Ursprüngliches Botswana

Johannesburg - Maun - Okavango-Delta - Moremi-Nationalpark - Savuti - Chobe-Nationalpark - Livingsto

Highlights

- Unser Expeditions-"Klassiker"
- die großen Namen Botswanas: Okavango-Delta, Moremi- und Chobe-Nationalpark
- mit den Victoria-Wasserfällen
- das Khama Rhino Sanctuary mit den letzten freilebenden Nashörnern Botswanas

Das schwarzafrikanische Land Botswana fasziniert den Übersee-Besucher mit Landschaftsschönheit, einer überwältigenden Ursprünglichkeit, einem Reichtum an Tieren und üppigem Pflanzenwuchs und einer in weiten Teilen Menschenleere. Das Land ist ganzjährig bereisbar, mit Regenschauern vornehmlich von etwa November bis März, wenn die sonst eher trockene Landschaft dann saftig grün erwacht.

Unser "Fieldguide" (= Naturführer) auf der Reise begeistert mit seinem Wissen über Tiere, Pflanzen und seiner Liebe zu Afrika. Wir helfen und unterstützen den Expeditionsleiter im Camp, stellen unsere Zwei-Personen-Igluzelte selber auf und kochen gemeinsam. Die Campingplätze mit gemeinschaftlichen sanitären Anlagen, im Okavango-Delta mit nur minimalem Komfort (Buschdusche- und toilette). Wir reisen mit max. einer Reisetasche/Seesack und Schlafsack/Kissen/Handtuch. Teamgeist und Flexibilität sind notwendig.
Unser sehr beliebter Botswana-"Klassiker", wir empfehlen daher eine frühzeitige Buchung.

Reiseverlauf

1. Tag: SA Johannesburg

Nach Ankunft in Johannesburg Transfer vom Flughafen zur ROAD LODGE (eine Nacht).

2. Tag: SO Khama Rhino Sanctuary MA

Frühmorgens eine kurze Einführung zur Tour. Anschl. Abfahrt in nördliche Richtung nach Botswana zur bewachten Khama Rhino Sanctuary bei Serowe (eine Zeltübern.) (ca. 600 km auf guter Teerstraße), wo die letzten Nashörner Botswanas vor Wilderern Schutz finden. Nachmittags eine Pirschfahrt.

3. Tag: MO Maun FM

Fahrt durch den zentralen Teil der Kalahari nach Maun am Thamalakane-Fluss (ca. 450 km). Nachmittags Vorbereitungen für den Ausflug in das Okavango-Delta.

4. Tag: DI Okavango-Delta FMA

Fahrt zur Ablegestelle. Einheimische Führer staken uns in traditionellen Mokoros (Einbaum-Flachboote) tief in das Herz des Deltas, das größte Binnendelta der Erde - mittendrin, irgendwo auf einer kleinen Insel, zwei Zeltübernachtungen.

5. Tag: MI Okavango-Delta FMA

Von den Mokoros aus Erkundungen. In den Lagunen und Seen leben Krokodile, Flusspferde und an den schilfumsäumten Wasserkanälen lebt eine prächtige Vogelwelt. Zwischendurch immer wieder mal eine Pirsch zu Fuß auf den Inseln, vielleicht sichten wir die seltene und scheue Sitatunga-Antilope.

6. Tag: DO Maun FM

Zurück nach Maun (eine Zeltübernachtung). Optional der Überflug (ca. € 140,- pro Person) im Kleinflugzeug mit überwältigendem Blick auf das Delta-Becken. Mit Glück blicken wir auf große umherziehende Büffel- und/ oder Elefantenherden, sehen in den Lagunen und Seen faulenzende Flusspferdherden.

7. Tag: FR Moremi-Wildreservat FMA

Fahrt (ca. 120 km) mit offenen Allradfahrzeugen in das Moremi-Wildreservat (zwei Zeltübernachtungen). In den so unterschiedlichen Vegetationszonen eine attraktive Tierdichte; hier leben Afrikas „große“ Tiere, Elefanten, Leoparden, Büffel und - wieder - größere Rudel der fast ausgestorbenen Wildhunde. Am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt.

8. Tag: SA Moremi-Wildreservat FMA

Mehrstündige Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag in einer der faszinierendsten Wildnis-Großlandschaften unserer Erde, eine symbiotische Welt aus Wasser und Land.

9. Tag: SO Savuti FMA

Pirsch-Weiterfahrt in nördliche Richtung durch die Mababe-Senke nach Savuti (ca. 150 km). Zwei Zeltübern. In der Nähe unseres Lagers ein von vielen hier lebenden Elefanten favorisiertes Wasserloch. Oder zwei Zeltübernachtungen in Zwei-Zwei - je nachdem welcher Campingplatz uns zugeteilt wird.

10. Tag: MO Savuti FMA

Mehrstündige Pirschfahrten. Im offenen Grasland leben große Zebra- und Gnuherden, immer verfolgt von Löwenrudeln, für welche die Savuti-Region bekannt ist, die hier sogar auf "Elefantenjagd" gehen.

11. Tag: DI Chobe-Nationalpark FMA

Fahrt in den Chobe-Nationalpark (ca. 150 km), unterwegs immer wieder Wildbeobachtungen. Der Grenzfluss und das Gebiet um Serondella besitzen die größten Elefanten-Populationen unserer Erde, die leider auch große irreparable Schäden in der Natur hinterlassen. Eine Zeltübernachtung im Park.

12. Tag: MI Chobe-Nationalpark FM

Safaris im nördl. Bereich des Chobe-Nationalparks, wo möglich, den Flusslauf entlang. Am Nachmittag eine etwa dreistündige Pirschfahrt auf dem Chobe-Fluss. Hier leben große Flusspferdherden, am Ufer sonnen sich Krokodile. Am beeindruckendsten sicherlich die riesigen Elefantenherden, die spätnachmittags dichtgedrängt am Ufer ihren Durst löschen. Zeltübern. heute Abend im Grenzort Kasane.

13. Tag: DO Livingstone F

Transfer über die Grenze nach Zambia (ca. 100 km). In Livingstone - am Ufer des mächtigen Zambezi - zwei Zeltübern. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Fakultativ ein Rundgang - je nach Saisonzeit kann man dabei durchaus nass werden - durch die tropische Vegetation am Rande der Wasserfälle (Eintrittsgebühr ca. US $ 25,- pro Person).

14. Tag: FR Livingstone F

Heute ein freier Tag. Eventuell Spaziergang über die alte Stahlbrücke bis nach Zimbabwe, für einen Blick auf die Wasserfälle „von der anderen Seite“, besonders empfehlenswert etwa ab September, wenn auf der zimbabwischen Seite mehr Wasser hinabstürzt als auf der Seite Zambias.

15. Tag: SA Tourende F

Mit dem Transfer zum Flughafen endet diese Expedition.

Generelle Hinweise

internationaler Teilnehmerkreis

Charakteristik / Komfort

Botswana kann das ganze Jahr über bereist werden, jedoch muss ab ca. November bis ca. März mit Regenschauern gerechnet werden. Kleine, internationale Gruppe, nach Stopps sind wir schnell wieder mobil. Unser "Fieldguide" (= Naturführer) begeistert mit seinem Wissen über Tiere, Pflanzen und seiner Liebe zu Afrika. Mahlzeiten aus der Buschküche. Mithilfe bei Lagerauf- und abbau und Zubereitung der Mahlzeiten. Zeltübernachtungen in 2-Pers.-Igluzelten, gemeinschaftliche sanitären Anlagen - teilweise Buschdusche- und toilette wie z.B. im Delta, wo wir auf uns selbstgestellt sind und uns komplett selbst versorgen. Als Gepäck eine Reisetasche/Seesack, eigener Schlafsack/Kissen/Handtuch. Teamgeist und Flexibilität sind notwendig, wir gehen die Dinge entspannt an, verstehen, wenn Unzulänglichkeiten wie z.B. schlechte Straßenverhältnisse zu Programmänderungen vor Ort zwingen.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmer bzw. Zeltauf Anfrage

BUCHEN / VORMERKEN