Selbst-geführte Kettle Valley Tour

Highlights

Eine unvergessliche Abenteuerreise für naturverbundene Freizeitradler. Sie radeln 750 km (500 km bei der Compact-Variante) mitten durch die Wildnis West-Kanadas auf nahezu autofreien, stillgelegten Eisenbahnstrassen, z.B. der Kettle Valley Railway, das Herzstück des 18.000 km langen Trans Canada Trails. Die dortigen Steigungen betragen maximal nur 2,2%, bei Tagesetappen von 40 bis 70 km.

Während jeden Abend eine persönliche und charmante Unterkunft auf Sie wartet, sind die Radtage mit den unterschiedlichsten Highlights gespickt. Ob Sie in den klaren Flüssen Westkanadas baden gehen oder durch einen der Geisterorte spazieren und Bilder alter Zeiten aufleben lassen, ob Sie mit einer Tasse Tee am frühen Morgen den Nebel über dem McCulloch Lake aufsteigen sehen oder im „Obstkorb Kanadas“ herzhaft in einen saftigen Apfel beißen: diese Radreise birgt enorm viele Facetten. Mit unserer Erfahrung und Organisation und Ihrer Energie und einer Portion Abenteuerlust wird dies eine unvergessliche Radreise!

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Castlegar, British Columbia

Ihre Radreise beginnt heute mit der Abholung am Flughafen in Castlegar (British Columbia) gegen 14 Uhr. Sie werden zu Ihrer ersten Unterkunft in der Nähe von Castlegar gebracht. Herzlich Willkommen in Kanada!

2. Tag: Slocan – Castlegar: 65 km / 80 Hm

Heute geht es direkt auf Tour! Sie werden mit Ihren (Leih-)Rädern zum Slocan Lake gebracht. Dort starten Sie mit der wunderbar malerischen Strecke entlang der Columbia & Kootenay Railway. Der idyllische Slocan River begleitet Sie mit seinem glitzernden Wasser und ruhigem Rauschen. Während der Mittagspause im ”Nature Park” in der Nähe von Winlaw können Sie die erste echte kanadische Erfahrung machen: Springen Sie beherzt in das kühle Wasser des Slocan River! Erfrischt und voller Elan geht es weiter entlang des kleinen Flusses Pass Creek bis zu Ihrer Unterkunft in der Nähe von Castlegar. Das Castlegar Museum, das früher als Bahnhofsgebäude diente, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

3. Tag: Castlegar – Christina Lake: 85 km / 800 Hm

Die Spannung steigt. Heute müssen Sie auf jeden Fall an Ihre Stirnlampen denken, es geht durch einige ehemalige Eisenbahntunnels. Doch vorerst genießen Sie die schöne Strecke entlang des Lower Arrow Lake. Es geht mit leichter Steigung in Richtung Farron Pass, der heute der höchste Punkt der Tour sein wird. Bereits der erste Tunnel mit knapp 60 m Länge ist sehr spannend zu durchqueren, Sie steigen besser ab und schieben die Räder. Es geht stetig bergan, die max. Steigung beträgt jedoch „nur“ 2,1%, geht aber trotzdem an die Kondition. Es folgen abwechselnd Tunneldurchquerungen und Fahrten über tolle Holzbrücken, das Kanada-Raderlebnis ist praktisch perfekt. Der 912 m lange Bulldog Tunnel muss auf jeden Fall zu Fuß passiert werden, er macht in der Mitte einen Knick, wodurch es innen pechschwarz ist. Bald darauf erreichen Sie den Farron Pass, von hier geht es nur noch bergab! Lassen Sie es gemütlich rollen und genießen Sie die lange Abfahrt bis Christina Lake, einem beliebten Ferienort. Bekannt wurde der Ort am gleichnamigen See durch seine sonnigen und langen Sommer und den angeblich wärmsten See in Kanada! Na, wenn das kein Tagesziel ist!

4. Tag: Christina Lake – Greenwood: 65 km / 60 Hm

Auf direktem Weg geht es heute nach Grand Forks, im Gegensatz zu den bisherigen Tagen schon fast ein Metropole! Mit knapp 4.000 Einwohnern können Sie hier auf jeden Fall einen gemütlichen Kaffee trinken. Gehen Sie hierzu doch in das Grand Forks Station Neighbourhood Pub, die ehemalige Bahnstation, die liebevoll restauriert wurde. Unterwegs können Sie im rauschenden Kettle River baden gehen, Sie sind ja nun schon Profi im Flussbaden. Bis zum ehemaligen Eisenbahnverteilpunkt Eholt geht es stetig leicht bergauf, ab dort jedoch gemütlich abwärts bis zum verschlafenen früheren Bergbaustädtchen Greenwood. Einst blühendes Zentrum während des Goldrausches um 1897, ist es heute mit 700 Einwohnern bekannt als „Canada’s smallest city“. Eine historische Runde können Sie z. B. im örtlichen Museum drehen, wo Sie allerlei über den Goldrausch in und um Greenwood erfahren können.

5. Tag: Greenwood – Rock Creek: 41 km / 480 Hm

Vorbei an alten Schmelzöfen, geht es heute eher gemütlich los. Sie passieren zunächst einen Aussichtspunkt, von dem ein alter Holzdamm noch immer gut sichtbar ist. Ganz easy erreichen Sie Midway Station, das die Grenze zwischen dem Columbia & Western und dem Kettle Valley Abschnitt markiert. Für Sie heißt das ab hier: Kettle Valley wir kommen! In Midway lohnt sich auf jeden Fall auch ein Besuch des denkmalgeschützten Eisenbahnmuseums. Schon geht es also weiter in Richtung Okanagan Highlands. Schon nach wenigen Kilometern und minimaler Steigung erreichen Sie die Kettle Valley Station. Der Name „Kettle“ stammt von den großen Wasserbecken, die sich entlang des Kettle River bilden. Etwas oberhalb der kleinen Siedlung Rock Creek, wo einst Goldsucher ihr Glück und noch mehr fanden, werden Sie die nächsten beiden Nächte gemütlich in einem idyllisch gelegenen Bed & Breakfast verbringen. Genießen Sie hier die wunderschönen Sonnenaufgänge über den gegenüberliegenden Bergen und mit etwas Glück sehen Sie von der Terrasse aus sogar einige Rehe vorbei huschen. Idylle Pur!

6. Tag: Tag zur freien Verfügung

Lassen Sie an Ihrem freien Tag einfach die Seele baumeln! Genießen Sie ein gutes Buch in der Hängematte, erkunden Sie die bilderbuchähnliche Landschaft oder beobachten Sie die vielen Kolibris, die um das Haus herumschwirren. Wer trotz des freien Tages aktiv sein möchte, kann auch etwa 20 km zum Conkle Lake radeln und dort schwimmen gehen. Denken Sie jedoch auch an die Kilometer aufwärts beim Rückweg.

7. Tag: Rock Creek – Beaverdell: 58 km / 190 Hm

Der Tag beginnt nach einigen kurzen Kilometern schon mit der spektakulären Fahrt über eine eindrucksvolle Fachwerkbrücke aus Stahl, die über den Kettle River führt. Man fühlt sich ein bisschen wie im Wilden Westen. Sie haben es heute nicht eilig, so dass Sie an einer der einladenden sandigen Schwimmstellen schon vormittags eine kleine Pause einlegen können. Es geht weiter über offene Grassteppe und schöne Naturwege, bis Sie am bekannten KVR Cyclist Rest Stop an der Rhone Station ankommen. Hier hat Paul Lautard in vielen Jahren detailverliebter, mühevoller Kleinstarbeit ein wahres Sammelsurium an Fundstücken des Kettle Valley Railway zusammen getragen und lädt mit seiner Gastfreundschaft und lustigen Geschichten über die Radfahrer und die Geschichte des Trails zum Verweilen ein. Machen Sie hier auf jeden Fall Pause, sonst verpassen Sie eines der Highlights dieses Abschnittes! Einige Kilometer weiter hat der West Kettle River eine tiefe Schlucht in den harten Stein des Tales gegraben. Entsprechend überqueren wir den Fluss über zwei Brücken und können an einer spannenden, aber ungefährlichen Stelle noch mal im glasklaren und erfrischenden Wasser des Bull Creek Canyon baden gehen. Nun müssen Sie sich doch etwas ranhalten, der Weg bis Beaverdell geht zwar nur leicht bergauf, jedoch lohnt es sich auch in dem mystisch gelegenen, fast verlassenen Ort das älteste Hotel British Columbias anzuschauen. Vor Penticton ist hier zudem die letzte Möglichkeit, in dem kleinen Laden einkaufen zu gehen.

8. Tag: Beaverdell – McCulloch Lake: 55 km / 480 Hm

Von den vielen Badestopps gestern motiviert, starten Sie heute zum Geisterort Carmi, einst florierende Goldsucherstadt, heute sieht man nur noch vereinzelt verlassene Überreste zwischen den vielen Kiefern. Es geht weiter über leichte Naturwege und schönen Aussichten auf das Tal des West Kettle River bis zum pittoresken Arlington Lake, der beste Ort heute für eine gemütliche Mittagspause. Hier können Sie die Füße ins kühle Wasser baumeln lassen oder direkt schwimmen gehen. Doch bis zum heutigen Tagesziel sind noch einige Kilometer per Rad zurückzulegen. Mit leichter Steigung, aber gemütlich, geht es bis zum McCulloch Lake, der nach dem legendären Konstrukteur der Kettle Valley Railway benannt wurde. Besonders am frühen Morgen, wenn der Dunst über dem See aufzieht, ist die Stimmung hier fantastisch! Es lohnt sich, morgen früh aufzustehen.

9. Tag: McCulloch Lake – Myra Canyon – Chute Lake: 50 km / keine Steigungen

Die heutige Tagesetappe dürfte Ihnen als einer der spektakulärsten Abschnitte der Radtour auf dem Trans Canada Trail in Erinnerung bleiben: Sie radeln durch die beeindruckende Schlucht des Myra Canyon über 18 hölzerne Brücken, die wie an die steilen Klippen geklebt erscheinen. In einer riesigen Schleife wand sich damals die Bahn um den Canyon herum. Eine architektonische Meisterleistung, wurden doch alle Holzpfeiler per Hand gefällt und exakt aneinander angepasst. Inzwischen wurden die Brücken restauriert und mit Geländern abgesichert, teilweise gab Stahl einen zusätzlichen Halt. Während dieser Etappe können Sie zudem die fantastische Aussicht auf den unterhalb liegenden Okanagan Lake genießen, nicht zuletzt von der mit 220 m Länge und 55 m Höhe beeindruckendsten Brücke West Fork Canyon Creek Bridge. Zwischen den Bäumen kann man auch Kelowna durchblitzen sehen. Eine wahre Genussetappe!

10. Tag: Chute Lake – Penticton: 45 km / keine Steigungen

Auch heute radeln Sie mit fabelhafter Aussicht auf den unterhalb liegenden Okanagan Lake, erst noch durch schroffere Felsformationen. Schon nach wenigen Kilometern sehen Sie den ersten von ca. sieben alten Steinöfen, die von den Bauarbeitern während der Errichtung der Kettle Valley Bahnlinie als große Brotbacköfen genutzt wurden. Eine Gruppe Freiwilliger hat sich um den Wiederaufbau der zurück gelassenen Öfen gekümmert, die inzwischen wieder einen lebendigen Eindruck der vergangenen Zeit vermitteln. Je weiter Sie in das Okanagan Valley fahren, umso präsenter sind auch die umliegenden Weinberge und Obstplantagen, die für ein mediterranes Gefühl sorgen. In lang gezogenen Kurven nähern Sie sich dem See, der Ausblick ist einfach fantastisch! Es lohnt sich, hier eine längere Pause einzulegen, da der 135 km lange See der Legende nach das furchtbare Ogopogo Monster beherbergt… Das am Südende des Okanagan Lake gelegene Penticton ist heute Ihr Ziel. Hier können Sie den Abend mit einem kleinen Spaziergang entlang des Seeufers ausklingen lassen.

11. Tag: Penticton – Summerland: 30 km / 220 Hm /

Ende der COMPACT-Tour

Die kürzere COMPACT-Tour endet heute in Penticton. Von hier haben Sie die Möglichkeit, per Inlandflug nach Vancouver oder Calgary zu fliegen oder mit dem Greyhoundbus nach Vancouver zu fahren. Die Teilnehmer der CLASSIC-Tour fahren mit dem Rad weiter bis Vancouver. Mit Verlassen der Stadt Penticton schmiegt sich die Bahntrasse an den Hang auf ihrem Weg nach Summerland in Richtung Nordwesten. Für die lang gezogenen Steigungen werden Sie wiederum mit spektakulären Aussichten auf den Oakanagan Lake und Naramata im Norden entschädigt. Die Passage über die mit 73 m höchste Fachwerkbrücke in Nordamerika ist so beeindruckend wie die Konstruktion selbst. Hier überwinden Sie die tiefe Schlucht, die der Trout Creek im Laufe der Jahrhunderte in das Gestein gegraben hat. In Summerland angekommen, können Sie gemütlich einen Kaffee trinken, bevor es die letzten Kilometer zu Ihrer außerhalb von Summerland gelegenen Unterkunft geht. Wenn Sie früh ankommen, können Sie mit den Pferden ausreiten (optional).

12. Tag: Summerland – Jellicoe Station: 58 km / 550 Hm

Der lebhafte Flussverlauf des Trout Creek begleitet Sie heute entlang des Kettle Valley Trails leicht bergauf und führt durch eher kargere Landschaft, gespickt mit Nadelbäumen. Am Osprey Lake angelangt, verlockt das klare Wasser des Sees nach einem erfrischenden Bad. Das Wasser wurde vor Erfindung der Eismaschinen und Gefrierschränken im Winter in riesigen Eisblöcken aus dem See geschnitten und für Kühltransporte und als Klimaanlage im Zug verwendet. An der ehemaligen Bahnstation Jellicoe Station übernachten Sie heute in einem charmanten B & B, das durch die sehr gastfreundlichen Wirte und einen wunderbaren Blick auf den Chain Lake besticht.

13. Tag: Jellicoe Station – Princeton : 42 km / keine Steigungen

Am alten Wasserturm „Fifty Mile Tank“ vorbei, erreichen Sie nach einigen Kilometern den etwas kürzeren Erris Tunnel (91 m), den Sie inzwischen locker durchradeln. Pittoreske Aussichten in das Similkameen Valley und eine Strecke durch offenes Weideland charakterisieren den heutigen Tag. Die Strecke windet sich gemütlich abwärts, Wildblumen säumen den Weg. Erneut musste der Konstrukteur McCulloch eine größere Steigung hinunter nach Princeton überwinden, weshalb die Bahnlinie in drei außergewöhnlichen Schleifen mit einem Gefälle von max. 2,2% bis in die Stadt geführt wurde. In dieser Gegend hat sich außerdem einst der Kutschen- und Zugräuber Bill Miner versteckt, und die Legende besagt, dass Teile seiner Beute immer noch in den Hügeln entdeckt werden können. Vielleicht möchten Sie heute auf Schatzsuche gehen? Oder Sie entspannen vor Ihrer Unterkunft, an der häufig in vollkommener Ruhe einige Rehe grasen.

14. Tag: Princeton – Tulameen: 35 km / 120 Hm

Durch das enge Tal des Tulameen River führt diese wunderschöne Etappe durch eine farbenfrohe Landschaft. Die steil aufragenden rostfarbenen Felswände bilden einen starken farblichen Kontrast zu dem Grün der Pinien, dem goldfarbenen Sand der Uferbänke und den blauen Fluten des Flusses. „Tulameen“ bedeutet in der Salish-Indianischen Sprache „Rote Erde“. Die Pigmente wurden als Gesichtsfarbe genutzt und hatten einen großen Wert bei Tauschgeschäften. Hier fand in 1885 ein Goldrausch statt, und einige Goldsucher jagen heute noch ihrem Glück hinterher. Auch heute verläuft die Strecke wieder durch einige Tunnels, bei denen Sie das Rad schieben müssen, da man das andere Ende nicht sieht. Sie fahren durch Coalmont, wo einst der Goldrausch einen Höhepunkt erlebte, bis man hier ein anderes weißes Metall fand, das ähnlich viel wog wie Gold. Man konnte die beiden Metalle schwer auseinander halten oder trennen, weshalb viele ihre Minen aufgaben. Erst Jahre später stellte sich heraus, dass es sich um Platin handelte, das den Wert von Gold um ein Mehrfaches übersteigt. In Tulameen übernachten Sie heute in der Nähe des Otter Lake.

15. Tag: Tulameen – Coquihalla Lake: 50 km / 250 Hm

Entlang des Otter Lake radeln Sie mal mit fernerem Horizont, mal durch das enge Tal am Frembd Lake. bald durch den früher bedeutsamen Eisenbahnort Brookmere. Heute ist es beinahe ein Geisterort, wo man jedoch immer noch viele gut erhaltene Zeugnisse der Eisenbahnzeit sieht. Sie sind nun der Pazifik-Küste sehr nahe und auch die Temperaturen steigen merklich. Erfrischen Sie sich doch mit einem Sprung in den Coldwater Fluss, der Sie auf dieser Etappe begleitet. Bis zur Coquihalla Station haben Sie eine lange Steigung mit ca. 0,8% vor sich. Der Untergrund ist manchmal nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Dafür entschädigt die typisch kanadische Landschaft, Tannen säumen den Weg, der Coquihalla River bahnt sich weiß schäumend seinen Weg.

16. Tag: Coquihalla Lake – Othello Tunnels – Hope: 60 km / 260 Hm

Ab jetzt geht es nur noch abwärts, entspannen Sie Ihre Beine und saugen Sie die spektakuläre Landschaft auf. Auf Ihrer letzten atemberaubenden Abfahrtsstrecke durch eine faszinierende Berglandschaft kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. In der Nähe von Hope hat der Konstrukteur McCulloch ein weiteres Meisterstück in den Fels gebannt. Der wild schäumende und reißende Coquihalla River hat hier eine 91 m tiefe Schlucht in die Felsen gegraben, die es der Eisenbahn unmöglich machte, die Strecke zu passieren. Mit seinem ingenieurtechnischen Geschickt tüftelte McCulloch die perfekte Linie für die vier Tunnels aus. Auf guten Holzstegen können Sie die Strecke radeln oder schieben und Ihr bestandenes Fahrradabenteuer stolz in Hope abschließen. Hier lassen Sie die Leihräder, falls Sie diese gemietet haben und lehnen sich von nun gemütlich zurück.

17. Tag: Hope – Vancouver: ca. 150 km (Transfer)

Mit dem Greyhound Bus fahren Sie heute durch das Fraser Valley, dem sog. „Gemüsegarten von British Columbia“ bis nach Vancouver. Hier checken Sie in Ihrem in der Nähe des Stanley Parks gelegenen Hotel ein und können den Trubel der Großstadt genießen. Viel Vergnügen in dieser aufregenden kosmopolitischen Stadt an der kanadischen Pazifikküste! Und herzlichen Glückwunsch zu über 700 Rad-Kilometern durch die einmalige wilde Landschaft von British Columbia!

18. Tag: Vancouver – Abreise

Heute erfolgt die individuelle Abreise. Gerne können Sie Ihren Aufenthalt in Vancouver oder Vancouver Island verlängern.

Wir behalten uns Änderungen im Tourenverlauf aufgrund örtlicher Gegebenheiten vor. Die Charakteristik der Reise wird dadurch nicht verändert.

Generelle Hinweise

Individuelle Reisetermine

Die Reisetermine sind frei wählbar und nicht mehr an bestimmte Tage gekoppelt.Sie bestimmen selbst an welchem Tag Sie anreisen wollen. Nach Prüfung der Verfügbarkeit aller Unterkünfte, bekommen Sie eine schriftliche Buchungsbestätigung zugeschickt (bitte haben Sie einige Tage Geduld).

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Miet-Mountainbike Classic260
Miet-Mountainbike Compact190
ErmäßigungenPreis in €
3% Frühbucherrabatt bei Buchung bis zu 5 Monate vor Reisebeginn

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