Bezauberndes Myanmar

Highlights

Wanderungen: 5 x leicht (1 - 3 Std.)
*Yangon und Mandalay - die beiden gegensätzlichen Metropolen
*Beinruderer am Inle-See
*Überraschend: zu Besuch auf einem deutschen Weingut
*Stimmungsvoll: Begegnungen auf der Teakholzbrücke von Amarapura
*Faszinierend: Bagan - Pagoden so weit das Auge reicht
*Verlängern: Baden, Arakan, Goldener Fels oder Kambodscha

Myanmar verzaubert - durch tropisch-üppige Landschaften und golden in den blauen Himmel spitzende Pagoden. Vor allem aber durch die Liebenswürdigkeit der Menschen, deren Lebensweise tief vom Buddhismus geprägt ist. Eine unübersehbare Fülle von Schätzen begeistert jeden Besucher im früheren Birma: gewaltige Buddha-Statuen und prächtige Klöster in Yangon und Mandalay. Mystische Tempel im untergegangenen Bagan. Schwimmende Märkte und vergnügte Kinder in den Dörfern am und auf dem einzigartigen Inle-See. Nach den Reformen der letzten Jahre ist die ganze Nation im Aufbruch - lange Zeit verschlossen, atmet das Land nun den Duft der Freiheit. Lassen Sie sich auf dieser Reise einfach von der heiteren Stimmung anstecken und begleiten Sie die Bewohner durch ihr Alltagsleben, das auch heute noch von vielen Traditionen bestimmt wird. Am Ende ist eines gewiss: Myanmar wird Sie so schnell nicht mehr loslassen ...

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise

Flug von Frankfurt mit Emirates via Dubai nach Yangon.

Tag 2: Ankunft in Yangon

Mingalabar und herzlich willkommen in Myanmar! Die frühere Hauptstadt Yangon, auch unter dem Namen Rangun bekannt, bleibt nicht nur Myanmars größte Metropole, sondern auch das wichtigste Handelszentrum des Landes und Eintrittstor in eine andere Welt. Ihre koloniale Geschichte und religiöses Vermächtnis machen diese Stadt zu einer der faszinierendsten und einzigartigsten in ganz Südostasien. Bei Ankunft am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter herzlich in Empfang genommen und zu unserem Hotel gebracht. Falls die Zimmer schon bereit stehen, können wir uns frischmachen (offizielle Check In Zeit 14:00 Uhr), bevor wir zur Stadtrundfahrt starten.
Wir statten der bekannten Kyaukhtatgyi Pagode einen Besuch ab. Hier liegt in der offenen Halle mit 72 m eine der größten Buddhafiguren Myanmars. Danach brechen wir in Richtung Innenstadt auf. Wir machen kurz Halt am königlichen See im Kandawgyi Park, der sehr populär bei den Einheimischen ist, vor allem am frühen Morgen und bei Sonnenuntergang. Wir erhaschen einen Blick auf die Karaweik Halle, eine Nachbildung einer königlichen Barke und genießen die spektakuläre Aussicht auf die Shwedagon Pagode.
Keine Myanmar-Reise ist ohne den Besuch der legendären Shwedagon Pagode perfekt. Das Farbenspiel auf dem 100 Meter hohen Chedi, der in mehr als 40 Tonnen Blattgold eingebettet ist, ist unvergleichlich. Wir beginnen die Besichtigung am Osteingang und bummeln vorbei an bunten Verkaufsständen am Fuße des Tempels. Die Pagode selbst gilt als die wichtigste religiöse Stätte für die Burmesen und wird traditionell barfuß umrundet.
Abends treffen wir uns im Restaurant zum Willkommens-Dinner.

Tag 3: Yangon - Heho - Inle See

Transfer zum Flughafen Yangon und Flug nach Heho. Von Heho fahren wir in ca. 1 Stunde nach Nyaung Shwe, dem Tor zum Inle See. Auf dem Weg dorthin haben wir die Möglichkeit, einige dörfliche Werkstätten zu besuchen, die auf die traditionelle Fertigung von Shan Papier und einzigartigen handgemachten Regenschirmen spezialisiert sind. Wir machen außerdem einen Stopp an dem aus Teakholz erbauten Kloster Shweyanpyay und bestaunen dort die komplizierten Holzschnitzereien und die Handwerkskunst der Mönche.
An der Anlegestelle steigen wir auf Boote mit Außenbordmotoren um (4-5 Personen pro Boot) und fahren über den auf 900 m ü.M. liegenden Süßwassersee. Die umliegenden Berge bilden die perfekte Kulisse für wunderschöne Fotos. Die Besonderheit am Inle See sind die schwimmenden Gärten und ganze Dörfer auf Stelzen, der Inle See hinterlässt auf jeden Fall bleibende Eindrücke.
Heute führt unsere Tour nach Thalae U, wo wir das Dorf und die Schule besichtigen und somit einen Einblick in das Leben der Dorfbewohner erhalten können. Wir spazieren durch Reisfelder bis zum Dorf Alae Myaung. Nach dieser schönen, entspannten Wanderung kehren wir zum Inle See zurück und setzen die Besichtigung um den Inle See fort.

Tag 4: Inle See - Pindaya - Kalaw

Per Boot geht es heute zum Dorf Khaung Daing. Wir spazieren durch die kleinen Gassen und beobachten die Morgenaktivitäten der Dorfbewohner. Kaung Daing ist berühmt für seine Tofu- und Bohnenproduktion in allen verschiedenen Arten und wir werden natürlich auch einige Leckereien probieren.
Einen Besuch des 5-Tagemarktes am Inle See dürfen wir uns nicht entgehen lassen (Anmerkung: der Markt ist jeden Tag geöffnet, außer an Neumond und Vollmond Tagen). Die Position des Marktes verlagert sich jeweils im 5 Tages Rhythmus zu einem anderen Dorf und wird jeden Tag von den Einheimischen des Sees, sowie ethnischen Minderheiten aus den umliegenden Dörfern und Bergregionen besucht, die dort ihre Waren anpreisen. Anschließend legen wir einen Stopp im Weberdorf Inpawkhone an, das im ganzen Land für seine Seidenwebereien mit Lotusstängeln bekannt ist. Als nächstes steuern wir die Phaung Daw Oo Pagode an, das sog. „Zentrum" des Sees. Sie beinhaltet fünf heilige mit Blattgold beklebte Abbilder des Buddhas. Wir besuchen das Nga Hpe Chaung Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. In der Vergangenheit war das Kloster auch für seine „springenden Katzen" bekannt, aber heutzutage streunen nur noch wenige Katzen dort herum. In einer Cheroot-Fabrik lernen wir, wie die typisch handgemachten Zigarren vom Inle See hergestellt werden. Falls es die Zeit erlaubt werden wir heute auch erfahren, wie die traditionellen Fischerboote gezimmert werden.

Tag 5: Inle See- Pindaya - Kalaw

Heute brechen wir auf in Richtung Kalaw. Unterwegs legen wir einen Stopp ein am Aytharya Weingut ein, dass hochwertigen Rot-, Weiß- und Roséwein produziert. Wir nehmen an einer informativen Weinverkostung teil und machen eine Tour durch das Weingut.
Anschließend geht es weiter nach Pindaya (70 km; 2 Stunden) – einer kleinen Stadt am Ufer des ruhigen Botoloke Sees. Das 50.000 Einwohner Städtchen wird hauptsächlich von der einheimischen Danu Ethnie bewohnt. Wir besichtigen die bekannten Pindaya Höhlen, die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Das Höhlensystem hat mehre kleine Räume, die von gläubigen Buddhisten zum Meditieren genutzt werden. Innerhalb der Höhlen befinden sich über 8000 Buddhafiguren in verschiedenen Größen, Formen und Farben, unter anderem gestiftet von frisch verheiraten Hochzeitspaaren.
Pindaya ist bekannt für seine Papier-Baumwoll-Regenschirm-Industrie. Wichtige Produkte sind handgemachte rot lackierte und geölte Regenschirme, die von Mönchen und Nonnen benutzt werden. Wir halten bei einer Familie, die diese Regenschirme herstellt und erfahren mehr über den einzigartigen traditionellen Papierherstellungsprozess.
Anschließend fahren wir durch die malerischen Shan Berge zu unserem heutigen Tagesziel Kalaw (50 km; ca. 1,5 Stunden). Gegründet als eine Bergstation von britischen Beamten, die der Hitze der Ebenen entkommen wollten, ist Kalaw noch heute eine Art Ferienresort: reine Luft, gemütliche Atmosphäre, grüne belaubte Straßen und die besten Wanderwege aufgrund seiner einmaligen Lage. Wir erreichen Kalaw am Nachmittag, was uns genügend Zeit gibt, uns auf eigene Faust umzusehen und die lokale Atmosphäre aufzunehmen.

Tag 6: Wanderung bei Kalaw

Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer Wanderung durch das Shan Gebirge. Eine kurze Autofahrt führt uns zum Ausgangspunkt, dem Thein Taung Kloster. Unser Abenteuer beginnt mit einer zweistündigen Wanderung nach Pein Nei Pin, einem Paluang Dorf. Der Weg führt durch Teeplantagen, Orangen Haine und kleinen Ansammlungen von Häusern. Zu bestimmten Zeiten im Jahr können wir Bauern bei der Ernte auf den Feldern beobachten. Nachdem wir Pein Nei Pin erreicht haben, gönnen wir uns eine wohlverdiente Pause und genießen eine Tasse Tee im Haus einer lokalen Familie. Es wird genug Zeit bleiben, um noch einen Spaziergang durch das Dorf zu unternehmen und das Leben des Palaung Stammes, einer der größten ethnischen Gruppen im Shan Staat, näher kennen zu lernen. Anschließend führt die Wanderung in ca. 1,5 Stunden zurück nach Kalaw. Sie genießen eine atemberaubende Aussicht auf die unberührte Natur. Am Zielpunkt wartet bereits ein Fahrzeug auf uns, um úns zurück in die Stadt zu bringen.

Tag 7: Kalaw - Mandalay

Früh am Morgen beginnt unsere Überlandfahrt nach Mandalay (270km, 7 Stunden). Die Straße schlängelt sich auf manchmal etwas holpriger Strecke durch die Shan Hills und wir werden Mandalay nachmittags erreichen.
Kurz vor Sonnenuntergang geht es nach Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt, auch „Stadt der Unsterblichkeit" genannt. Wir stoppen bei einem Weber, der bekannt ist für seine exklusiven Produkte. Dann geht es weiter zum Mahagandayon Kloster, das über tausend junge Mönche beheimatet und im ganzen Land als Zentrum für klösterliche Studien und für strikte religiöse Disziplin bekannt ist. Im Sonnenuntergang führt ein kurzer Spaziergang zur Ubein Brücke, die 1782 erbaut wurde, als Amarapura noch das königliche Zentrum war. Die Brücke ist 1,2 Kilometer lang und führt über den Taungthaman See. Sie genießt den Ruf der längsten Teakholz-Brücke weltweit. Dort ist so einiges los: fliegende Händler zwischen flanierenden Passanten, Mönche in roten Kutten bei der Gehmeditation inmitten spielender Kinder. Im Licht der untergehenden Sonne entsteht eine ganz besondere Atmosphäre.

Tag 8: Mandalay

Unsere Besichtigungstour durch die Königsstadt Mandalay beginnt mit dem Besuch der Mahamumi Pagode. Sie birgt eine der heiligsten Buddha-Statuen, die komplett mit Goldplättchen beklebt ist. Diese dürfen nur von Männern angebracht werden. Mandalay ist auch berühmt für sein Kunsthandwerk. Rund um die Pagode können wir Steinmetzen zusehen, die auch heute noch mit gleicher Technik arbeiten, wie zu Zeiten des königlichen Hofes. Anschließend besichtigen wir die Kuthodaw Pagode, oft als „das größte Buch der Welt" bezeichnet, da sich dort eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren findet. Es geht weiter mit dem Shwenandaw Kloster, dem „Goldenen Kloster", das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jahrhundert. Das Besondere hier sind die unvergleichlichen Holzgravuren.
Den Sonnenuntergang erleben wir auf dem Mandalay Hill. Genau 1079 Stufen führen dort hinauf und jedem, der sie erklommen hat, ist ein langes Leben beschieden - sagt die Legende. Und wir glauben's gern.

Tag 9: Mandalay - Mingun- Ava - Sagaing

Wir fahren zum Mandalay Anlegesteg und genießen eine entspannte einstündige Bootsfahrt auf dem Irrawaddy Fluss nach Mingun. Die dortige Mingun Pagode, sollte die größte der Welt werden, wäre König Bodawpaya nicht vor der Fertigstellung gestorben. Der Bau dieses enormen Ziegelgebäudes wurde abgebrochen, nachdem ein Wahrsager den Tod des Königs bei der Vollendung des Baus vorausgesagt hatte. Ein Erdbeben hat das Monument Anfang des 19. Jahrhunderts gespalten. Weiter geht es zur Alabaster Hsinbyume Pagode, eine ungewöhnliche Stupa, zu der es einige Geschichten zu erzählen gibt. Es sollte eine Reproduktion der Sulamani Pagode sein, die gemäß des buddhistischen Planes des Kosmos auf dem Berg Meru steht - der Berg, der im Zentrum des Universums steht. Nun führt der Weg weiter zu der Mingun Glocke, welche 90 Tonnen wiegt und von der behauptet wird, sie sei die größte nicht gesprungene Glocke, die noch läutet. Auf dem Weg zurück zum Anlegesteg bummeln wir vorbei an kleinen Verkaufsstände mit Kunsthandwerk.
Mit unserem Boot auf dem Irrawaddy Flug geht es weiter in das ehemalige Zentrum des birmanischen Reiches Ava, das die Hauptstadt vom 14. bis zum 18. Jahrhundert war. Die Palastruinen, die massiven Mauern des Forts und der Burggraben lassen erinnern an eine prunkvolle Stadt. Wir gehen an Land und fahren auf unserer Erkundungsreise in einer traditionellen Pferdekutsche zu dem hölzernen Bagaya Kloster, das berühmt ist für seine außergewöhnlichen Holzgravuren. Wir besichtigen den Wachturm Nanmyint, der auch unter dem Namen „der schiefe Turm von Ava" bekannt ist. Er ist außerdem das letzte Überbleibsel des alten Palastes und des Maha Aungmye Bonzan Klosters. Unsere Mini-Kreuzfahrt führt weiter Richtung Süden. Vom Schiff aus sehen wir schon die grünen Hügel von Sagaing. Mit seinen 600 elfenbeinfarben bemalten Pagoden und Klöstern wird Sagaing Hill generell als spirituelles Zentrum Myanmars gesehen und es wird gesagt, dass hier 3.000 Nonnen und Mönchen leben. Falls es nicht zu heiss ist, können wir in ca. 1 Stunde zu Fuß auf den Hügel wandern. Alternativ bringen uns kleine Pick-Up Laster schnell hinauf.
Gegen Abend fahren wir mit dem Boot zurück nach Mandalay.

Tag 10: Fahrt von Mandalay nach Bagan

Am Morgen müssen wir uns leider schon wieder vom wunderschönen Mandalay verabschieden und es geht auf eine landschaftlich zauberhafte Fahrt nach Bagan (ca. 300 km; ca. 4 ½ Stunden). Unterwegs halten wir in einigen traditionellen Dörfern, um uns die Beine zu vertreten und einen Eindruck vom Leben der Landbevölkerung zu bekommen.
Bagan gilt als eine der großartigsten architektonischen Stätten Asiens. Ungefähr so groß wie Manhattan, mit seinen mehr als 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen, ist es eines der Highlights auf jeder Myanmar Reise. Wir genießen den Sonnenuntergang und den weiten Blick über Bagan von einem Aussichtungspunkt.

Tag 11: Erkunden der Tempelwelt von Bagan

Optional: am frühen Morgen Ballonfahrt über die Tempelwelt Bagans (280 Euro pro Person, falls gewünscht, bitte bei Buchung angeben)
Wir haben heute die Möglichkeit die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive zu sehen, mit Sicherheit die schönste Variante. Wir haben die Chance, mit einem Heißluftballon über die außergewöhnliche Tempellandschaft zu schweben und so die friedvolle Atmosphäre dieser Region zu erleben.
Nach dem Frühstück besuchen wir die bekannte Shwezigon Pagode, die von König Anawrahta im frühen 11. Jahrhundert als religiöses Denkmal errichtet wurde. Ein weiteres Highlight in Bagan ist der Ananda Tempel, einer der erhabensten Tempel in der Region. Das Bauwerk symbolisiert das unendliche Wissen Buddhas (ananta panna). Schon von der Weite können wir ihn an seiner vergoldeten Kuppel erkennen.

Tag 12: Bagan: Ausflug zum Mount Popa

Wir werden morgens von Hotel abgeholt und fahren zum erloschenen Vulkan Mount Popa, der als Heimat der legendären 37 Nats (Geister) bekannt ist, die die Schutzheiligen Myanmars darstellen und von den Einheimischen sehr verehrt werden. Mit seinen grünen Wäldern liegt der Berg wie eine Oase in den trockenen Ebenen. Auf dem Gipfel befindet sich die Tuyin Taung Pagode, die wir über 777 überdachte Stufen erreichen. Von hier aus bietet sich ein hervorragender Blick in das Flachland rund um Bagan. Auf dem Weg nach oben begegnen uns viele Rhesus-Affen. Auf dem Rückweg nach Bagan legen wir einen Stopp bei einem ortsansässigen Palmbauern ein, dem wir bei der Herstellung von Palmsaft und Palmzucker zusehen können.

Tag 13: Flug nach Yangon

Vormittags fliegen wir zurück nach Yangon. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen bevor wir zum Flughafen gebracht werden und zurück nach Deutschland fliegen.

Tag 14: Ankunft in Frankfurt

Am frühen Morgen landen wir in Frankfurt.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Ausgewogene Mischung aus Aktiv- und Kulturprogramm; einfache 2-4stündige Wanderungen auf Wegen und Pfaden in tropischer Landschaft rund um den Inle-Ssee; Wandererfahrung hilfreich.
Diese Rundreise stellt keine besonderen Anforderungen dar. Dennoch kann das ungewohnte Klima mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit sowie die andersartige Verpflegung für den Organismus anfangs anstrengend sein. Die Übernachtungen in den Städten und größeren Orten erfolgen in guten Mittelklassehotels. Alle Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Bad oder Dusche/WC. Die Bereitschaft, sich fremden Gegebenheiten anzupassen, auf Komfort zu verzichten und gegebenenfalls Wille zur Improvisation sind hilfreich.

Bei den Begegnungen mit den verschiedenen Ethnien wird Einfühlungsvermögen, Takt und Rücksichtnahme erwartet. Üben Sie Zurückhaltung beim Fotografieren, fragen Sie bitte, wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten. Ebenso bitten wir, während der Besuche in den Tempeln auf angemessene Kleidung zu achten und die Tempel ohne Schuhe und Strümpfe zu betreten.

Wichtige Hinweise

Bei dieser Reise können Flugverzögerungen oder andere, nicht vorhersehbare Ereignisse und Faktoren zu Programmumstellungen oder -änderungen führen. Bitte beachten Sie:

Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten können (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Einreisebestimmungen

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, aus Österreich, Italien und der Schweiz brauchen für die Einreise ein Visum und einen gültigen Reisepass. Der Pass muss bei Ankunft im Reiseland mindestens noch 6 Monate gültig sein. Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen für sie zuständigen Vertretung in Verbindung zu setzen.

Circa 8 bis 6 Wochen vor Reisebeginn senden wir Ihnen alle Dokumente zu, die für die Beantragung des Visums notwendig sind (z.B. Visaformular). Gleichzeitig erhalten Sie von uns Infos zu den aktuellen Bestimmungen und Kosten für den Visumantragung. Bitte beantragen Sie Ihr Visum erst, wenn Sie unser Schreiben erhalten haben.

Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass bzw. Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag530,-
ZUSATZ-Reiseschutz-Paket: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung44,-

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