Oman zu Fuß entdecken

Abwechslungsreiche Wanderreise mit vielen Highlights

Highlights

* Wanderungen: 5 x leicht (1 - 2 Std.), 4 x moderat (3 - 5 Std.)
* Wanderung: 1 x mittelschwer (4 - 5 Std.), anspruchsvolleres Gelände
* Panoramawanderung auf dem Dschebel-Shams-Plateau
* Auf alten, verschlungenen Eselspfaden im Hadschar-Gebirge
* Besuche bei Oasenbewohnern, Dhau-Fahrt bei Sonnenuntergang
* Wandern in weißen Dünen und Durchquerung der Wahiba-Wüste in Jeeps
* Maskat und Nizwa – bunte Märkte und die Sultan-Qabus-Moschee

Diese Reise spannt den Bogen von touristischen Höhepunkten wie Maskat, Nizwa und Jabreen bis zu kaum bekannten Gebieten: Al-Khaluf, Dschebel al-Akhdar und Wadi Sahtan. Abseits der Hauptstraßen sind die Pisten in den Wadis oft holprig. Unterwegs bieten sich spektakuläre Aus- und Tiefblicke. Oft wandern Sie auf alten Eselspfaden, einige Abschnitte führen durch wegloses Gelände mit Geröll. Trittsicherheit ist erforderlich. Sie sehen zerklüftete Bergformationen, majestätische alte Festungen und idyllische Oasen mit sattgrünen Palmenhainen. Subtropische Gärten wechseln sich ab mit weißer und goldgelber Sandwüste. Sie besuchen alte Dörfer und übernachten u. a. in einem restaurierten Gästehaus, errichtet in traditioneller Steinbauweise. Genießen Sie den Ausblick auf Omans Küste während einer Dhau-Fahrt bei Sonnenuntergang.

Verlängerungsmöglichkeit: Im Anschluss an diese Reise bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Badeverlängerung auf der Insel Sansibar oder auf den Malediven.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit Oman Air von Frankfurt, München oder Zürich direkt nach Maskat, Hauptstadt des Omans.

2. Tag: Besichtigung Maskat und Dhau-Fahrt bei Sonnenuntergang

Am Morgen landen wir in Maskat und werden am Flughafen in Empfang genommen. Anschließend Fahrt in unser komfortables Hotel. Dort haben wir die Möglichkeit, uns ein wenig vom Nachtflug zu erholen, bevor es am Nachmittag zur Altstadt geht. Die Sauberkeit dieser Stadt ist auffällig. Maskat gilt als die zweitsauberste Stadt weltweit. Währen eines kurzen Spaziergangs schlendern wir an einem der Sultans Paläste entlang, dem Al-Alam Palast sowie an der Marani-Festung. Diese wurde im 16. Jahrhundert von den Portugiesen erbaut und dient heute als Dienstsitz der königlichen Garde.

Während einer gemütlichen zweistündigen motorisierten Bootsfahrt mit einer arabischen Dhau in traditioneller Bauweise, präsentiert sich Omans Küste bei tiefstehender Sonne in warmen Farben. Am frühen Abend schlendern wir durch die engen Gassen des abendlich belebten und wohlduftenden arabischen Markts, dem Souq. Hier werden Gewürze, Parfüms, Weihrauch, Goldschmuck und Kunsthandwerke aus Silber feilgeboten.

Übernachtung im Hotel Al-Falaj (oder ähnlich) (A)

3. Tag: Besichtigung der Sultan-Qabus-Moschee - Wadi Sahtan

Wir besuchen die Sultan-Qabus-Moschee, die größte Moschee des Landes. Prunkstücke sind ein imposanter, acht Tonnen schwerer Kristallleuchter und ein riesiger Perserteppich, der als Meisterwerk iranischer Teppichknüpfkunst gilt. (Für die Damen: Unbedingt lange Ärmel, lange Hosen bis über die Knöchel sowie ein die Haare bedeckendes Kopftuch tragen)

Anschließend führt uns unsere Fahrt in die Täler der majestätischen Berge, die höchsten der Golfregion. Durchfurchte Hänge und geheimnisvolle Höhlen, atemberaubende Steilwände, schroffe Felsüberhänge und tiefe Schluchten präsentieren sich in einem nicht beschreibbaren Farbenspiel. Mit einer unglaublichen Vielfalt an Naturwundern zieht sich das Gebirge über eine Länge von fast 500 Kilometern durch das Sultanat. Es schiebt eine bis zu 3.000 Meter hohe Barriere zwischen den Golf von Oman und die Wüstenlandschaften im Innern des Landes.

Vor 65 Millionen Jahren durch tektonische Verschiebungen aufgefaltet, sind die Gesteinsmassen heute ein Paradies für Geologen. Wir beginnen im Wadi Sahtan: Die Straße windet sich durch eine enge Schlucht, in der entlang der Felswände die Palmengärten aus Dattelpalmen, Mangobäumen und Bananenstauden angelegt sind. Dem Ende öffnet sich die Schlucht zu einem großen Kessel ausbreitet. Am Nachmittag ziehen wir uns die Wanderschuhe an und folgen auf alten Eselspfaden den Verbindungen der einzelnen Siedlungen. Vor uns die imposante 2.000 Meter steil aufragende Nordwand des Dschebel Shams, wir fühlen uns als wären wir im Himalaja.

Aufstieg: 200 Hm
Abstieg: 400 Hm
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

4. Tag: Die Täler des Wadi Bani Awf

Von unserem Zeltplatz beginnen wir unsere Wanderung und durchqueren dabei drei verschiedene Täler, jedes mit seinem eigenen Charme. Vorbei an Palmenhainen, Terrassenfeldern und den jahrtausendenalten Falaj-Bewässerungskanälen, erreichen wir am Nachmittag unsere Begleitmannschaft mit den Fahrzeugen. Wir erreichen Bimah, eine Siedlung in dem die Häuser überwiegend in traditioneller Steinbauweise erbaut sind. Hier verbringen wir die Nacht im Zelt oder in einem traditionellen Steinhaus (Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbäder).

Aufstieg: 450 Hm
Abstieg: 600 Hm
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

5. Tag: Vom Bergdorf Bilad Seet zum Dschebel-Shams-Plateau

Am Morgen wandern wir das Wadi aufwärts und erreichen eine kleine Siedlung. An Palmengärten vorbei folgen wir einen schmalen Pfad und erreichen das malerisch, auf etwa 1.000 Meter gelegene Dorf Bilad Seet, welches seinen traditionellen Charme und das Gefühl der ländlichen Einsamkeit beibehalten hat. Dieses Juwel unter den Bergdörfern dieser Region wird seit 3.000 Jahren bewohnt.

Entlang der landwirtschaftlich bebauten Gärten und weiter durch eine enge Schlucht erreichen wir unsere Mannschaft mit den Fahrzeugen. Wir fahren hinauf zum höchsten Straßenübergang des westlichen Hadschar-Gebirges. Ein gewaltiger Ausblick erwartet uns auf dem Pass. Unser Ziel ist das Dschebel-Shams-Plateau, wenn wir möchten, unternehmen wir einen kleinen Spaziergang in der Umgebung des ruhig gelegenen Hotels.

Aufstieg: 600 Hm
Abstieg: 500 Hm
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Übernachtung im Sunrise Resort (oder ähnlich) (FMA)

6. Tag: Dschebel-Shams-Plateau und der Balcony Walk

Nach dem Frühstück geht es auf einer kurzen Fahrt in das kleine Dorf Al-Khatim. Wir wandern auf einem breiten Felsband über den alten Eselspfad nach Sap Bani Khamis. Dieser Ort wurde in den fünfziger Jahren verlassen, er liegt hoch über dem "Grand Canyon" des Omans. Beindruckende Blicke in die 1.000 Meter tiefe Schlucht. Nach der Mittagspause wandern wir wieder zurück zum Ausgangspunkt, an dem unsere Begleitmannschaft mit den Fahrzeugen uns erwartet. Nach einer steilen Abfahrt vom Dschebel-Shams-Plateau erreichen wir am Nachmittag Nizwa, die frühere Hauptstadt und religiöses Zentrum Omans. Der Pool im charmanten Garten unseres Hotels der mittleren Kategorie lädt noch vor unserem Abendessen zum schwimmen ein.

Aufstieg: 250 Hm
Abstieg: 250 Hm
Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Fahrzeit: ca. 1,5 Std.
Übernachtung im Hotel Falaj Daris (oder ähnlich) (FMA)

7. Tag: Nizwa – von der alten Hauptstadt Omans zur Bergoase Misfat al-Abriyeen

Am Morgen, nach dem Frühstück, besichtigen wir die Oasenstadt Nizwa am Südrand des Dschebel al-Akhdar Massives. Nizwa war immer ein politisches und religiöses Zentrum Omans. Im Jahre 751 wurde der erste Imam der Ibaditen gewählt. Bis ins 12. Jahrhundert war Nizwa Landeshauptstadt, dann übernahm Bahla diese Rolle. Wir streifen durch den Souq, der für seine schönen Silberarbeiten bekannt ist. Besonders filigran verarbeitet sind die omanischen Krummdolche. Unweit entfernt, trotzt die Festung, die im Jahre 1650 fertig gestellt, und im Auftrag von Imam Sultan Bin Saif al-Ya'rubi erbaut wurde. Der 30 Meter hohe Turm erlaubt einen umfassenden Weitblick über die ausgedehnten Palmenhaine der Oasenstadt.
Nach dem Mittagessen fahren wir in den kleinen und etwa 400 Jahre alten Ort Al-Hmra und besuchen das von einer Familie betriebenen Volkskundemuseum Bait as-Safah. In diesem alten Lehmhaus, ganz traditionell im omanisch-arabischen Stil eingerichtet, bekommen wir einen guten Einblick in die einstige Lebensweise.

Unser weiteres Ziel ist die Bergoase Misfat al-Abriyeen – ein „Garten Eden". Das Dorf wird in traditioneller Weise renoviert und erhalten. Auf einem Spaziergang durch die Gärten erreichen wir auch den letzten Winkel der Oase und entdecken dabei Zitronen-, Granatäpfel-, Papaya- und Mangobäume. Diese Gärten werden mit Hilfe der Falaj-Syteme seit Jahrhunderten kultiviert, über dessen Geschichte wir hier im Detail erfahren. Wir übernachten in einem dieser alten Häuser des Dorfes (Einzelzimmer nicht garantiert).

Gehzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Fahrzeit: ca. 1 Std.
Übernachtung im Gästehaus Misfat (FMA)

8. Tag: Bahla, Festung Jabreen - weiße Wüste

Unsere erste Station des heutigen Tages ist der Ort Bahla. Bekannt wurde der Ort durch seine Töpfer- und Zauberkunst. Anschließend besichtigen wir die Wohnfestung Jabreens der einst möchtigen Imame und Sultane der Ya' aruba Dynasty. Wir fahren weiter Richtung Süden, auf kaum befahrenen Strassen und durch spärliche besiedelte Gebiete erreichen wir am Nachmittag eine mondlandschaftsähnliche Region, südlich der Wahiba-Wüste. Dort erklimmen wir ein kleines Plateau und erhaschen einen Blick aus unserer morgige Tour durch die weißen Sanddünen und können uns auf der gegenüberliegenden Seite den Sonnenuntergang über der bizarren Hügellandschaft beobachten. Unsere Zelte schlagen wir in einem Akazienhain auf während unsere Begleiter ein wohlschmeckendes Abendessen kreiren.

Gehzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Fahrzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

9. Tag: Die weißen Dünen von Al-Khaluf

Der Sand an unserem Zeltplatz ist noch rötlich gefärbt. Nach dem Campfrühstück beginnen wir unsere Wanderung und überqueren dabei mehrere kleine Plateaus, dazwischen liegend Sand, der sich im weiteren Verlauf immer weißer verfärbt. Schließlich befinden wir uns inmitten einer surrealistischen Dünenlandschaft aus weißem Sand. Plötzlich taucht vor uns der smaragdgrüne Indische Ozean auf, welch beidruckender Kontrast. Nachdem wir unsere Zelte in der Nähe des Strandes aufgebaut haben, besteht die Möglichkeit im Meer zu baden.

Gehzeit: ca. 3 bis 5 Std.
Übernachtung im Zelt (FMA)

10. Tag: Wahiba Sands

Heute steht uns eine längere Fahrstrecke mit den Allradfahrzeugen bevor. Bei Ebbe fahren wir am menschenleeren Strand entlang und erreichen den kleinen Fischerort Al-Khaluf und weiter bis nach Qahid. Hier lassen wir etwas Luft aus den Autoreifen, um besser im Sand fahren zu können. Auf einer Sandpiste geht es hinein in die Weite der Sandwüste. Die Heimat der Beduinen. Die Wahiba Sands. Diese Dünenwelt mit einer Nord-Südausdehnung von circa 200 km und einer Ost-Westausdehnung von circa 80 km stellt im Vergleich zu anderen Wüstengebieten der Welt eine Art Sandkasten dar, beherbergt dafür aber eine erstaunliche Artenvielfalt an Flora und Fauna.

Wir fahren gut 100 Kilometer auf einer Sandpiste von Süd nach Nord. Am Nachmittag erreichen wir das in einem Dünen-Tal gelegenen Wüstencamp und erfrischen uns bei Tee, Kaffe und kühlen Getränken. Am späten Nachmittag, wenn das Licht weich geworden ist, erklimmen wir eine der zahlreichen Dünen und beobachten in dieser unwirklichen Stille, wie sich die Sonne hinter dem Meer aus Sand zurückzieht.

Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Übernachtung im Safari Desert Camp (oder ähnlich) (FMA)

11. Tag: Das idyllische Wadi Bani Khalid und die Meeresschildkröten von Ras al-Hadd

Nach dem Campfrühstück fahren wir ins Wadi Bani Khalid. Unsere Begleiter parken die Fahrzeuge und wir wandern durch die Gärten der Oase und tiefer in die Schlucht hinein. Die glasklaren Pools mit Wasserfall sind bereits zu sehen. Nun gönnen wir uns ein wohlverdientes, erfrischendes Bad! Wir kehren zu unseren Fahrzeugen zurück und fahren an den östlichsten Punkt der arabischen Halbinsel, nach Ras al-Hadd. Hier beziehen wir die Hütten des Camps. Nach dem Abendessen brechen wir nochmals auf und fahren etwa 10 Kilometer in das Meeresschildkrötenschutzgebiet. Hier beobachten wir die Tiere während der Eiablage am Strand von Ras al-Jins. Bis zu 100.000 Meeresschildkröten kommen jährlich, meist zwischen Oktober und Januar, an den Küsten Omans an Land, um ihre Eier abzulegen.

Gehzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Übernachtung im Turtle Beach Resort (oder ähnlich) (FMA)

12. Tag: Die Seefahrerstadt Sur und die schillernden Pools des Wadi Shab

Am Vormittag brechen wir auf und fahren nach Sur, die Stadt der Seefahrer. Hier und in Sohar, im Norden des Omans, nahm die Seefahrer- und Handelstradition etwa 1.000 vor Christus ihren Anfang. Bis heute werden in Sur traditionelle Boote, die Dhaus, gefertigt und gewartet. Wir besuchen die Dhau-Werft. Auf Marco Polos Wegen erreichen wir über Tiwi das Wadi Shab. Hier unternehmen wir eine Auflockerungswanderung. Eine Schlucht wie aus dem Bilderbuch.

Die Pools am Ende des Weges laden zum Baden ein und wer möchte, kann schwimmend eine spannende Entdeckung machen. Durch einen engen Spalt in den Felsen, müssen wir einmal kurz abtauchen und erreichen schwimmend einen Wasserfall in einer wunderschönen Höhle. Im Inneren verwandelt die Sonneneinstrahlung durch einen Spalt das Wasser in ein angenehmes Türkisblau. Am Nachmittag kehren wir zurück und übernachten im nahe gelegenen Hotel.

Gehzeit: ca. 1 bis 2 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Wadi Shab Resort (FMA)

13. Tag: Das Tal des Wadi Tiwi – Maskat

Durch das Wadi Tiwi fahren wir auf einer abenteuerlichen Straße nach Saymah. Von dieser kleinen Siedlung aus, führt uns ein Pfad, entlang üppiger Gärten, bis hinunter ins Wadi. Zu Mittag grillen wir und können danach in den Pools plantschen, umringt von einer idyllischen Landschaft. Wir kehren zu den Autos zurück und fahren auf der Küstenautobahn nach Maskat und beziehen unsere Zimmer im komfortablen Hotel.

Aufstieg: 100 Hm
Abstieg: 100 Hm
Gehzeit: ca. 2 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Übernachtung im Hotel Al-Falaj (oder ähnlich) (FMA)

14. Tag: Wandern entlang der Hügel von Maskat

Auf dem quirligen Fischmarkt von Mattrah können wir die Fischvielfalt Omans bewundern bevor wir auf kleinen Pfaden durch die schroffen Hügel, die die Altstadt umringen, wandern.
In Mattrah angekommen spazieren wir durch die engen Gassen des belebten, duftenden arabischen Markts, des Souqs. Hier werden Gewürze, Parfüms, Weihrauch, Goldschmuck und Kunsthandwerk aus Silber feilgeboten. Wir haben wir nochmals Gelegenheit im Souq die letzten Souvenirs zu besorgen, bevor wir unser Abschiedsessen in einem omanischen Restaurant einnehmen.

Übernachtung im Hotel Al-Falaj (oder ähnlich) (FMA)

15. Tag: Heimreise oder Verlängerung

Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Wir können ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Am frühen Nachmittag fliegen wir ab und erreichen unseren Zielflughafen noch am gleichen Abend.
m Anschluss an diese Reise bieten wir Ihnen Sansibar als Badeverlängerungs-Möglichkeit an.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Kondition, Trittsicherheit und Hitzeverträglichkeit erforderlich. Sie wandern oft über Geröll, Stein und Sand. Der Oman ist grüner als man denkt!
Die 2 bis 5-stündigen Wanderungen in der Bergwelt und in den verschiedenen Wadis sind abwechslungsreich und zum Teil anspruchsvoll. Die Wege sind oft sehr schmal und an manchen Stellen schwierig zu begehen. Insgesamt ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Da manche Wanderpassagen eng und steil sind, ist Schwindelfreiheit hilfreich. Diese Passagen können aber auch mit Hilfe des Reiseleiters überwunden werden. Ihr Herz und Kreislauf sollten in Ordnung sein, Sie sollten gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Das Gepäck wird befördert, Sie tragen nur Ihr Tagesgepäck mit dem Nötigsten (z. B. Fotoapparat, Wasserflasche, Sonnenschutz etc.).
Die Fahrstrecken werden in geländegängigen Fahrzeugen zurückgelegt. Der Zustand der großen Verkehrsadern in Oman ist sehr gut. Sie sind jedoch auch auf Schotter- und Sandpisten unterwegs, dort muss mit Schlaglöchern und schlechten Verhältnissen gerechnet werden.
Mittags werden Sie meist im landestypischen Picknick-Stil verpflegt (v. a. Fladenbrot, Thunfisch, Käse, Gemüse und Obst) oder Sie essen in landestypischen Restaurants. Ein warmes Abendessen gibt es im Zeltlager, Wüsten- und Bergcamps oder auch in landestypischen Restaurants. Bitte stellen Sie während der Wanderungen keine allzu hohen Ansprüche bezüglich der Verpflegung. Diese ist in der Regel einfach, da die Lebensmittel für unterwegs eingekauft und mitgenommen werden.

Helfen Sie bitte aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten mit (beim Auf- und Abbauen der Zelte, bei der Zubereitung der Mahlzeiten, beim Abspülen usw.)
Während der Tage mit Übernachtung im Zelt steht Ihnen Wasser zum Waschen zur Verfügung. Als Toilette dient entweder ein Busch oder ein Fels, hinter den Sie sich zurückziehen können. Die „Hinterlassenschaften" sollten vergraben bzw. mit Steinen bedeckt werden und das Toilettenpapier sollten Sie verbrennen.
An den Zeltplätzen nehmen Sie immer Ihr Gepäck in Empfang, das mit den Begleitfahrzeugen transportiert wird. Sie können die große Reisetasche im Auto lassen, um mehr Platz im Zelt zu haben.

Die Staatsreligion in Oman ist der Islam in der gemäßigten Form des Ibadismus. Sultan Qabus erklärt der Radikalität und der Gewaltbereitschaft eine klare Absage! Die Gastfreundschaft und die Freundlichkeit der Menschen in Oman sind überwältigend!

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis

Klima

In Maskat und den nördlichen Küstenebenen ist es im Winter von Oktober bis März angenehm warm. Die durchschnittlichen Temperaturen im Dezember und Januar liegen bei circa 22°C. Die Luftfeuchtigkeit ist relativ hoch. In den Bergregionen sind die Temperaturen insgesamt niedriger, die Luft ist trocken und klar, nur selten fällt Regen. In den Höhenlagen des Dschebel Shams und des Dschebel Akhdar kann es nachts empfindlich kalt werden, in seltenen Fällen kommt es zu Graupelschauern.
In den Restaurants, Hotels und Einkaufszentren, in den Taxis und den meisten Fahrzeugen ist es oft empfindlich kalt, da diese klimatisiert sind.

Verlängerung Sansibar

Verlängern Sie Ihre Reise individuell mit ein paar Zusatznächten auf Sansibar!
Im Anschluss an Ihre Reise können wir Ihnen folgendes Programm anbieten:
Tag 1: Während die Gruppe am Nachmittag ihren Heimflug antritt, fliegen Sie mit Oman Air am Morgen ins tropische Sansibar. Am Nachmittag Ankunft auf Sansibar und Transfer zur Red Monkey Lodge, welche an der Südostküste der Insel liegt.
Tag 2 - 5: Übernachtungen in der Red Monkey Lodge inkl. Halbpension
Tag 6: Früh morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Oman Air über Maskat zu Ihrem Zielflughafen, Ankunft gegen Abend.

Preis pro Person ab € 490,-
(bei mindestens 2 Personen und Unterbringung im Doppelzimmer)

Aufpreis bei nur einer Person im Einzelzimmr: ab € 140,-
Inklusivleistungen:
Flug ab/bis Maskat mit Oman Air nach Verfügbarkeit
Übernachtung in der Red Monkey Lodge (Weitere Hotelkategorien auf Anfrage)
HalbpensionTransfers,
Nicht im Reisepreis enthaltene Leistungen:Visumsgebühren, Getränke, Trinkgelder, sonstige Ausgaben, Flughafensteuern

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag690,-
ZUSATZ-Reiseschutz-Paket: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung44,-
Aufpreis für Flüge ab/bis Zürich nach Verfügbarkeitauf Anfrage
Flüge ab Österreich nach Verfügbarkeitauf Anfrage
Aufpreis für Flüge in der Business-Classab 1990,-

BUCHEN / VORMERKEN