Tierparadiese in Kenia und Tansania

Nachhaltiges Reisen in Afrika

Highlights

* Nationalpark Lake Manyara
* Nationalpark Serengeti
* Nationalpark Ngorongoro Krater
* Amboseli

Atemberaubende Tierbeobachtungen in den bekanntesten Nationalparks und Wildschutzgebieten Lake Manyara Nationalpark, Serengeti Nationalpark, Ngorongoro Krater, Tarangire Nationalpark, Amboseli Nationalpark, Massai Mara Wildreservat, Lake Nakuru Nationalpark und Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha. Unterkunft in ausgesuchten Öko-Lodges und Zeltcamps mit festen Luxus- Safarizelten mit eigenem Badezimmer, alle geprüft auf Nachhaltigkeitsstandards wie Umweltschutzmaßnahmen, faire Arbeitsbedingungen, Einbeziehung der lokalen Kommunen und Förderung von Sozial- und Umweltprojekten.

Reiseverlauf

1.Tag: Ankunft Kilimanjaro Airport - Olasiti Lodge - 55 km – ca. 1h

Bei Ihrer Ankunft am Kilimanjaro Airport in Tansania werden Sie von unserem Partner vor Ort begrüßt. Es geht dann zum Hotel in Arusha. Arusha liegt in der Nähe des Arusha Nationalparks am Fuß des Mount Meru und des Ngurdoto Kraters. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Safaris in den nördlichen Nationalparks in Tansania. Wir treffen unseren Guide, der uns eine Übersicht über unsere Rundreise und wichtige Infos gibt, bevor das Abenteuer beginnt. Je nach Anreisezeit können Sie am noch einen Spaziergang durch die Stadt unternehmen, durch die Straßen schlendern und einen ersten Eindruck vom Leben und Treiben in einer modernen afrikanischen Stadt bekommen. Optional können Sie in einem der Restaurants in der Stadt oder im Hotel Ihr Abendessen genießen und sich auf die nächsten Tage mit vielen Safaris, traumhaften Lodges und Ausklang am Strand einstimmen. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Besuch einer Bio-Kaffee-Kooperative - Olasiti Lodge (F M A) - 12 km – ca. 20 Min.

An den Hängen des mächtigen Mount Meru gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. 95% der hier angepflanzten Kaffeebohnen wachsen auf privatem Farmland. Bei unserem Rundgang bekommen wir Einblick in die Kunst des ökologischen Kaffeeanbaus. Von der Anpflanzung der Staude über den Ernteprozess bis hin zum Rösten der Bohne erfahren wir alles Wissenswerte, was das Herz des Kaffeeliebhabers höher schlagen lässt. Ebenso besuchen wir das von der Kooperative betriebene Waisenhaus. Hier begegnen wir den Kindern und ihren Betreuern und lernen deren Lebensumstände kennen. Mit Ihrer im Reisepreis enthaltenen Spende unterstützen Sie dieses wertvolle Projekt. Mittags werden wir im Projekt mit einem afrikanischen Mittagessen verwöhnt. Danach können Sie optional noch eine Bootstour auf dem nahe gelegenen Lake Duluti unternehmen, bei der Sie viele Wasservögel beobachten können. Übernachtung im Hotel in Arusha.

3. Tag: Lake Manyara Nationalpark - Tloma Lodge (F M A) - 110 km – 3h

Nach dem Frühstück geht es zum ersten Highlight unserer Reise, zum Lake Manyara, der sich im Norden von Tansania auf einer Länge von rund 50 km am Fuß der Rift Valley-Felswand erstreckt, die den Park nach Westen hin begrenzt. Die vom nahen Steilabbruch herabrieselnden Bäche speisen den flachen Soda-See und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Der Park ist ca. 330 qkm groß, davon nimmt der Manyara-See etwa eine Fläche vo 220 qkm ein. Der Lake Manyara Nationalpark hat vermutlich die größte Dichte von Wildtieren von allen Schutzgebieten in der Welt. Besonders Elefanten und Büffel sind hier pro qkm besonders zahlreich vertreten. Weiterhin sind hier Giraffen, Heerscharen von Pavianen und verschiedenen Gazellenarten sowie Leoparden und Löwen beheimatet. Die hier lebenden Löwen sind berühmt als "Baumlöwen", da sie sich gerne zum Schutz vor Nässe auf Bäumen aufhalten. Die Ufer des Manyara-Sees bieten zahlreichen Flamingos Nahrung. An den Zuflüssen des Sees lebt eine Vielzahl weiterer Wasservögel wie Pelikane und Störche, und Herden von Flusspferden suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. Hier unternehmen wir unsere erste Pirschfahrt. Unser Picknick-Mittagessen nehmen wir im Park ein.Am Nachmittag fahre wir dann weiter nach Karatu. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

4. Tag: Serengeti Nationalpark - Kati Kati Camp (F M A) - 220 km – 4h

Heute fahren wir zur Serengeti, in den zweitgrößten Nationalpark Afrikas. Hier verbringen wir die nächsten 2 Tage. Das Schutzgebiet wurde 1951 gegründet und ist somit auch das älteste in ganz Tansania. Dieser Park mit 14.000 km² und weit verstreut liegenden traumhaften Lodges besitzt unter anderem weltweit die höchste Dichte an Raubkatzen und vereint verschiedenste Biotope in sich: Savanne mit riesigen Grasebenen im Süden, bewaldetes Hügelland im Osten, Kopjes-Gebiete im Westen und Buschsavanne im Norden. Durchzogen wird die Serengeti von einem Fluss, der ganzjährig eine Vielfalt an Tieren anzieht. Die Serengeti ist das Herz eines gewaltigen Ökosystems mit einer artenreichen Tierwelt, die es sonst nirgends auf der Welt zu sehen gibt. Hier findet jedes Jahr die große Tierwanderung statt, bei der riesige Zebra- und Gnuherden auf der Suche nach frischen Weidegründen von der Südserengeti durch die Zentralserengeti in den Norden ziehen, den Mara-Fluss überqueren und dann nach einigen Monaten in der Massai Mara in Kenia wieder nach Tansania zurückkehren, wo sie dann im Gebiet um den Lake Ndutu ihre Jungen zur Welt bringen. Nicht umsonst wurde hier der Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ von den begeisterten Naturschützern Bernhard und Michael Grzimek gedreht . Dort unternehmen wir eine Safari und genießen unser Picknick-Mittagessen im Park. Nach einer weiteren Safari am Nachmittag erreichen wir abends zum Abendessen und Übernachten unser Camp. Unsere Unterkunft für die nächsten 2 Tage ist ein festes Zeltcamp mit bequemen, geräumigen Luxus-Safarizelten.

5. Tag: Serengeti Nationalpark - Kati Kati Camp (F M A)

Schon vor und noch mal nach dem Frühstück geht es erneut auf Pirschfahrt in die Serengeti, die wahrscheinlich faszinierendste Savannenlandschaft der Welt. Besonders der enorme Tierreichtum erinnert an eine Naturwelt, wie sie vor einigen tausend Jahren noch in vielen Gebieten unserer Erde anzutreffen war. Hier haben wir gute Chancen, die "Big Five" - Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard - zu Gesicht zu bekommen. Viele Gazellenarten wie Grant-Gazellen, die Thomson-Gazellen, Impalas, Elenantilopen, Kuhantilopen, Kudus, Spießböcke und viele andere sind ebenfalls hier zu Hause. Giraffen durchstreifen die Savanne und weiden an den Akazienbäumen. Auch kleinere Raubtiere wie Hyänen und Schakale können uns begegnen, ebenso wie verschiedene Affenarten. Am Marafluss können wir Flusspferde und Krokodile beobachten. Auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, den zahlreiche Vogelarten sind hier anzutreffen, wie zum Beispiel der Strauss, Marabu, Geier, Adler und andere Raubvögel, aber auch Exoten wie der Kronenkranich oder der stolz einherschreitende Sekretärvogel. Am Abend kehren wir zum Übernachten in unsere Unterkunft zurück. Nach dem Dinner lohnt sich ein Blick zum Himmel, wo wir die Pracht der Sterne bewundern können.

6. Tag: Serengeti Nationalpark - Ngorongoro Krater - Tloma Lodge (F M A) - 210 km – 4 h

Nach einem frühen Frühstück unternehmen wir eine Safari durch die Serengeti und das Ngorongoro Schutzgebiet. Diese Region Tansanias ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Zunächst aus paläontologischer Sicht, denn die hier gelegene Olduvai-Schlucht gilt dank der bedeutsamen Entdeckungen Mary Leakeys als Ursprung der ersten Hominiden, die vor 3 Mio. Jahren dort ihre Spuren hinterlassen haben. Im Vergleich zum traditionellen Nationalpark vereint die Konzeption der Ngorongoro-Schutzzone die Interessen von Natur und Mensch, indem den Maasai die Landnutzung dort gestattet ist. Somit können sie die Lebensweise ihrer Ahnen als Wandernomaden fortführen. Dieses atemberaubende Stück Afrika (mit einer Fläche von mehr als 8500 km²) zeigt, dass Mensch und Tier friedlich koexistieren können. Wir fahren durch eine faszinierende Landschaft, vorbei an sanften grünen Hügeln, und kommen schließlich zu einem bewaldeten Gebiet rund um den Ngorongoro-Krater, wo sich von der Piste aus immer wieder atemberaubende Ausblicke in den riesigen Krater ergeben. Hier starten wir unsere Safari in den ungefähr 600m tiefen Ngorongoro Krater, der mit einer Fläche von 304 qkm der größte nicht überflutete Kraterkessel der Welt ist. Mit seiner zauberhaften Landschaft und seinem Tierreichtum zählt er zu einer der eindrucksvollsten Naturschauplätze der Welt. Zeitweise halten sich bis zu 25000 Tiere gleichzeitig im Krater auf. Auf den üppigen Weidegründen grasen eine große Anzahl von Pflanzenfressern wie Nashörner, Gnus, Zebras, Gazellen, Büffel, Elenantilopen und Warzenschweine. Die Moore und Wälder sind Heimat von Flusspferden, Elefanten, Wasserböcken, Pavianen und grünen Meerkatzen. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, Hyänen und Löffelhunde, und Raubkatzen wie Löwen, Leoparden, Geparde und Servale finden reiche Beute. Unser Picknick-Mittagessen nehmen wir im Krater ein, dann setzen wir unsere Pirschfahrt fort. Anschließend fahren wir in zu Abendessen und Übernachtung in unser Hotel in Karatu.

7. Tag: Tarangire Nationalpark - Maramboi Tented Camp (F M A) - 100 km – 2,5h

Heute steht eine Safari durch die „kleine Serengeti“, den Tarangire Nationalpark, auf unserem Programm. Der Tarangire besitzt eine Ausdehnung von 2.600 km² und ist besonders berühmt für seinen großen Bestand an Affenbrot-Bäumen und die großen Elefantenherden. Der Tarangire River und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Häufig zu sehen sind Giraffen, Impala, Warzenschweine und die in den anderen Parks Nordtansanias sehr selten zu findenden Oryxantilopen, Giraffengazellen, Kleine Kudus und selbst Afrikanische Wildhunde. Im Park kehren wir zum Mittagessen in einer Lodge ein. Danach geht es weiter auf Pirschfahrt im Park. Abendessen und Übernachtung in unserer Lodge.

8. Tag: Transfer nach Arusha – Olasiti Lodge (F M A) 180 km – 3,5h

Heute unternehmen wir vor dem Frühstück optional eine frühmorgendliche Fußsafari. Nach dem Frühstück fahren wir nach Arusha, wo wir mittags in unserer Lodge eintreffen. Den Nachmittag genießen wir in dem tropischen Garten am Swimmingpool. Optional können wir einen Spaziergang durch Arusha machen.

9. Tag: Amboseli Nationalpark – Ol Tukai Lodge (F M A) - 180 km – 4h

Wir fahren heute zum Amboseli Nationalpark, wo wir zum Lunch unsere Unterkunft erreichen. Der Rest des Tages steht für Wildbeobachtungsfahrten im Amboseli Nationalpark zur Verfügung. Der Amboseli ist ein kleiner Park und wahrscheinlich das beste Wildtiergebiet, um Elefanten von Nahem zu beobachten. Besonders eindrucksvoll ist eine Elefantenherde mit dem phantastischen Panorama des Mount Kilimanjaro im Hintergrund. Außerdem gibt es zahlreiche Zebras, Gnus, Thomson-Gazellen, Grant-Gazellen, Büffel, Wasserböcke, Nilpferde, Löwen, Geparden, Schakale und Hyänen. Ein Highlight des Parks ist der Observation Hill, von dem aus wir einen herrlichen Blick auf die Sumpf- und Savannenlandschaft haben. Relaxen Sie am Pool und genießen Sie den Blick auf den alles überragenden schneebedeckten Mount Kilimanjaro. Übernachtung in der Ol Tukai Lodge (ECOtourism Kenya Bronze-Zertifikat).

10. Tag: Lake Naivasha – Bootstour - Lake Naivasha Sopa Resort (F M A) 320 km / 6 Stunden

Das nächste Ziel unserer Reise ist der Lake Naivasha, der höchste und wohl schönste See des Rift Valley, bei dem vor allem die Vogelbeobachter mit über 400 nachgewiesenen Vogelarten auf ihre Kosten kommen. In einer Höhe von 1.910 m ist das Wasser klar und der See von dichtem Papyrus umgeben. Vor allem die Bewohner Nairobis nutzen den See zur Naherholung. Auf einer Bootstour lässt sich der See am besten entdecken. Hier beobachten wir unter anderem Kormorane, Störche, Pelikane und Fischadler, und wir besuchen die großen Familien von Flusspferden, die den Tag im Wasser verbringen, bevor sie abends zum Grasen an Land gehen. Unsere Lodge, das Lake Naivasha Sopa Resort, ist von einem weitläufigen Gelände umgeben, welches in sich landschaftlich variiert. So finden wir die uns bereits bekannte Steppenlandschaft, aber auch Grasflächen und Bäume die einem hiesigen Park nahe kommen. Zahlreiche Tiere wie Giraffen, Wasserböcke und Gazellen durchstreifen die Anlage der Lodge, sodass es sich anbietet, die Tiere von hier zu beobachten. In der Nacht lohnt sich auch ein Blick aus dem Fenster der Lodge, da sich dann auch Flusspferde bis auf wenige Meter an die Zimmer herantrauen, um hier zu grasen. Abendessen und Übernachtung in unserer Unterkunft.

11. Tag: Massai Mara Wildreservat – Mara Sopa Lodge (F M A) – 200 km – 6h

Heute geht es direkt zum Massai Mara Nationalreservat. Eines der bekanntesten und schönsten Schutzgebiete Kenias offenbart uns einen Einblick in die Ursprünglichkeit Afrikas. In seinen herrlichen Grassavannen begegnen wir all jenen faszinierenden Tieren, die uns aus den zahlreichen Naturdokumentationen bekannt sind. Diese Natur in der afrikanischen Weite „Live“ zu erleben ist eine äußerst beeindruckende Erfahrung, die so manche Vorstellung übersteigen wird. Abendessen und Übernachtung in unserer Lodge.

12. Tag: Massai Mara Wildreservat – Mara Sopa Lodge (F M A)

Optional können wir am frühen Morgen eine Ballonsafari über die weite Savannenlandschaft der Massai Mara unternehmen und die Tiere von oben beobachten, mit anschließendem Sektfrühstück im Busch. Nach dem Frühstück geht es auf Ganztagssafari durch die Massai Mara, welche sowohl für ihre Savannenlandschaft als auch ihren Wildreichtum berühmt ist. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit groß, all den faszinierenden Tieren zu begegnen, die man sonst nur aus zahlreichen Naturdokumentationen kennt. Unser Mittagessen nehmen auf diesem Ausflug in Form eines Picknick am Mara-Fluss in Grenznähe zur Serengeti ein. Der Fluss ist Teil des Massai-Mara-Serengeti-Ökosystems, welches, besonders durch die größte Wildtierwanderung der Erde, in der ganzen Welt bekannt ist. Alljährlich müssen die riesigen Tierkolonnen durch den braunen, schäumenden Fluss, in dem sich viele Krokodile befinden. Hier machen wir einen kleinen Spaziergang unter dem Schutz eines Rangers, der uns die Flusspferde und Krokodile zeigt.

13. Tag: Lake Nakuru Nationalpark – Flamingo Hill Camp (F M A) – 220 km – 7h

Am frühen Morgen können wir optional ein nahegelegens Massaidorf besuchen, um die Lebensweise dieses halbnomadisch lebenden Volkes kennen zu lernen. Dann brechen wir zu einem weiteren Highlight unserer Reise auf, dem Lake Nakuru Nationalpark. Hier besuchen wir den Lake Nakuru, der als der berühmteste See im Rift Valley bezeichnet wird. Weltweit für seine Flamingos bekannt, zählt er zu den Naturwundern dieser Erde. Zeitweise leben bis zu zwei Millionen Flamingos am See und bilden ein wunderschönes rosarotes Band um das Seeufer herum. Unsere erste Pirschfahrt führt uns zu unserem Camp, wo wir unser Mittagessen einnehmen. Am Nachmittag geht es erneut auf Safari, bei der wir gute Chancen haben, die selten gewordenen Nashörner und Leoparden zu sehen. Abendessen und Übernachtung in unserer Unterkunft.

14. Tag: Lake Nakuru Nationalpark – Nairobi (F) – 150 km – 2,5h

Wir starten den Tag mit einer Frühpirsch im Park, um die Tiere bei ihren morgendlichen Aktivitäten zu beobachten. Nach dem Frühstück geht es mit einer weiteren Safaritour zum Parkausgang. Wir fahren dann weiter nach Nairobi, in die Hauptstadt Kenias. Hier endet unsere Rundreise entweder mit dem Transfer zu unserem Hotel oder zum Flughafen, von wo wir unseren Weiterflug antreten.

Generelle Hinweise

Preis pro Person ab 6 Personen

auf Anfrage

Einzelzimmerzuschlag

auf Anfrage

BUCHEN / VORMERKEN