Portugal - Azoren - Wandern bei den Wettergöttern

Highlights

* Wandern auf 5 Azoren-Inseln: Sao Jorge, Pico, Faial, Flores und Sao Miguel
* Besteigung des Pico (2.351 m) – höchster Berg Portugals
* Steilküsten und grüne Hügel, Kraterseen und Vulkangipfel
* Hortensien, Baumheide und Lorbeerhaine
* Komforthotels auf Sao Jorge und Faial, traditionelle Steinhäuser auf Flores

Die immergrüne Heimat des Azorenhochs ist ein Traumziel für alle, die Natur, Ruhe und Ursprünglichkeit suchen. Das tiefblaue Meer vor Augen steigen Sie zu den fruchtbaren Küstenebenen von Sao Jorge hinab und wandern entlang alter Uferpfade auf Flores. Abends versinkt die Sonne hier direkt vor Ihren Augen im Meer.
An der Hafenmauer von Horta brechen sich die Wellen. Die leuchtend-weißen Häuser erinnern an den Wohlstand zur großen Zeit der Transatlantik-Schifffahrt. Capelinhos im äußersten Westen von Faial legt den feurigen, vulkanischen Ursprung der Region offen, die Kraterseen auf Sao Miguel leuchten sattgrün bis tiefblau.
Sprichwörtlicher Höhepunkt ist die Besteigung des Pico. Ist der Aufstieg geschafft, genießen Sie – so die Wettergötter gnädig gestimmt sind – einen herrlichen Blick auf die Inselwelt.
Die Azoren - wer kennt sie nicht aus dem Wetterbericht- Die immergrüne Heimat des Azorenhochs ist ein Traumziel für Wanderer und alle, die Natur und Ruhe suchen.
Das tiefblaue Meer im Blick steigen Sie zu den fruchtbaren Küstenebenen von Sao Jorge, der „Dracheninsel", hinunter. Das beruhigende Rauschen der Wellen im Ohr wandern Sie entlang alter Küstenpfade auf Flores. Und wenn Sie abends vor den liebevoll restaurierten Steinhäusern, Ihren Unterkünften auf Flores, sitzen, versinkt die Sonne vor Ihren Augen im Meer! Genießen Sie auch die salzige Brise auf den Schiffsüberfahrten zwischen den Inseln. An der Hafenmauer von Horta, der „heimlichen Hauptstadt der Azoren", brechen sich die Wellen. Die strahlend-weißen Häuser erinnern an den Wohlstand zur Zeit der Transatlantik-Schifffahrt. Hier auf Faial wandern Sie durch Gartenlandschaften mit Hortensien und Weiden sowie entlang dem Kraterrand des eindrucksvollen Vulkans Caldeira. Capelinhos, im äußersten Westen der Insel, legt den feurigen, vulkanischen Ursprung der Region offen, die Kraterseen auf Sao Miguel leuchten sattgrün bis tiefblau. Sprichwörtlicher Höhepunkt ist die Besteigung des Pico, Portugals höchstem Gipfel. Sind die über 1.000 m Aufstieg geschafft, genießen Sie – falls die Wettergötter gnädig gestimmt sind – einen herrlichen Blick auf die Inselwelt. Auch für eigene Unternehmungen bleibt Zeit und „Wasserratten" können sich immer wieder auf ein erfrischendes Bad im Meer freuen.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise - Insel Sao Jorge

Flug via Lissabon nach Horta auf der Insel Faial. Von dort geht es per Schiff weiter nach Sao Jorge. Die ersten vier Nächte wohnen wir in einem komfortablen Hotel am Ortsrand von Velas, dem Hauptort der Insel. Gemeinsam essen wir in unserer Unterkunft zu Abend.

Übernachtung im Hotel Sao Jorge Garden *** o.ä. [A]

2. Tag Gartenlandschaft im Westen der Insel

Unsere erste Wanderung führt uns in den einsamen Westteil von Sao Jorge. Die von grünen Weiden überzogenen Vulkankegel zeugen vom "feurigen" Ursprung der Insel. Im westlichsten Dorf der Insel, Rosais, sehen wir noch viele Häuser im traditionellen Baustil mit liebevoll bestellten Gärten - eingebettet in die Landschaft und geschützt vor den Winterstürmen. Über sattgrüne Wiesen wandern wir aufwärts und können einen ersten Blick auf die Nordküste werfen, bevor wir den Parque Florestal Sete Fontes (Waldpark der Sieben Quellen) erreichen. Nach einer Rast im Park, der mit seiner tropischen Pflanzenwelt wie verwunschen anmutet, gehen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Gehzeit: 3,5h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Hotel Sao Jorge Garden *** o.ä. [FA]

3. Tag Fajã de Alem und Fajã Ouvidor

Die Insel Sao Jorge gleicht einem schmalen Felsenschiff. Sie ist nur 8 km breit, ihre Steilküsten sind bis zu 700 m hoch. Zu Füßen der Steilküsten liegen fruchtbare Küstenebenen („Fajãs") und kleine Dörfer, die sogenannten „Fajã -Siedlungen". Noch heute erreicht man einige der einst zahlreichen Ansiedlungen nur zu Fuß. Hier hat sich die traditionelle Landwirtschaft und auch die beschauliche Lebensweise der Azoreaner weitgehend erhalten. Eines dieser kleinen „Paradiese auf Erden", die Fajã de Alem, besuchen wir heute.

Wer möchte, kann danach noch einen weiteren Abstieg zur Fajã Ouvidor unternehmen und an dem einmalig gelegenen Felsstrand ein Bad im Meer genießen (weitere 400m im Abstieg).

Gehzeit: 4h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Hotel Sao Jorge Garden *** o.ä. [F]

4. Tag Fajã Santo Christo

Nach der Anfahrt über die Südküste, mit Blick auf die Nachbarinsel Pico, wählen wir den Abstieg zur Nordküste und zu den teilweise besiedelten Flachterrassen. Fajãs gibt es sowohl an der weniger hohen und sonnigeren Südküste als auch an der spektakulären Nordküste. Hier liegen die winzigen Felder vor gewaltigen, mehrere hundert Meter hohen Steilfelsen. Mit viel Fleiß haben die Bauern die Fajãs in fruchtbare Obsthaine und Felder verwandelt, auf denen Mais, Gemüse und Süßkartoffeln, mancherorts sogar Wein, Kaffee, tropische Früchte und Drachenbäume gedeihen. Heute sind die kleinen Steinhäuser der Fajã Santo Christo ein gefragtes Feriendomizil der Einheimischen.

Gehzeit: 4h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 700m; Hotel Sao Jorge Garden *** o.ä. [F]

5. Tag Insel Faial

Mit der Fähre setzen wir heute über auf die Insel Faial. Für die nächsten drei Nächte sind wir in einem komfortablen Hotel in der Hauptstadt Horta untergebracht. Der Rest des Tages kann zum Ausruhen oder Baden genutzt werden (die Wassertemperaturen betragen im Juli 20°C, im August 22°C). Wer möchte, kann auch eine Radtour unternehmen oder an einem Segeltörn oder einer Walbeobachtungsfahrt teilnehmen (fakultativ).

Faial Resort Hotel **** o.ä. [FA]

6. Tag Caldeira von Faial - Capelinhos

Unser heutiges Wanderziel ist die mächtige Caldeira von Faial. Nach der Auffahrt zum Kraterrand beeindruckt der Blick in den 400 m steil abfallenden Einbruchkrater, dessen Durchmesser etwa 1.450 m beträgt. Wir wandern am Rand des Kraters entlang und steigen danach an der Nordseite ab. Während der entspannenden Wegetappe entlang eines kunstvoll angelegten Bewässerungskanals, einer so genannten Levada, wird der Blick frei auf den westlichen Ausläufer der Insel mit seinen Vulkankegeln.

Von Praia do Norte fahren wir mit dem Bus weiter nach Capelinhos, zu den jüngsten vulkanischen Erscheinungsformen der Azoren. Entstanden ist diese Landschaft durch den Vulkanausbruch 1957/58. Zunächst tauchte eine kleine Insel aus dem Meer auf. Als Folge weiterer vulkanischer Tätigkeit verband sie sich mit der Insel Faial und bildet heute ein Felskap mit steil abfallenden Wänden. Faial hat zwar durch den Vulkanausbruch Land gewonnen, doch sind weite Teile davon von Vulkanasche bedeckt und daher noch unfruchtbar. Eine Wanderung vom „verlandeten" Leuchtturm am einstigen Ende der Insel zu den jüngsten Eruptionskegeln zeigt uns noch einmal eindrucksvoll den vulkanischen Charakter der Insel. Im Vulkanmuseum erhalten wir umfassende Informationen über die Entstehung der Azoren und wie die Inselbewohner das mühsame Leben „mit den Vulkanen" meistern.

Gehzeit: 5h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 700m; Faial Resort Hotel **** o.ä. [F]

7. Tag Besteigung des Pico (2.351 m)

In der Früh setzen wir mit der Fähre über zur Nachbarinsel Pico. An der Küste sehen wir schwarze, dicht bewaldete Lavastreifen und bizarre Lavaformationen. Weinberge, Obstgärten und Wälder bedecken die Insel. Geschützt vor Wind und Salzluft werden die Weinreben hier in kleinen, mit Lavasteinen umrandeten Mulden gezogen. Hauptattraktion der Insel ist der Vulkan Pico, Portugals höchster Berg und unser heutiges Gipfelziel.

Die Besteigung des Pico ist zwischen Mai und Oktober möglich, dennoch kann sie auch in dieser Zeit, z. B. wegen dichten Nebels, vereitelt werden. Bei günstigen Witterungsbedingungen beginnen wir mit dem steilen, über unwegsames Gelände führenden Aufstieg. Nachdem die 1.100 Höhenmeter zum Gipfel bewältigt sind, können wir den prachtvollen Rundblick auf die Zentralinseln des Archipels genießen. In dem etwa 30 m tiefen Krater des Pico befindet sich ein 70 m hoher Kegel - der „Pico Pequeno".

Nach dem Abstieg vom Pico kehren wir mit dem letzten Schiff nach Horta zurück.

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m; Faial Resort Hotel **** o.ä. [FA]

8. Tag Flug nach Flores

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann einen Stadtrundgang durch Hortas schmucke Altstadt mit ihren weiß gekalkten Häusern, hübschen Balkonen und bunt bemalten Mansarden unternehmen oder das Walmuseum besuchen (fakultativ). Hier bekommen wir einen guten Einblick in die traditionellen Fangmethoden und die Verarbeitung der Wale.

Voraussichtlich am frühen Nachmittag erreichen wir nach einem einstündigen Flug die westlichste Insel des Archipels, Flores. In unserer Unterkunft für die nächsten drei Nächte – liebevoll und individuell renovierte Steinhäuser eines ehemaligen Bauerndorfs – gibt es kein Restaurant. Daher werden wir unser Frühstück und ggf. auch das Abendessen in einem der größeren Häuser gemeinsam zubereiten. Wir fahren zunächst in den Hauptort der Insel, Santa Cruz, um für die nächsten Tage einzukaufen; dann geht es weiter in den äußersten Westen, zu unserer Unterkunft. Nachdem wir uns eingerichtet haben, bleibt noch Zeit für einen Spaziergang zum nahen Meer, wo es auch ein Naturschwimmbecken gibt, oder eine kurze Wanderung zum Nachbardorf Fajazinha.

Steinhäuser Aldeia da Cuada o.ä. [FA]

9. Tag Entlang der „westlichsten Küste Europas“

Eine abwechslungsreiche Wanderung führt uns heute entlang der Küste nach Ponta Delgada, vorbei an glitzernden Wasserfällen, durch Bachfurten und über Wiesen. Einheimische Gewächse, wie die Baumheide und der azoreanische Lorbeerbaum gedeihen hier. Von unseren Rastplätzen aus genießen wir den herrlichen Ausblick auf den Atlantik.

Gehzeit: 5h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 550m; Steinhäuser Aldeia da Cuada o.ä. [F]

10. Tag Von Fajã Grande zum einsamen Hochplateau

Auf einer der weiten Küstenenbenen liegt Fajã Grande am Fuße einer fast senkrecht aufragenden Felswand. Durch diese schier unbegehbar scheinende Wand führt ein alter Verbindungsweg zur gegenüberliegenden Inselseite. Heute gibt es eine Straße, doch einst war dieser beschwerliche Weg der einzige Zugang zur Hochebene. Nach einem steilen Aufstieg von 600 Höhenmetern blicken wir auf die unter uns liegende Küste: Wie aus der Vogelperspektive sehen wir die ummauerten Felder, die wenigen Häuser und die weiße Brandung des Atlantik, die an die schwarzen Basaltfelsen gischtet. Nun ist es nicht mehr weit bis zu den einsam gelegenen Kraterseen Caldeira Branca, Caldeira Funda und Caldeira Comprida. Hier werden wir mit dem Bus abgeholt und fahren zurück nach Fajã Grande.

Gehzeit: 4h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 100m; Steinhäuser Aldeia da Cuada o.ä. [F]

11. Tag Flug nach Sao Miguel

Heute fliegen wir nach Sao Miguel, der größten Insel des Archipels. Sollte unser Flug schon früh angesetzt sein, können wir nachmittags Ponta Delgada – die Hauptstadt der Insel Sao Miguels und zugleich offizielle Hauptstadt der autonomen Region Azoren – besichtigen. Für die letzten drei Nächte wohnen wir in einem einfachen, zentral und doch ruhig gelegenen Stadthotel, ideal zur Erkundung der lebendigen, aber immer noch beschaulichen Inselhauptstadt mit ihren subtropischen Parkanlagen und dem inseltypischen Straßengewirr.

Hotel Residencial Alcides ** o.ä. [F]

12. Tag Caldeira da Sete Cidades

Wir fahren hinauf zur Caldeira da Sete Cidades (Krater der Sieben Städte) im Nordwesten der Insel. 12 km misst dieser riesige Krater im Durchmesser, seine Wände sind bis zu 656 m hoch. Im Kratergrund ruhen 4 Seen, gesäumt von den zerklüfteten, von Bäumen und Blumen bestandenen Kraterhängen. Um die Farben der beiden Seen Lagoa Azul (Blauer See) und Lagoa Verde (Grüner See) rankt sich die Legende von zwei Liebenden, die nicht zueinander finden durften und mit ihren Tränen zwei Seen füllten. Tatsächlich ist der unterschiedliche Algenbewuchs auf dem Grund der beiden Seen verantwortlich für die verschiedenen Farben. Unsere Wanderung führt am Kraterrand entlang und dann hinab zum gleichnamigen, direkt am See gelegenen Dorf Sete Cidades. Entlang der Küste fahren wir anschließend zu unserem Hotel zurück.

Gehzeit: 4h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Hotel Residencial Alcides ** o.ä. [F]

13. Tag Kratertrichter von Furnas - Lagoa de Fogo (Feuersee)

Ein vielfältiges Programm erwartet uns heute. Nach der Anfahrt über Vila Franca erreichen wir den Kratertrichter von Furnas. Im gleichnamigen, von Steilwänden umgebenen Ort gibt es kalte und heiße Bäche, brodelnde Wasserlöcher, in denen sogar gekocht wird, sowie Fumarolen. Nach einem Rundgang verlassen wir den Kratertrichter über eine Passstraße und gelangen an die Nordseite der Insel. Herrliche Tiefblicke auf die Küstenlandschaft und der Besuch der einzigen Teeplantage Europas in Gorreana sind Höhepunkte auf unserer Fahrt.

Von Ribeira Grande aus führt die Straße hinauf zum Lagoa de Fogo, dem Feuersee. Ein kurzer, aber steiler Abstieg führt uns hinab zum Kratersee. Ein Spaziergang entlang der Sandstrände hat seinen besonderen Reiz – meist wolkenverhangen und wie verwunschen liegt der See vor uns. Nur das Kreischen der hier nistenden Seevögel durchbricht die Stille. Wieder am Ausgangspunkt angekommen bringt uns der Bus nach einer kurzen Fahrt zurück nach Ponta Delgada. Bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade haben wir noch einmal Gelegenheit, das Flair der Stadt zu genießen, ehe wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen treffen.

Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Hotel Residencial Alcides ** o.ä. [FA]

14. Tag Heimreise

Rückflug via Lissabon nach Deutschland.

Verlängerungsmöglichkeit: Lissabon, die Hauptstadt und das „Herz" Portugals - das sind verwinkelte Gässchen im Stadtteil Alfama, urige Kneipen und Fado-Lokale in Bairro Alto, schicke Einkaufsviertel und großzügige Plätze in der Baixa (Unterstadt). Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Zwischenstopp in Lissabon vor oder nach Ihrer Madeira-Reise. Sie wohnen im Hotel Miraparque (Landeskategorie 3*), zentral und doch ruhig gelegen am weitläufigen Parque Eduardo VII.

(Buchung auf Anfrage und nach Verfügbarkeit) [F]

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Auf den Azoren erwarten Sie leichte bis mittelschwere, 2- bis 6-stündige Inselwanderungen. Diese setzen entsprechend Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit voraus (d.h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände, auch auf felsigem und vulkanischem Gestein). Beim Auf- und Abstieg zu den Fajãs sind teils kurze steile Passagen zu überwinden.

Vor allem für die Besteigung des Vulkankegels Pico (2.351 m) ist Trittsicherheit unerlässlich, diese Etappe setzt erhöhte Anforderungen an Kondition und Ausdauer und entspricht den Anforderungen einer Tour der Kategorie III, der Sie sich ebenfalls gewachsen fühlen sollten. Sie können diese Wanderung aber auch auslassen und einen freien Tag auf Faial oder auf Pico genießen.

Auf Sao Jorge übernachten Sie in einem komfortablen Hotel (Landeskategorie 4*), in Gehentfernung zum Zentrum von Velas, auf Faial wohnen Sie ebenfalls in einem 4*-Hotel in ruhiger Lage in der Inselhauptstadt Horta. Vom Hotel aus bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt und über die Bucht von Horta bis hinüber zu den Inseln Sao Jorge und Pico. Auf der Insel Flores wohnen Sie in liebevoll restaurierten Steinhäusern. In einigen der ehemaligen Wohnhäuser teilen sich die Gäste mehrerer Zimmer ein Bad / WC. Jedes Haus verfügt über eine voll ausgestattete Küche. In einem der Häuser bereiten Sie sich gemeinsam Ihr Frühstück zu und - je nach Wunsch der Gruppe - auch Ihr Abendessen. Zum Abschluss übernachten Sie auf Sao Miguel in einem einfachen, ruhig gelegenen Stadthotel im Zentrum der Inselhauptstadt Ponta Delgada.

Die An- und Rückfahrten zu den einzelnen Wanderungen erfolgen mit Taxis, öffentlichen Verkehrsmitteln und Mietbussen.

Im Reisepreis sind 6 Abendessen eingeschlossen. Bei den gemeinsamen Abendessen speisen Sie in landestypischen Restaurants. Als Mittagessen für unterwegs nehmen Sie ein Picknick mit oder kehren in kleinen Bars oder Restaurants ein. An den „freien" Abenden können Sie ebenfalls in landestypischen Lokalen oder in den Hotels essen. Ihre Reiseleitung gibt gerne Tipps fürs Abendessen.

Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Sollten z. B. aufgrund widriger Witterungsverhältnisse Flüge oder Fährüberfahrten auf den Azoren ausfallen und dadurch bedingt Kosten für Zusatzübernachtungen anfallen, so gehen diese zu Lasten der Teilnehmer/-innen.

Die Azoreaner feiern gerne, vor allem im Sommer. Festwochen gibt es auf allen Inseln, begleitet von (oft lauter) Musik bis in die tiefen Nachtstunden. Stellen Sie sich bitte darauf ein, lassen Sie sich anstecken von der fröhlichen Stimmung.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Flüge ab/bis Wien und Zürichauf Anfrage
Verlängerungshotel in Lissabon (Landeskategorie 3 Sterne)auf Anfrage
ZUSATZ-Reiseschutz-Paket: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung26,-

BUCHEN / VORMERKEN