Peru - Peru - Umrundung der Cordillera Huayhuash

Highlights

* Unsere längste Trekking-Tour in Peru mit bis zu 7-stündigen Tagesetappen
* 9-tägiges Trekking in einer der schönsten Bergwelten Perus
* 6 Tage Akklimatisationszeit mit Kulturprogramm und Wanderungen
* Traumhafte Zeltplätze an smaragdgrünen Lagunen
* Gipfelmöglichkeit: Diablo Mudo (5.350 m, fakultativ)
* Entspannter Trekking-Alltag mit erfahrener Begleitmannschaft
* Verlängerung Cuzco und Machu Picchu möglich

Diese Reise führt Sie in die einsame Kordillere Huayhuash - eine Bergszenerie mit glasklaren, türkisfarbenen Lagunen. Während Ihrer 9-tägigen Umrundung lernen Sie eines der spektakulärsten Hochgebirge der Welt kennen. Hier finden Sie neun Gipfel über 6.000 m Höhe - darunter den zweithöchsten Berg Perus, den 6.634 m hohen Yerupaja Grande. Sie wandern auf Tuchfühlung mit den Gletscherwänden der steil aufragenden, bizarren Gipfel dieser Andenwelt. Immer wieder schweift Ihr Blick auf die benachbarte Cordillera Blanca. Die erfahrene Begleitmannschaft erleichtert Ihren Trekking-Alltag. Ihr Gepäck wird selbstverständlich transportiert und für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Die Begegnungen mit einheimischen Hirten bleiben ebenso unvergesslich wie die Panoramablicke, die sich Ihnen jeden Tag aufs Neue eröffnen.

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise

Am Abend Abflug via Madrid nach Lima.

Tag 2: Lima: Stadtbesichtigung

Ankunft in Lima am frühen Morgen. Unsere Deutsch sprechende Reiseleitung begrüßt uns am Flughafen. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel verstaut und gefrühstückt haben, lernen wir die Hauptstadt Perus bei einer Stadtrundfahrt kennen. In der historischen Innenstadt Plaza de Armas befinden sich die Kathedrale und die Verwaltungsgebäude. Kirchen in Barock im Renaissancestil, Paläste mit reich verzierten Balkonen verleihen der Stadt ihre besondere Architektur. Am Nachmittag werden wir zu unserem Hotel gebracht. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, und wir können uns von der Anreise erholen oder noch etwas durch Lima schlendern. Hinweis betreffend Termin am 21.07.2017:
Durch einen Zusatztag in Lima vor dem Start des normalen Reiseprogrammes, ist diese Reise einen Tag länger. Sie haben einen zusätzlichen Tag für Erkundungen in Lima zur freien Verfügung und übernachten im Hotel El Tambo (oder ähnlich).
Hotel El Tambo (oder ähnlich) (F)

Tag 3: Lima – Huaraz, Chamonix der Anden

Auf der Panamericana fahren wir Richtung Norden. Zunächst geht es durch die eindrucksvolle "Küstenwüste", die sich über Hunderte von Kilometern am Pazifik entlang zieht. Dann tauchen wir aus dem Dunst an der Küste auf und erstmals kommen die vergletscherten Gipfel der Cordillera Blanca und Cordillera Huayhuash in Sicht. Schließlich erreichen wir Huaraz (3.030 m) und beziehen unsere Hotelzimmer. Damit wir uns gut an die Höhe gewöhnen können, übernachten wir hier dreimal im Hotel.
Schlafhöhe: ca. 3.030 m
Hinweis: Bei Durchführung in einer Kleingruppe von 6 bis 9 Teilnehmern erfolgt die Strecke Lima - Huaraz im öffentlichen, komfortablen Touristenbus.
Fahrzeit: ca. 8 bis 9 Std.
Fahrstrecke von: ca. 420 km
Hotel Suiza Peruana (oder ähnlich) (FM)

Tag 4: Auf in die Cordillera Blanca: Wanderung Llanganuco-Seen

Früh am Morgen starten wir zu einem Tagesausflug in die Cordillera Blanca. Durch das Tal des Rio Santa fahren wir bis nach Yungay. Sobald wir im Ort eintreffen, sehen wir den höchsten Berg Perus, den Nevado Huascaran (6.768 m) vor uns. Nun windet sich die Straße langsam durch ein Kar zwischen Huascaran und Huandoy. In einem schmalen Tal des Nationalparks Huascaran, dem größten Gebirgspark Perus, liegen die türkis leuchtenden Llaganuco-Lagunen. Wir halten an dem ersten der beiden Seen und unternehmen einen kleinen Spaziergang, bevor wir zu einem Aussichtspunkt unterhalb des Pass Portachuelo de Llanganuco hinauf fahren. Bei klarer Sicht haben wir einen spektakulären Panoramablick auf die 5.000 bis 6.000 m hohen und wild vergletscherten Berge Huascaran, Huandoy Pisco und Chacraraju. Wir bewältigen die letzten Kehren bis hinauf zum Pass auf 4.750 m und wandern dann einen steilen Pfad abwärts zu dem auf uns wartenden Bus, der uns nach Huaraz zurück bringt.
Schlafhöhe: ca. 3.030 m
400 Hm
Gehzeit: ca. 1,5 bis 2,5 Std.
Fahrzeit: ca. 8 Std.
Hotel Suiza Peruana (oder ähnlich) (FM)

Tag 5: Huaraz - Conococha Pass - Matacancha

Los geht´s! Wir fahren ostwärts am Rio Santa entlang und über den 4.100 m hohen Conococha Pass nach Chiquian (3.350m) und von dort über Llamac und Pocpa nach Matacancha. Unterwegs können wir immer wieder die eisbedeckten Gipfel der Cordillera Huayhuash bewundern: Ninashanca (5.607 m), Rondoy (5.870m) und Jirishanca (5.904m) erheben sich majestätisch über dem Tal. Bei Matacancha schlagen wir unsere Zelte auf.
Schlafhöhe 4.180 m
Fahrzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Zelt (FMA)

Tag 6: Trekking-Start: Über den Qaqanampunta-Pass zur Laguna Mitucocha

Unser erster Trekkingtag! Überwiegend im Zick-Zack und über eine kurze, steile Passage von ca. 45° geht es gut 500 Hm hinauf zum Qaqanampunta-Pass. Dort oben befinden wir uns bereits auf 4.700 m Höhe! Vor unseren Augen liegt die Cordillera Huayhuash, welche in diesem Teil der Anden die Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik bildet. Unser Lagerplatz befindet sich in der Nähe der Laguna Mitucocha (4.300 m) mit berauschender Aussicht auf die Gipfel Rondoy, Jirishanca Grande und Chico.
Schlafhöhe: ca. 4.300 m
↑ 530 Hm
↓ 410 Hm
Gehzeit: ca. 6 Std.
Zelt (FMA)

Tag 7: Zweite Trekking-Etappe: Über den Carhuac Pass Zur Laguna Carhuacocha

Zunächst überqueren wir einen 4.650 m hohen Pass bei Punta Carhuac, um dann langsam über sanft geschwungene Bergwiesen zur Laguna Carhuacocha (4.200 m) abzusteigen. Hier errichten wir unser Camp auf einem der schönsten Lagerplätze während des Trekkings, mit einer herrlichen Aussicht auf Jirishanca, Yerupaja Grande und Chico und die höheren Gipfel des Siula und Sarapo. Gegen Abend, wenn es windstill wird und langsam die Sonne untergeht, spiegeln sich die Eisriesen im ruhigen Wasser der Lagune - die Stimmung ist zauberhaft. Sollte Zeit bleiben, können wir die Umgebung des Sees erkunden und vielleicht ein paar Forellen fischen.
Schlafhöhe: ca. 4.200 m
↑ 360 Hm
↓ 470 Hm
Gehzeit: ca. 5 Std.
Zelt (FMA)

Tag 8: Überschreitung Siula-Pass und weiter zum Camp Huayhuash

Zu Füßen des Nevado Siula Grande führt unser Weg zuerst an kleinen Lagunen vorbei und dann zum 4.800 m hohen Siula-Pass. Unser erster steilerer Aufstieg (Steigung circa 45°, Dauer circa 2 Stunden) wird "belohnt": die Gletscher der gegenüberliegenden Gipfel "winken" herüber und tief unter uns glitzern die türkisfarbenen Lagunen. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Enten, Gänse und Vizcachas (Andenmurmeltiere). Südostwärts steigen wir auf einem Pfad ab und erreichen am Nachmittag unseren Zeltplatz bei Huayhuash.
Schlafhöhe: ca. 4.400 m
↑ 600 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 7 bis 9 Std.
Zelt (FMA)

Tag 9: 5000er-Grenze: Trapecio-Pass

Auf einem schmalen Pfad und teils weglos geht es steil bergauf zum Trapecio-Pass (5.000 m). Direkt über uns erhebt sich der gleichnamige Gipfel - ein wahrhaft formschönes Dreieck! Der Abstieg nach Cuyoc (4.600 m) erfolgt steil bergab und über Schotter, vorbei an glasklaren Lagunen und mit immer neuen Ausblicken auf die uns umgebenden Bergriesen. In dieser Gegend weit verbreitet sind steinharte, grüne Polsterpflanzen, Yareta genannt, die nur 1 mm pro Jahr wachsen. Mangels anderem Bau- und Brennmaterial werden die Pflanzen von den Hirten zum Bau ihrer Hütten und als Heizmaterial verwendet. Unser Lagerplatz liegt direkt an einem Bach, mit Blick auf die beeindruckende Puscanturpa-Gruppe.
Schlafhöhe: ca. 4.500 m
↑ 600 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 6 Std.
Zelt (FMA)

Tag 10: Cuyoc - San Antonio Pass - Huayllapa

Heute steht mit dem San Antonio Pass (5.050 m) der höchste Punkt unseres Trekkings auf dem Programm. In der Sand- und Steinzone wachsen eigenartige Pflanzen, die wie Biedermeiersträuße aussehen, dicht am Boden: Sie heißen Tongue und gehören zu den Baldriangewächsen. Vom Pass aus blicken wir frontal auf die westlichen Ausläufer der Huayhuash. Ein langer Abstieg über Sand und Schotter führt uns auf der Westseite hinab in den Talkessel der Laguna Jurau im Kalinka-Tal. Weiter geht es das Tal hinaus, vorbei an Feldern und Weidevieh, bis wir abends das Dorf Huayllapa und unseren Zeltplatz erreichen.
Schlafhöhe 3.650 m
↑ 325 Hm
↓ 900 Hm
Gehzeit: ca. 7 Std.
Zelt (FMA)

Tag 11: Huayllapa - Gahpapampa

Eine strenge Etappe erwartet uns. Zunächst geht es auf einem steilen, aber gut befestigten Weg ca. 1000 Höhenmeter hinauf zum Tapush-Pass (4.750m). Von hier aus können wir zum ersten Mal den Diablo Mudo („stummer Teufel") sehen, das Gipfelziel der Bergsteiger am nächsten Tag. Danach steigen wir über Huatiac ab nach Gashpapampa. Hier schlagen wir unsere Zelte auf. Gashpapampa liegt auf 4.500 m unterhalb der Laguna Susucocha. Von hier können wir den Großteil der Aufstiegsroute auf den Diablo Mudo erkennen. Während die Wanderer die Gegend erkunden oder einfach entspannen, nutzen die Bergsteiger den Rest des Tages, um sich auf die Besteigung des Gipfels vorzubereiten. Die Ausrüstung für die Bergbesteigung wird zu unserem Lager geliefert.
Schlafhöhe: ca. 4.500 m
↑ 1000 Hm
↓ 250 Hm
Gehzeit: ca. 6 Std.
Zelt (FMA)

Tag 12: Bergsteiger - Diablo Mudo (5.350m)

Buenos días - aufgewacht in herrlicher Berglandschaft! Heute haben wir für die Gipfelstürmer in der Gruppe ein kleines Schmankerl: die optionale Besteigung des Fünftausenders Diablo Mudo (5.350m)! Aber auch die Wanderer und Trekker kommen voll auf ihre Kosten.
Programm Bergsteiger - optionale Besteigung Diablo Mudo (5.350 m):Ein langer Tag steht bevor, wenn wir den Diablo Mudo (5.350 m) besteigen wollen, und so brechen wir bereits gegen 04:00 Uhr morgens auf. Mühsam, teils über Schotterhänge, erreichen wir bei knapp 5.000 m den Gletscherrand. Wir legen unsere Steigeisen an und setzen unseren Aufstieg über steile Schneefelder fort. Dem ersten Aufschwung folgt ein kurzer, steiler Abschwung, bei dem je nach Bedingungen auch "Hand angelegt" werden muss. Das folgende Schneefeld zieht ähnlich steil auf das Gipfelplateau und in wenigen Schritten erreichen wir den Gipfel. Die Aussicht vom Gipfel auf die gesamte Cordillera Huayhuash ist fantastisch. An klaren Tagen erscheint auch die Cordillera Blanca am nördlichen Horizont und die Cordillera Raura im Süden. Im Abstieg verlassen wir den Gletscher bereits nach wenigen Metern, der Weiterweg führt steil und kiesig-felsdurchsetzt hinunter zur Laguna Huacrish. Hier wartet die Küchenmannschaft bereits mit dem Mittagessen auf uns, und wir können unsere Gletscherausrüstung wieder ablegen. Auf dem mäßig abfallenden Weg wandern wir entspannt zu einer Aussichtskanzel oberhalb der Laguna Jahuacocha (4.066 m). Ein steiler Pfad führt hinunter zum Talgrund. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Lager am Hochlandsee Jahuacocha.
Buchungshinweis: Bitte geben Sie bei Buchung, jedoch mindestens 8 Wochen vor Reisestart an, ob Sie an der Besteigung des Diablo Mudo teilnehmen möchten. Die Zusatzkosten finden Sie im Detailprogramm unter Wunschleistungen. Mindestteilnehmerzahl für die Besteigung: 2 Personen. Weitere Informationen zur optionalen Besteigung des Diablo Mudo finden Sie im Detailprogramm unter dem Abschnitt "Charakter der Tour".
Schlafhöhe: ca. 4.066 m
↑ 850 Hm
↓ 1284 Hm
Gehzeit: ca. 9 bis 12 Std.
Zelt (FMA)

Tag 12 B: Trekkingvariante: Yaucha Pass - Laguna Jahuacocha


Programm für die Wanderer - die deutsch sprechende Reiseleitung betreut in der Regel die Wanderer: Für die Wanderer gilt es, den 4.870 m hohen Yaucha-Pass mit Blick auf den Ninashanca, Rondoy, Jirishanca Grande und Chico sowie Yerupaja zu überschreiten. Darunter erstrecken sich grüne Wiesen. Von Yaucha steigen wir nordöstlich ins Tal des Rio Achin ab. Bei der Laguna Jahuacocha (4.066 m) bauen wir für zwei Nächte die Zelte auf und erwarten am späten Nachmittag die Bergsteiger, die vom Diablo Mudo zurückkehren.
Schlafhöhe: ca. 4.066 m
↑ 370 Hm
↓ 800 Hm
Gehzeit: ca. 5 Std.
Zelt

Tag 13: Trekking - Ende : Mancan Punta- Pocpa- Chiquian

Die letzte Etappe führt uns zu Anfang relativ eben nach Westen, auf einem schönen Panoramaweg entlang dem Nordufer des Flusses Jahua. Dann ändern wir abrupt die Richtung und es geht nach Norden, steil aufwärts zum Pass Mancan Punta (4.575 m). Ebenso steil geht es auf der anderen Seite bergab. Unzählige Kakteen, ein für diese Region eher ungewöhnlicher Bewuchs, legen nahe, dass hohe Temperaturen hier keine Seltenheit sind. Nach einem anstrengenden Abstieg erreichen wir das Dorf Pocpa (3.600 m). Hier wartet bereits unser Transfer auf uns und bringt uns aus der herrlichen Abgeschiedenheit in das 6.000 Einwohner zählende Städtchen Chiquian, wo wir uns von der langen Trekking-Tour erholen können.
Schlafhöhe: ca. 3.350 m
↑ 510 Hm
↓ 1100 Hm
Gehzeit: ca. 5 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Hotel los Nogales (oder ähnlich) (FM)

Tag 14: Fahrt aus dem Gebirge an die Küste nach Lima

Nach dem Frühstück fahren wir nach Lima zurück. Auf unserer Fahrt aus dem Gebirge hinunter an die Küste werden wir heute die stolze Höhendifferenz von über 3.000 m überwinden. Die Landschaft verändert sich rasch. Wir erleben den Übergang vom andinen Hochland zur immer wüstenhafteren, durch den Humboldt-Strom abgekühlten Küste mit grünen Oasen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. In Lima angekommen wartet abends ein Abschiedsessen auf uns. Wir können noch mal in Erinnerungen schwelgen und unsere Reise revue passieren lassen.
Fahrzeit: ca. 8 Std.
Hotel Lima Wasi (oder ähnnlich) (FMA)

Tag 15: Lima: Freizeit in der Hauptstadt - Rückflug

Wir haben den halben Tag zur freien Verfügung. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. Wir treten unseren Rückflug Richtung Heimat an.
Lust auf noch mehr Abenteuer in Peru? Bei dieser Tour bietet sich eine Verlängerung nach Cuzco und Machu Picchu an. Cuzco gilt als die alte Hauptstadt des Inka-Reichs und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
(F)

Tag 16: Ankunft in der Heimat

Ankunft in Madrid und Weiterflug zu Ihrem Heimatflughafen.

Generelle Hinweise

Verlängerungsprogramm

Lust auf noch mehr Abenteuer in Peru? Bei dieser Tour bietet sich eine Verlängerung nach Cuzco und Machu Picchu an. Cuzco gilt als die alte Hauptstadt des Inka-Reichs und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Im Anschluss an Ihre Reise können wir Ihnen folgendes Programm anbieten:

Verlängerung Cuzco und Machu Picchu:
Tag 1: Transfer vom Hotel in Lima zum Flughafen, Flug nach Cuzco, Transfer in Cuzco vom Flughafen zum Hotel, City-Tour in und um Cuzco mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie Sacsayhuaman, Kenko, Tambo Machay und weitere; die mächtige Kathedrale (ca. 12,- USD pro Person) und Coricancha (ca. 5,- USD pro Person) können optional besucht werden. (Dieser Tag ist Tag 18 Ihrer Reise „Peru - Trekking in der Cordillera Huayhuash")
Tag 2: Transfer vom Hotel zum Bahnhof, Zugfahrt mit der berühmten Andenbahn nach Aguas Calientes (einem unterhalb von Machu Picchu gelegenen Dorf), Mittagessen in einem lokalen Restaurant oder Lunch-Paket, Busfahrt von Aguas Calientes nach Machu Picchu, geführter Besuch von Machu Picchu mit englischsprachigem Guide, Busfahrt zurück nach Aguas Calientes (Machu Picchu Pueblo), Übernachtung (FM)
Tag 3: Busfahrt von Aguas Calientes nach Machu Picchu, Freizeit in Machu Picchu, Busfahrt zurück nach Aguas Calientes und Fahrt mit der Andenbahn zurück nach Ollantaytambo, Weiterfahrt nach Cuzco, Transfer zum Hotel in Cuzco (F)
Tag 4: Nach dem Frühstück etwas Freizeit in Cuzco, je nach Flugzeit voraussichtlich gegen Mittag Transfer zum Flughafen in Cuzco. Flug Cuzco - Lima und Weiterflug Richtung Heimat. (F)
Tag 5: Ankunft am Heimatflughafen

Preise Verlängerung Cuzco und Machu Picchu:
Preis pro Person (bei mindestens 2 Personen und Unterbringung im Doppelzimmer): 690,- EUR/Person
Einzelzimmer-Zuschlag: 120,- EUR/Person
Preis pro Person (bei nur 1 Person inklusive Unterbringung im Einzelzimmer): 1.090,- EUR/Person

Inklusivleistungen Verlängerung:
Englisch sprechender lokaler Guide für Cuzco City-Tour und 1. Besuch von Machu Picchu
2 x Tages-Eintrittskarten Machu Picchu
Bahnfahrten nach/von Machu Picchu
2 x Busfahrten hin und zurück ab Aguas Calientes nach/von Machu Picchu
Mahlzeiten wie im Vorprogramm: F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Transfers wie beschrieben
Programm wie beschrieben

Nicht enthaltene Leistungen Verlängerung:
Flüge Lima-Cuzco-Lima, Getränke, Trinkgelder, sonstige Ausgaben

Passende Flüge zum Verlängerungsprogramm - Aufpreise:
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass zu oben genannten Preisen noch die Flüge Lima - Cuzco - Lima hinzukommen. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
Sofern ein späterer Rückflug in der gleichen Buchungsklasse möglich ist, wie in der Grundreise einkalkuliert, fällt für die Änderung des Hinflugdatums kein Aufpreis an.

Wichtige Information Verlängerung:
Bitte beachten Sie dass die Besucherzahl für Machu Picchu von dem peruanischen Kulturinstitut INC stark beschränkt ist und der Erwerb der Eintrittskarten zudem personalisiert ist. Nur bei frühzeitiger Anmeldung (bestenfalls 5 Monate vor Tourstart) versuchen wir zu garantieren, dass Sie noch einen permit für Machu Picchu bekommen. Bitte teilen Sie uns deshalb Ihre personenbezogenen Daten so früh wie möglich mit. Diese sind: Nationalitätsangabe, Reisepass-Nummer von dem Reisepass mit dem auch die Einreise erfolgt, Geburtsdatum, Name, Ausstellungsdatum, Ausstellungsort, Gültigkeitsdatum.

Buchungshinweis Verlängerung:
Bitte geben Sie direkt bei Buchung der Reise „Peru - Trekking in der Cordillera Huayhuash" an, dass Sie dieses Vorprogramm buchen möchten und wir senden Ihnen ein entsprechendes Angebot zu. Wir empfehlen die Buchung der Reise und des Vorprogramms mindestens 3 Monate vor Reisestart. Das Vorprogramm kann ab nur 1 Person durchgeführt werden. Bei Buchung durch eine/n Einzelreisende/n ist es nicht möglich, ein „halbes Doppelzimmer" zu buchen; Einzelreisende müssen somit für dieses Vorprogramm ein Einzelzimmer buchen.

Profil/Allgemeines:

Die Umrundung der Cordillera Huayhuash ist eine der längsten Trekking-Touren unseres Programms. Unsere erfahrene Begleitmannschaft erleichtert Ihren Trekking-Alltag. Sie baut die Zelte auf und ab, kocht und sorgt für Sie. Mulis transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass Sie unterwegs nur das Notwendigste (Jacke, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in einem Tagesrucksack mitführen.

Anforderung:

Höhenverträglichkeit und sehr gute Kondition sowie Trittsicherheit und Übung im Begehen von schwierigem Gelände sind unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Tour. Für den Notfall haben wir eine höhenmedizinische Überdruckkammer (Certec-Bag) dabei. Diese Reise ist zwar so konzipiert, dass Sie sich gut akklimatisieren können, die Gefahr einer Höhenkrankheit darf jedoch nicht unterschätzt werden. Ihr Herz und Ihr Kreislauf sollten gesund sein. Bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt / Ihre Ärztin. Als Vorbereitung für diese Reise empfehlen wir gezieltes Konditionstraining und ausgiebige Wanderungen. Es werden viele Pässe überschritten, die beiden höchsten messen gut 5.000 m. Die bei den einzelnen Tagen angegebenen Gehzeiten von 4 - 9 Stunden pro Tag verstehen sich ohne Pausen und können, je nach Kondition der Gruppe und Witterung, stark variieren. Die zu bewältigenden Höhendifferenzen im Aufstieg betragen maximal gute 900 m, im Abstieg maximal 1150 m. Sehr gute Kondition und Höhenverträglichkeit sind unbedingte Voraussetzung für diese Reise.

Optionale Besteigung des Diablo Mudo (5.350 m):

Die fakultative Besteigung des Diablo Mudo ist nur für geübte Hochtourengeher zu empfehlen! Unbedingte Voraussetzung ist das sichere Gehen mit Steigeisen auf dem Gletscher. Sie müssen über eine sehr gute Kondition und Ausdauer verfügen. Für die Besteigung des Diablo Mudo benötigen Sie steigeisenfeste Bergstiefel sowie Steigeisen. Pickel, Karabiner und Hüftgurt werden vor Ort gegen eine Gebühr von circa USD 50,- zur Verfügung gestellt. 1 Bergführer geht in der Seilschaft mit 2, maximal 3 Teilnehmern. Bitte teilen Sie uns bei Buchung des fakultativen Gipfels mit, welche Ausrüstungsgegenstände Sie benötigen. Bitte buchen Sie die Besteigung des Diablo Mudo bis spätestens 8 Wochen vor Reisestart. Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung der Besteigung: 2 Personen. Preise entnehmen Sie bitte dem Abschnitt Wunschleistungen.

Unterbringung:

Während des Trekkings übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten. Die Auswahl der Zeltplätze hängt von den erreichbaren Wasserstellen ab und berücksichtigt - soweit möglich - landschaftlich schöne Stellen. In der Huayhuash Kordillere gibt es unzählige Traum-Lagerplätze an Hochlandseen zu Füßen schneebedeckter Gipfel. In Lima und Huaraz sind Sie in guten Mittelklasse-Hotels untergebracht.

Transport:

Alle Transfers laut Programm werden, in einem privatem Kleinbus durchgeführt.

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen (z.B. Flugverspätungen, Streiks) notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Zusammen mit Ihren Unterlagen erhalten Sie etwa zwei bis drei Wochen vor Reisebeginn eine detaillierte Hotelliste.
Die lokalen Führer für Machu Picchu sprechen oft nur Englisch. Ihr Deutsch sprechender Reiseleiter hilft gern bei der Übersetzung. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis dafür.

Sicherheitshinweise:

Bei Veröffentlichung der Reise existieren landesspezifische Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren. Seit Jahrzehnten führen wir Reisen gemeinsam mit unserer Partner-Agentur in verschiedenen Gebieten Perus durch und kennen das Land, die Menschen und die Verhältnisse im Land sehr gut. Wir haben dort ausgezeichnete Kontakte und sind immer auf dem aktuellen Stand.

Klima

Da Peru auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt, aber aufgrund der Nähe zum Äquator weniger ausgeprägt. Die Monate Juni, Juli und August verzeichnen die niedrigsten Temperaturen, vor allem im Gebirge, wobei die Sicht dann am klarsten ist (tagsüber strahlend blauer Himmel) und am wenigsten bis gar nicht mit Niederschlag zu rechnen ist. Durch die starke Sonneneinstrahlung kann es an sonnigen Tagen über 20° warm werden, doch nachts kühlt es im Hochland stark ab - bis auf Minus 15°. Auf den Pässen kann es zu Schneefällen kommen. In den Monaten davor und danach sind die Temperaturen gemäßigter und es sind weniger Reisende unterwegs, was von Vorteil sein kann. Im April und Mai ist bereits Erntezeit, im Oktober beginnt schon der Frühling. Auch im Mai, September und Oktober/November herrscht auf dem peruanischen Hochland noch Trockenzeit, d.h. es ist mit geringem Niederschlag zu rechnen, auch die Sicht sollte noch klar sein, am Himmel nur wenige Wolken. Wir können diese Reisezeit ebenfalls sehr empfehlen.

BUCHEN / VORMERKEN