aus der "Reiseleiterküche" genießen.

Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 420km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chalet-Übernachtung (auch für Campingvariante) [A]

3. Tag Panorama Route

26 Kilometer zieht sich der Blyde River Canyon durch die Landschaft. Wir befinden uns in den nordöstlichen Ausläufern der Drakensberge und besuchen die spektakuläre „Panorama Route". Atemberaubende Ausblicke auf die herrliche Natur und entzückende Ortschaften stehen auf dem Programm: „God's Window" - der vielleicht bekannteste Aussichtspunkt hier, „Three Rondavels" - die Berglandschaft ist beliebtes Fotomotiv, Pilgrims Rest - ein lebendes Museum, das uns in die alte Goldgräberzeit mit ihren schaurig-schönen Geschichten aus der Vergangenheit zurückversetzt. Nicht zu vergessen natürlich der Blyde River Canyon selber an dem wir entlang wandern wollen und die Bourkes Luck Potholes, Jahrmillionen alte Strudelkessel, die im Lauf der Zeit von Geröll aus dem weichen Gestein gewaschen wurden. Am Nachmittag fahren wir in den Krüger-Nationalpark, schon die Fahrt in das Camp ist die erste Pirschfahrt. Welches Tier sehen wir zu erst- Abends übernachten wir in einem der Camps im Krüger-Nationalpark. Unsere Reiseleitung wird während der gesamten Reise vom Fahrer bei der Essenzubereitung unterstützt und versorgt uns auch heute wieder lecker, sicherlich wird auch häufiger ein südafrikanisches Braai für uns zubereitet - die hiesige Variante des Grillabends mit viel Fleisch und verschiedensten Beilagen. Dies gilt für die meisten Mahlzeiten der Reise und beide Reisevarianten. Für die Campingvariante: Abends bauen wir zum ersten Mal unsere Zelte auf, das Camping-Abenteuer beginnt.

Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Rondavel im Krüger-Park ( im Zelt für Campingvariante) [FMA]

4. Tag Safari im offenen Safari-Fahrzeug im Krüger- Nationalpark

Die Tierwelt des Krüger Nationalparks erwartet uns in heute den ganzen Tag. Wir sind in einem offenen Safari-Fahrzeug unterwegs und erleben das afrikanische Großwild so hautnah. Verschiedenste Tierarten bewohnen die fast 20.000 qkm große Fläche des Parks. Begegnen wir dem König der Tiere, dem Löwen oder sehen wir Giraffen elegant an uns vorbeischreiten- Nicht ohne uns mit ihren wunderschönen Augen ausgiebig zu betrachten. Wir erleben, dass Elefanten sich trotz ihrer Größe überraschend gut verstecken können und erstaunen wie weit Nilpferde Ihr Maul aufreißen können. Jede Pirschfahrt ist anders, jede hat ihren eigenen Höhepunkt. Hier erleben wir die Tiere in der afrikanischen Weite, in ihrem natürlichen Lebensraum, das macht den Kitzel jeder Safari aus. Die leckeren, für uns zubereiteten, Mahlzeiten genießen wir heute und an den meisten Reisetagen unter freiem Himmel.

Fahrstrecke: 250km; Rondavel- bzw. Zeltübernachtung [FMA]

5. Tag Safari im Krüger-Nationalpark

Auch von unserem Tourbus haben wir eine gute Sicht auf das Großwild im Norden Südafrikas. Vielleicht grast eine große Zebraherde entspannt in der Ebene und gerne halten sich Gnus in ihrer Nähe auf. Sollten wir das Glück haben einen Leoparden zu sichten, vielleicht auch noch auf der Jagd, halten wir den Atem an. Und wenn die farbenfroh schimmernde Gabelracke auf einem Baum ihr Köpfchen in alle Richtungen dreht, freuen wir uns dabei sein zu dürfen. Der eine oder andere wurde hier schon zum Vogelliebhaber. Kulinarisch sorgt, wenn nicht anders erwähnt, wieder unsere Reiseleitung für unser Wohl.

Fahrstrecke: 250km; Rondavel- bzw. Zeltübernachtung [FMA]

6. Tag Swaziland - Hlane-Wildreservat

Heute fahren wir nach Swaziland. Viele Dörfer liegen am Wegesrand und wir erhalten einen guten Eindruck des Landes jenseits der klassischen Höhepunkte. Am Morgen noch erledigen wir die Grenzformalitäten des kleinen Königreiches bevor wir zu einer Wanderung im Hlane-Wildreservat, dem bekanntesten Schutzgebiet, aufbrechen. Hier bekommen wir auch eine kleine Einführung in die Problematik der Wilderei, vorallem die Nashörner sind im Südlichen Afrika dramatisch davon betroffen. Natürlich sind auch andere Vertreter des Tierreiches zu sehen: Strauße und viele Savannentiere werden uns auf der Pirschwanderungen erfreuen. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf die Flora legen, denn ganz typisch für den Park ist seine dichte Buschvegetation.

Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 260km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Rondavels oder im Zelt für Campingvariante [FMA]

7. Tag St. Lucia Wetlands Park

Eine längere Fahrt bringt uns zum St. Lucia Wetlands Park, der den schönen Namen iSimangaliso trägt. Von Juni bis November ist hier Walsaison (dieser Ausflug ist fakultativ) - ein spannendes, abenteuerliches und beeindruckendes Erlebnis aus speziell dafür gebauten Booten - nichts für schwache Nerven, aber auf alle Fälle ein Abenteuer wert. Kaum angekommen, brechen gleich zu einem kleinen Spaziergang auf, umdie Gegend und vorallem den Strand zu erkunden. Dabei begegnen wir hoffentlich den träge am Flussufer liegenden Flusspferden (für die Campingvariante: kaum fünf Minuten von unseren Zelten entfernt! So kann das Grunzen der großen, grauen Dickhäuter uns später am Abend in den Schlaf wiegen). Auch Vogelliebhaber kommen hier auf Ihre Kosten, da der abgetrennte St. Lucia See und die vielen kleinen Arme und Buchten eine ideale Heimat bieten. Ein Strandparadies an dem man gerne auch länger verweilen könnte...

Heute geben wir unserem Reiseleiter mal koch- und uns küchenfrei und suchen uns in St. Lucia ein nettes Restaurant.

Für die Campingvariante: Heute bauen wir unsere Zelte an einem sehr schönen Campingplatz direkt hinter Strand an einem schönen Holzpfad auf.

Gehzeit: 1h; Übernachtung in Gästehaus bzw. im Zelt für Campingvariante [FM]

8. Tag St. Lucia Wetlands Park

Wir unternehmen eine gemütliche Bootsfahrt zu den Flusspferden und Krokodilen, die in den vielzähligen Wasserarmen um St. Lucia ansässig sind. Auch wenn sie so friedlich da liegen und so freundlich gucken können, gehören die Flusspferde zu den häufigsten Todesursachen, wenn es um Tierunfälle geht. Wenn so ein Flusspferd losrennt, haben wir keine Chance. Aber hier im Boot sind wir sicher, auch vor den Zähnen und Kiefern der Krokodile. Den Nachmittag verbringen wir dann mit einer schönen Strandwanderung zum Missionpoint.

Für Campingvariante: den Abend verbringen wir wieder am Campingplatz und unser Reiseleiter kocht - mit ein klein bißchen Hilfe von uns - für uns.

Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 340km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Gästehaus bzw. im Zelt für Campingvariante [FMA]

9. Tag Drakensberge

Vom der Wasser- in die Bergwelt. Eine längere Fahrt bringt uns in die Drakensberge. Die Gipfel steigen bis über 3.000 m an und bilden ein raue Bergszenerie. Klare Luft, hochaufragende Berge und ein Sternenhimmel, der schöner fast nicht mehr sein kann. Ein erstes Abendessen in frischer Bergluft.

Für die Campingvariante: Wir übernachten heute an der wunderschön gelegen Mahai-Campsite im Royal Natal-Nationalpark.

Für die Hotelvariante: wir übernachten in den einfachen Hütten des Sungubula Eco Camps Übernachtung in Hütten oder im Zelt [FMA]

10. Tag Drakensberge

Unsere auf dieser Tour längste Wanderung liegt heute vor uns. Gleich morgens starten wir zur Schlucht des Tugela-Flusses. Wir spähen nach Eland, Gnus, Bergriedböcke und Pavianen. Immer wieder schweifen unsere Blicke über die großen Protea-Büsche und Teile der alten Wälder aus Yellowwood, die heute noch bestehen. Auch kulturell ist heute etwas geboten, so besuchen wir während der Wanderung auch Zeichungen der San, die hier zu finden sind.

Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Hütten oder im Zelt [FMA]

11. Tag Golden Gate Highlands-Nationalpark

Wir sehen uns morgens an Felsüberhängen kunstvolle Malereien der Buschleute an und fahren dann in den Golden Gate Highlands-Nationalpark. Auf einer kleinen Wanderung am Nachmittag sehen wir die ockerfarbenen Sandsteinfelsen aus der grünen, hügeligen Landschaft ragen. Vorallem um diese Tageszeit ist die Chance auf spektakuläre orange Lichteffekte vor immer dunkelblauer werdendem Himmel. Immer wieder bleiben wir stehen und lassen die Landschaft auf uns - oder unsere Kameras - wirken.

Gehzeit: 3-4h; Übernachtung in Rondavels bzw. im Zelt für die Campingvariante [FMA]

12.-13. Tag Malealea Lodge - Wanderungen

Lesotho - die Heimat von Reitern eingehüllt in ihre typischen, oft farbenforhen Basotho-Wolldecken auf ihren Basotho-Ponys. Wir erspähen weite Täler, blicken auf grüne Hügelkuppen, kommen vorbei an Rundhütten und den dort lebenden Familien. Im Hintergrund die Maluti-Berge. Die Malealea Lodge, ein Handelsposten aus der Kolonialzeit liegt auf 1.850 m. Malealea ist eine Mischung aus Marktplatz, Pferdesammelstelle und Touristenbleibe. Teile der Lodge bestehen aus traditionsreichen Gebäuden, andere Elemente sind neu. Am ersten Nachmittag machen wir eine kleine Wanderung in die Umgegend. Am nächsten Morgen erkunden wir das Dorf und freuen uns auf spannende Begegnungen. Wir wandern zu den Wasserfällen und Felsmalereien. Wer möchte, kann fakultativ auf Basotho-Pferden ausreiten. Freundliche Basotho begleiten uns und erzählen uns über Ihr Leben im Dorf und auf dem Land. Die Erfolge kleiner Entwicklungsprojekte sind erkennbar und ein Besuch in Schule und Kindergarten ermöglicht uns einen tieferen Einblick in das hiesige Leben. Die Weite des Landes beeindruckt uns immer wieder und das Farbspiel zwischen gelb und braun, blau und rot animiert uns zum Fotografieren.

Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 370km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung jeweils in einfachen Hütten mit Gemeinschaftsduschen und - toiletten [FMA]

14. Tag Graaf Reinet

Zurück in Südafrika liegt ein Fahrtag vor uns, dann besuchen wir den beschaulichen Ort Graaf Reinet. Diese entzückende Kleinstadt in der Karoo hat über 200 denkmalgeschützte Gebäude zum Beispiel in kap-holländischer Architektur. Die Geschichte des Ortes geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Wir werden bei einem kleinen Spaziergang den Charme des Städtchens auf uns wirken lassen bevor wir wieder aus der Reiseleiterküche verwöhnt werden.

Fahrzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Fahrstrecke von: ca. 500 km
Übernachtung in Obesa Lodge für Hotel- und Campingvariante (FMA)

15. Tag Tsitsikamma Nationalpark

Mit dem Tsitsikamma Nationalpark erreichen wir eine Welt aus dichten Wäldern mit alten Bäumen. Viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste erfreuen jeden Naturliebhaber und wenn die Wellen gegen die Küste schlagen, entstehen atemberaubende Fontänen. Ein Bild, das wir von vielen Postkarten kennen. In der Sprache der Khoikhoi bedeutet Tsitsikamma „klares" oder „sprudelndes Wasser". Im Stormsriver Camp übernachten wir direkt am Meer in kleinen Hütten, die mit Gemeinschaftsdusche und WC ausgestattet sind.

Übernachtung in einfachen Hütten für beide Reisevarianten [FMA]

16. Tag Wanderungen im Tsitsikamma Nationalpark

Wir wandern auf dem ersten Abschnitt des Ottertrails, der als einer der schönsten Wanderwege Südafrikas gilt. Es geht durch dichten Küstenwald zur Felsenküste, dann an der Guano-Höhle vorbei und nach einem leichten, aber für manche etwas anstrengenden Anstieg erreichen wir den Wasserfall, der das Ende der Etappe markiert. Auf dem Weg müssen wir achten und wenn die wunderbare Landschaft oder die Meeresblicke genießen wollen, einfach stehen bleiben. Zeit dafür ist genug.

Gehzeit: 3-5h; Fahrstrecke: 460km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hüttenübernachtung [FMA]

17. Tag Knysna - Wilderness

Wir besuchen heute Knysna - einen bildschönen und beliebten Küstenort mit Dorfflair und den bekannten Aussichtspunkten auf das glitzernde Meer und die Landschaft um Knysna. Weiter führt uns unsere Fahrt nach Wilderness. Der Ort iegt eingebettet zwischen den Nationalpark, Berg und Ozean. Der dörfliche Charme macht es zu einem der hübschesten Orte an der Gartenroute. Wir übernachten in Rondavels bzw. campen im Nationalpark, so kann der Nachmittag mit Spaziergängen im Wald oder am Strand verbracht werden. An zweiten Tag hier besuchen wir die Höhlenwelt der Cango Caves als auch eine Straußenfarm. Diese Vögel sind nicht nur wegen Ihrer Größe in ausgewachsenen Zustand außergewöhnlich. Schon auf einem Straußenei kann ein Mensch stehen, auf einem ausgewachsenen Strauß reiten, sie lieber alles was glitzert - deswegen finden sich die merkwürdigsten Dinge in ihren Mägen und ihre Federn waren vor einiger Zeit die Zier vieler Damen. Seien wir gespannt was es noch über diese Vögel zu erfahren gilt.

Fahrstrecke: 140km; Rondavel- bzw. Zeltübernachtung für Campingvariante [FMA]

18. Tag Oudtshoorn

Wir fahren durch George und über den Outeniqua-Pass. Dann stehen zwei Höhepunkte Oudtshoorns auf unserem Ausflugsplan: eine Straußenfarm und die faszinierende Höhlenwelt der Cango Caves. Diese Vögel sind nicht nur wegen Ihrer Größe außergewöhnlich. Schon auf einem Straußenei kann ein Mensch stehen, auf einem ausgewachsenen Strauß reiten, sie lieben alles was glitzert - deswegen finden sich die merkwürdigsten Dinge in ihren Mägen und ihre Federn waren vor einiger Zeit die Zier vieler Damen. Seien wir gespannt was es noch über diese Vögel zu erfahren gilt.

Gehzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Fahrstrecke von: ca. 150 km
Bungalowübernachtung bei Oudtshoorn (2 Zimmer teilen ein Badezimmer) (FMA)

19. Tag Weingebiete - Kapstadt

Wir fahren durch die pittoresken Orte der Weingegend wie Stellenbosch, Paarl, Swartland und Robertson. Die weltberühmten, hier hergestellten Weine können wir hier direkt beim Erzeuger genießen, denn wir besuchen ein Weingut und eine Weinprobe. Doch ebenso beeindruckend wie die leckeren Tropfen ist die kap-holländische Architektur der Gegend, so wird noch der eine oder andere Foto-Stopp hinzukommen. Abends erreichen wir die Lichter von Kapstadt, das sogenannte "Gasthaus der Meere" erwartet uns mit einer Vielzahl von Restaurants.

Fahrstrecke: 550km; Übernachtung in einem Gästehaus für beide Reisevarianten [FM]

20. Tag Kapstadt

Wir unternehmen einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung und zur Pinguinkolonie bei Simonstown. Am frühen Abend besuchen wir die Waterfront. Hier am schön beleuchteten Hafen gibt es verschiedene Restaurants und den Blick auf Meer und Tafelberg - ein schöner Ort für den Abschiedsabend.

Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 170km; Übernachtung in einem Gästehaus [F]

21. Tag Tafelberg und Heimreise

Ein Wahrzeichen der Stadt wollen wir an unserem letzten Tag noch erwandern: den Tafelberg. Da dieser Ausflug immer wetterabhängig ist - es macht keinen Spaß mitten in Wolken im sogenannten Tafeltuch zu stehen und keine Aussicht zu haben - ist die Fahrt mit der Seilbahn nicht im Preis inkludiert und vor Ort zahlbar. Sollte das Wetter uns nicht so wohlgesonnen sein, erfreuen wir uns am Tafelberg von unten und besuchen Kirstenbosch Gardens. Da das Programm in Kapstadt wetterabhängig ist, richten wir uns hier danach und ändern je nach Sonne oder Wolken die Reihenfolge unseres Programms. Zum Abschluss packen wir unsere Taschen und unsere Erlebnisse ein und fahren am frühen Nachmittag zum Flughafen. Abends Abflug nach Frankfurt.

Fahrstrecke: 30km; [F]

22. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Bitte beachten Sie: diese Reise hat je nach Abreisetermin 2 Varianten - einmal nur mit festen Unterkünften und einmal mit 12 Zeltnächten und 7 Hotelnächten!

Die Campingtermine sind im April/Juli und der zweite Septembertermin. Alle anderen Termine sind in festen Unterkünften. Für die einfachen, ein bis fünfstündigen Wanderungen (einmal 6-8 Std.) benötigen Sie Kondition und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Die Wanderungen weisen keine technischen Schwierigkeiten auf und sind für alle Personen geeignet, die öfter zu Fuß unterwegs sind und mehrstündige Wanderungen gerne unternehmen. Das Gepäck wird in Fahrzeugen transportiert, weshalb Sie nur Ihren Tagesrucksack mit den persönlichen Dingen (Foto, Wasserflasche usw.) tragen brauchen. Erhöhte Anforderungen während der ganzen Reise können das warme Klima sowie die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht darstellen. Wichtige Voraussetzungen sind daher Klimaverträglichkeit, ein gesunder Organismus und ausreichend Kondition. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf untersuchen.

Die Dauer der abschnittsweise anstrengenden Fahrtetappen schwanken zwischen zwei- bis sechs Stunden. Dies hängt immer auch vom Interesse der Gruppe ab, wenn unterwegs viele Stopps eingelegt werden sind die Fahrzeiten länger. Pirschfahrten führen teils durch offenes Gelände und erfordern Durchhaltevermögen sowie Sitzfleisch. Während der Camping-Variante der Reise wird meistens in Zwei-Personen-Zelten auf Camp-Plätzen übernachtet, vereinzelt auch in Chalets und Hotels (an manchen Orten teilen sich zwei Schlafzimmer jeweils Bad und WC). Diese Tour ist eine klassische Campingreise in Südafrika: Freude am Zelten, Lagerfeuerabenden und Kameradschaftsgeist sollten Sie mitbringen. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe, sowie Zeltauf- und -abbau muss allen Mitreisenden selbstverständlich sein. Alternativ sind Sie bei den Terminen mit festen Unterkünften immer in netten, einfachen Hotels, Hütten und Chalets untergebracht.

Die kulinarische Versorgung übernimmt für beide Reisevarianten die Reiseleitung mithilfe des Fahrers, gerne werden hilfreiche Hände akzeptiert - aber es ist nur wenig und kein Muss!

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es aus organisatorischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis.

BUCHEN / VORMERKEN