Tibet - Mt. Kailash via Simikot

Die Route führt durch eine faszinierende Landschaft über Reisterrassen und vorbei an typischen Dörfern. Sie übernachten am Manasarovar-See. Hier begegnen Sie Pilgern, die im See ihre rituellen Waschungen vollziehen. Der Pilgerweg um den heiligen Berg Kailash ist für Tibeter das wichtigste religiöse Ziel im Leben. Die dreitägige Wanderung führt vorbei an Gebetssteinen mit Beschwörungsformeln, den“Fußabdrücken Buddhas" und über den mit Gebetsfahnen geschmückten 5.636 m hohen Dölma La.

Höhepunkte

-die heilige Kailash-Region
-Kailash-Umrundung mit Überschreitung des Dölma La (5.636 m)
- Entlang des Himalaya-Hauptkamms mit Blick auf 8.000er
- Kulturelle Höhepunkte Zentraltibets

Reiseverlauf

02. Tag: Ankunft in Kathmandu

Transfer zum Hotel. Rundgang durch die Stadt. Hotel Übernachtung

03. Tag: Pashupatinat, Bodhnath, Swayambhunath

Ihr erstes Ziel am Vormittag ist der Tempelkomplex Pashupatinat. Er ist das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal und somit Ziel zahlloser Pilger und Sadhus. Die Sadhus sind Asketen, die sich wie ihr Vorbild Shiva die langen Haare zu einem Knoten auf dem Kopf türmen und zur Vertiefung ihrer Meditation Ganja und Haschisch rauchen. Am Surya Ghat werden auf speziellen Plattformen die Toten verbrannt. Von der anderen Seite des Flusses haben Sie in der Regel die Gelegenheit, bei einer oder mehreren Verbrennungszeremonien zu zusehen. Am Nachmittag fahren Sie nach Bodhnath, ca. 5 km außerhalb des Stadtzentrums von Kathmandu. Die Stupa von Bodhnath ist die größte ihrer Art weltweit und seit 1959 zentrale Pilgerstätte der Exiltibeter in Nepal. Sie haben die Möglichkeit dieses religiöse Zentrum rund um die Stupa zu erkunden und buddhistische Klöster zu besichtigen. Ein Ausflug nach Swayambhunath steht heute als nächstes auf Ihrem Programm. Begleitet von Pilgern und Horden wilder Affen besuchen Sie den Swayambhunath-Tempel. Die dortige buddhistische Stupa erhebt sich auf einem Hügel mit guter Aussicht über das Kathmandutal. 365 Stufen führen hinauf zur goldenen Stupa und den umliegenden Tempeln und Schreinen.Hotel (F)

04. Tag: Flug nach Nepalgunj

Sie fliegen nach Nepalgunj. Ankunft und transfer zum Hotel. Und Stadt rundgang

05. Tag: Flug Nepaljung - Simikot – Trekking –Dharapani(2350m)

Zeitig werden wir aufstehen und nach Simikot (2.910 m), im Nordwesten Nepals, fliegen. Von bewaldeten Bergrücken umgeben, liegt Simikot hoch über dem Flusstal des Humla Karnali und ist die wichtigste Siedlung in Humla, dem entlegensten nepalesischen Distrikt. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft und brechen nach Verteilung des Gepäcks gemeinsam zum Trekking auf. Achten Sie bitte darauf, besonders zu Beginn langsam und stetig zu gehen. Wir wandern zu einem bewaldeten Bergkamm (ca. 3.200 m) oberhalb von Simikot und erreichen nach einem langen, steilen Abstieg auf steinigem Pfad das Thakuri-Dorf Tuling (auf ca. 2.270 m). Wir zelten zwischen Tuling und dem Ort Dharapuri (ca. 2.350 m). [FMA]

06. Tag: Dharapuri – Kermi (2700m)

Angenehm beginnt Ihrere Wanderung im Schatten von Obstbäumen. Nach Passieren eines Dorfes folgt ein steiler Abschnitt sie queren einen steinigen Hang hinab zu einem Bach. In stetigem Auf und Ab folgen sie dem Pfad auf der Nordseite des Flusses und wandern über einen Bergkamm unserem Etappenziel, Kermi (ca. 2.700 m), entgegen. 5-6 Stde[FMA]

07. Tag: Kermi -Yalbang ( 2900m)

Durch abwechslungsreiche Tal- und Berglandschaft erreichen wir nach mehreren, teils steilen Auf- und Abstiegen (bis ca. 3.000 m) wieder das Tal des schnell fließenden Humla Karnali. Oberhalb des Hirtenlagers Yalbang (2.760 m), an dem wir vorbeiwandern, verengt sich das Tal und seine Wände werden steil. Wir steigen auf zum Dorf Yalbang (ca. 2.900 m). sie laufen 6 bis 7 Stunden[FMA]

08. Tag: Yalbang- Tumkot(3020m)

Um Tumkot, Ihrer heutiges Etappenziel, zu erreichen, ist es nicht mehr nötig, den 3.500 m hohen Illing La (La=Pass) zu überqueren. Ein neuer, an einigen Stellen in den Fels gehauener Weg führt am Humla Karnali (2.770 m) entlang. In stetigem Auf und Ab wandern wir bis zu einer Hängebrücke, überqueren den Fluss und steigen von seinem Südufer aus, vorbei an Aprikosengärten, nach Muchu auf (ca. 3.000 m). Nach weiteren ca. 40 Minuten gelangen sie nach Tumkot. 5-6 Stunden[FMA]

09. Tag: Tumkot –Yari (3670m)

Eine landschaftlich sehr schöne Etappe liegt vor Sie. Vorbei an den Steinhäusern, Gärten und Feldern des Dorfes wandern wir Richtung Palbang und haben unterwegs tolle Aussichten ins Tal. Es geht weiter zum Bumachiya Khola (Khola = Bach, Fluss), den wir überqueren. Nach einem langen, teilweise steilen Aufstieg erreichen wir Palbang (nepalesischer Name: Torea) auf ca. 3.380 m Höhe. Die Route führt dann in ein großes, immer weiter werdendes Tal bis Yari (ca. 3.670 m). 5-6 Stunden[FMA]

10. Tag: Yari – Hilsa ( 3550m)

In dieser Region wird bewässert, wegen der Lage jedoch nur einmal jährlich geregnet. In Humla gedeihen Hirse und Gerste, Weizen und Buchweizen, Rettich und Kartoffeln. Von Yari wandern wir durch das weite Tal in Richtung Nara-Lagna-Pass. Unterwegs begegnen uns vielleicht Händler mit ihren Packtieren, Bauern und Pilger. Nach einem recht steilen Anstieg erreichen Sie Hilsa (ca. 4.300 m), eine Wiese am Fuß des Passes. Heute laufen sie 4 bis 5 Stunden( FMA)

11. Tag: Hilsa - Purang

Nach Grenzeformalität treffen sie mit unsere Guide in Tibet mit Jeep. Dann fahren sie nach Purang. In Hilsa Tibetanische seite können sie Geld wechseln.

12. Tag: Purang -Manasarovar-See

Über den 4.675 m hohen Gula La, von dem aus wir den Kailash zum erstan Mal sehen, fahren Sie am Rakastal (See) vorbei zum Südufer des Sees Manasarovar. Zelt an der Südseite des Sees.

13.Tag: Fahrt Manosarover nach Dharchen ÜN /Guest house

Vormittags Fahrt nach Darchen (4560 m) von wo aus Ihre Trekkingtour rund um den Berg Kailash beginnen. Nachmittags fahren oder gehen sie bis Tarpoche. Übernachtungen in Zeltanlage.

14.Tag: Heute Beginn der Kora oder Parikrama, der spirituellen Kailash-Umrundung

Vom Darboche aus wandern Sie das sogenannte Westtal hinauf und bald ist das erste der drei Klöster am äußeren Umrundungsweg erreicht, die Chuku-Gompa, zu der ein kurzer, steiler Weg hinaufführt. Es bleibt ausreichend Zeit für die Besichtigung dieses Kloster, von dem aus sich erneut ein toller Blick auf die Südwestseite des „Kang Rinpoche“ bietet. der Weg führt weiter bergauf, nie steil, jedoch stetig. Am Nachmittag erreicht man das Drirapuk Kloster, in dessen Nähe - allerdings auf der gegenüberliegenden Seite des kleinen Flusses – das Camp direkt unterhalb der mächtigen, beinahe schwarzen Nordwand des Mt. Kailash errichtet wird. Direkt vom Camp aus bietet sich der vielleicht imposanteste Anblick auf den Heiligen Berg! Heute laufen sie ca. 6 Stunden. ÜN Camp, ca. 4930 m, (F/M/A).

15.Tag: steht der Höhepunkt der Kora auf dem Programm

Der etwa 5650 m hohe Dölma La Pass, den wir nach einem unschwierigen, aber langen (ca. 3,5 bis 4 Stunden) Anstieg erreichen. Die letzten zweihundert Meter sind in der Regel verschneit, der Weg ist jedoch meist gut ausgetreten. Der Dölma La ist nicht nur der höchste, sondern auch der heiligste Punkt des Pilgerweges. Tausende Gebetsfahnen und unzählige kleine Steinberge schmücken die Passhöhe. Vorbei am smaragdgrünen (oft jedoch nur als gefrorene Oberfläche sichtbaren) Gouri Kund-See geht es nun bergab bis in das östliche Kailash-Tal und weiter bis zum Kloster Zutrulpuk, in dessen Nähe das Camp errichtet wird. Am Abend bietet sich unter Umständen die Möglichkeit, an einer Puja (Gebetsversammlung) im Kloster teilzunehmen.Heute laufen sie ca. 7,5 Stunden. ÜN Camp, ca. 4850 m, (F/M/A).

16.Tag: Kora

Nach kurzer und leichter Wanderung (der Weg ist nicht mehr steil) erreichen Sie schließlich erneut Darchen, den Ausgangs- und Endpunkt der Kora. Es bleibt Zeit, um nochmals durch das geschäftige Darchen zu bummeln, Souvenirs zu kaufen oder einfach nur einen Tee zu trinken. Am Nachmittag Abfahrt mit den Fahrzeugen nach Manosarover. ÜN.

17.Tag: Manosarover – Paryang

Heute beginnt die lange Fahrt nach Osten. Drei Autotage auf der Tsangpo-Route (auch Brahmaputra- oder Südroute): Die dramatisch schöne Landschaft, vorbeiziehende Nomaden mit großen Yak- und Ziegenherden, tiefe Flussdurchquerungen und den Blick auf die Ketten des Transhimalayas und des Himalayas werden diese kurzweilig erscheinen lassen und kommen nach Paryang ÜN/ Guesthouse.

18.Tag:Saga

Heute fahren sie Paryang nach Saga, ÜN /guest house

19.Tag: Zhangmu

Fahren sie von Saga zum Zhangmu ÜN guest house

20.Tag: Kodari

Nachdem die Grenzformalitäten in Zhangmu erledigt sind, geht es durch das Niemandsland hinunter nach Kodari. Kurz vor der Grenzbrücke muss man die Fahrzeuge verlassen und die Grenze zu Fuß passieren - nach der Grenze wartet bereits ein nepalesisches Fahrzeug auf Sie. Der Unterschied zwischen dem einsamen und kargen Tibet der letzten Wochen und der herrlich grünen Landschaft und belebten Dörfer Nepals könnte größer nicht sein. Es folgen die letzten Stunden bzw. die letzten 100 km im Auto - bald geht die Piste in eine Asphaltstraße über, man überquert den Dhulikel-Pass und erreicht am Nachmittag schlussendlich die Himalaya-Metropole Kathmandu, transfer zum Hotel.

21.Tag: Relaxen

Heute ist ausschlafen, relaxen oder individuelles Sightseeing angesagt
Nach einem späten Frühstück haben Sie beinahe den ganzen Tag zur freien Verfügung: Besichtigungen nach Wunsch bzw. Zeit zum relaxen, einkaufen, für den Friseur oder das Internet-Cafe - die wiederentdeckte Zivilisation will genossen werden.

22.Tag:Transfer

Zum Flughafen und individueller Rückflug nach Europa

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