Äthiopien - Südäthiopien - Great Rift Valley und Omo

Begegnungen mit unterschiedlichen Volksstämmen, leichte Tageswanderungen

Highlights

* Wanderungen: 4 x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (3 - 4 Std.)
* Erfahrene Hauser-Reiseleitung
* Besuch bei den Konso und deren König
* Verschiedener Volksstämme: Tsemay, Benna, Mursi, Karo, Hamer
* Lebhafte Märkte – Treffpunkte der Völker des Südens
* Salzgewinnung am El Sod-Krater

Eine Reise durch den Süden Äthiopiens ist wie eine Reise in eine andere Welt - Sie erleben Landschaften von aufregender Schönheit und lernen außergewöhnliche Lebensformen kennen. Das Great Rift Valley trennt Afrika in zwei Teile. Im Geländewagen reisen Sie auf teilweise staubigen Pisten vorbei an einer Kette verschiedenfarbiger Seen, von vielen Vogelarten bevölkert. Auf den Sandbänken des Lake Chamo räkeln sich riesige Krokodile in der Sonne. Über grüne Hügel wandern Sie in der Umgebung von Arba Minch und genießen die Aussicht auf den Lake Chamo. Hier räkeln sich riesige Krokodile auf den Sandbänken. Zu Fuß eine Gegend zu erkunden und in der Umgebung der Dörfer zu zelten, schafft eine ganz intensive Nähe mit der Bevölkerung. Das erleben Sie während der zwei Tage im Gebiet der Konso. Sie pflegen den Ahnenkult und sind für ihre hölzernen Grabtafeln bekannt. Bei den Ausflügen im Omo-Gebiet und vor allem auf den Märkten in Turmi oder Key Afer wird deutlich: So vielfältig die Ethnien hier sind, so unterschiedlich und für uns fremd sind ihre Traditionen. Viele Menschen haben, abgesehen von ihren Rindern, kaum Besitz, legen aber großen Wert auf künstlerischen Ausdruck bei der Körperbemalung oder Haartracht. Mit Ocker und Butter formen die Hamer Haarstränge zu dichten Korkenzieherlocken, das Ansehen der Mursi-Frauen im Mago National Park steigt mit der Größe ihrer Tellerlippen und die Karo sind Meister der Körpermalerei. Eine Reise durch das Omo-Gebiet erfordert behutsames Auftreten, es ist gleichzeitig der Schlüssel zu unvergesslichen Begegnungen.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise

Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba. Abflug am späten Abend.

2. Tag: Addis Abeba – Langano

Am frühen Morgen kommen wir in Addis Abeba an. Da in der Ankunftshalle keine Abholer erlaubt sind, verlassen wir eigenständig das Flughafengebäude. Dem Ausgang gegenüber befindet sich eine lange Treppe und eine lange Rampe für die Gepäckwagen. Am Ende steht unser Abholer mit einem Schild und erwartet uns.
Wir fahren zunächst in die Stadt. Wir frühstücken in einem Café oder in einem Hotel. Nach dem langen Flug weckt der gute Kaffee unsere Lebensgeister.
Wir haben die Möglichkeit etwas Bargeld bei einer Bank zu tauschen. Mit dem Reiseleiter besprechen den Reiseablauf und dann fahren wir gen Süden. Gegen Mittag machen wir Pause in Mojo, dann geht es weiter nach Langano und zum gleichnamigen See. Unterwegs halten wir beim Zeway-See an, um hier die Wasservögel zu beobachten.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Sabana Lodge oder ähnlich (FA)

3. Tag: Langano - Arba Minch

Wir setzen unsere Fahrt in den Süden fort, unser Ziel ist Arba Minch. Die Stadt liegt auf einem Grat, der den Abaya-See und den Chamo-See trennt. Unterwegs halten wir mehrfach an und haben Gelegenheit, Bauernfamilien zu besuchen, die das fruchtbare Land bestellen. In der Gegend von Sodo bauen die Welayita-Bauern die Pflanze Inset an. Sie ist endemisch und gehört zur Familie der Bananenstauden. Aber nicht die Frucht wird verwertet, sondern der Stamm der Pflanze: Die faserige Masse des Stammes enthält viel Stärke, die Stärkemasse wird zu einem Fladenbrot verarbeitet, das in dieser Gegend das Hauptnahrungsmittel ist.
Fahrzeit: ca. 7 Std.
Paradise Lodge oder ähnlich (FA)

4. Tag: Arba Minch - Nechisar-Nationapark - Lake Chamo

Nach dem frühen Frühstück wandern wir in der Umgebung von Arba Minch in der lieblichen Hügellandschaft. Immer wieder haben einen guten Ausblick auf den See. Am Nachmittag besteigen wir ein kleines Fischerboot und fahren über den Lake Chamo. Wir beobachten zahlreiche Wasservögel, Hippos und wir stoppen bei den Sandbänken, wo die riesigen Krokodile in der Sonne liegen. Wir haben Zeit, diese in Ruhe zu beobachten.
Aufgrund der Wetterbedingungen kann es sein, dass das Programm getauscht wird. Wenn die Wellen am Nachmittag zu hoch werden könnten, machen wir den Bootsausflug am Morgen und gehen am späten Nachmittag zum Wandern.
↑ 200 Hm
↓ 200 Hm
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Paradise Lodge oder ähnlich (FA)

5. Tag: Arba Minch - Konso

Wir reisen ins Konsoland. Gegen Mittag erreichen wir unser Hotel, das sehr einfach ist, aber das Beste, das vor Ort zur Verfügung steht. Nach dem Mittagessen und etwas Zeit zum Ausruhen, gehen wir zu Fuß durch die fruchtbare, terrassierte Hügellandschaft in ein Dorf. Mit über 200 Gehöften und zehn Gemeinschaftshäusern (mora) ist es relativ groß. Insgesamt sind wir mit den Besichtungen 3 - 4 Stunden unterwegs, bevor wir abends in unser Hotel zurückkehren.
↑ 150 Hm
↓ 150 Hm
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Kanta Lodge oder ähnlich (FA)

6. Tag: Konso

Nach dem Frühstück fahren wir zum Dorf Geseryo. In der Nähe gibt es in einer normalerweise trockenen Schlucht eine „steinerne Stadt" aus bizarren, spitzen Felsen, die von der Bevölkerung New York genannt wird. Typisch für das Konso-Gebiet sind die Steinterrassen, die von den Frauen gebaut und instand gehalten werden. An den Hängen wird viel Hirse und auch Teff angebaut, die lokale Getreideart, aus der Injera bereitet wird, das Nationalbrot Äthiopiens. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Mecheke und wandern von dort aus weiter nach Mechelo.
Wenn wir Glück haben, ist der König der Konso in seinem Dorf anzutreffen. Dann gewährt er uns bestimmt eine Audienz. Wir werden den Ahnenkult der Konso kennen lernen und besichtigen die Königsgräber mit ihren alten Totems (Wakas). Die Konso sind Experten der Holzschnitzerei, sie haben ihre kleinen Häuser kunstferig verziert. Rückfahrt zu unserem Hotel in Konso.
↑ 100 Hm
↓ 100 Hm
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std.
Kanta Lodge oder ähnlich (FA)

7. Tag: Konso - Key Afer - Jinka

Wir verlassen das Hochland der Konso und fahren über Weyto nach Key Afer zum Markt. Dieser wird von mindestens vier Volksgruppen besucht. Hier wird gehandelt, diskutiert, Neuigkeiten ausgetauscht, sich gegenseitig die Haare frisiert und geflochten, Waren werden feilgeboten. Hier wird also nicht nur ge- und verkauft, sondern der Markt ist ein Ort der Kommunikation. Wir schauen uns in Ruhe um und schlendern mal hier hin und mal da hin. Anschließend fahren wir weiter nach Jinka.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Zeltübernachtung (FMA)

8. Tag: Besuch bei den Mursi - Mago Nationalpark - Turmi

Am Vormittag fahren wir in ein Mursi-Dorf. Dem Schönheitsideal der Mursi entsprechen Frauen mit großen Lippenscheiben. Männer tragen zugefügte Schmucknarben, die für die Anzahl der Feinde oder Tiere stehen, die sie getötet haben. Wir haben genügend Zeit, uns im Dorf behutsam umzusehen. Bei jedem Foto müssen alle fotografierten Personen bezahlt werden, auch wenn diese nicht auf dem Bild zu erkennen sind. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Mütter, die ihre Kinder auf dem Rücken tragen. Auch für das nicht sichtbare Kind wird die Fotogebühr verlangt. Bitte halten Sie sich unbedingt an die Hinweise Ihres Reiseleiters und Ihres örtlichen Guides. Ein Besuch bei den Mursi erfordert viel Fingerspitzengefühl.
Der kaum erforschte Mago Nationalpark umfasst eine Fläche von 2.162 qkm und liegt auf einer Höhe zwischen 450 m und 2.528 m. Landschaftlich finden wir dichtes Akaziengestrüpp in der Nähe des Omo vor, aber auch sanft gewellte Grassavanne und Wüste. Mit etwas Glück sehen wir Spießböcke und Gazellen. In Jinka haben wir außerdem die Möglichkeit, das Museum zu besuchen und die ausgestellten Wakas zu bewundern, bevor wir in Richtung Turmi weiterfahren und unsere Zelte bei einem Hamer-Dorf aufbauen.
Fahrzeit: ca. 6 Std.
Zeltübernachtung (FMA)

9. Tag: Korcho - Murulle - Omorate - Turmi

Früh brechen wir auf, denn wir wollen den ganzen Tag nutzen. Zunächst besuchen wir die Karo im Dorf Korcho. Sie leben von Viehzucht und betreiben saisonal Landwirtschaft. Die Männer bemalen ihre Körper mit ausgefallenen Mustern, die Frauen tragen als Schmuck Metallstifte oder Nägel in der Unterlippe. Die mit Lehm und Naturfarben aufgetragenen Malereien dienen lediglich der Verschönerung und unter den Karo versucht jeder, den anderen damit zu übertreffen. Wir schauen vom Hochufer auf den Omo-Fluss. Unser Ziel ist Omorate an der Grenze zu Kenia. Hier leben die Dessanech, die für ihre kunstvollen Frisuren bekannt sind. Sie sind ein Nomadenvolk und ziehen bis zum Turkanasee nach Kenia. Am späten Nachmittag fahren wir auf direktem Weg über die Hauptstraße zurück zu unserem Camp-Platz.
Gehzeit: ca. 1 Std.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Zeltübernachtung (FMA)

10. Tag: Hamer-Markt in Dimeka - Turmi

In Dimeka ist heute der Markttag der Hamer. Die Frauen schmücken ihre Lederbekleidung mit Kaurimuscheln und frisieren das Haar mit Ocker. Auch die Männer frisieren das Haar sehr kunstvoll mit dem rotem Lehm. Hunderte Hamer pilgern zum Markt; nachdem wir zunächst ein Stück gefahren sind, schließen wir uns ihnen an und gehen gemeinsam zu Fuß. Wir sind also von Anfang an dabei - noch bevor der Markt überhaupt begonnen hat. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Da wir in der Umgebung eines Hamerdorfes campen, können wir auch einfach die intensive Zeit mit diesen Menschen auf uns wirken lassen.
Gehzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Zeltübernachtung (FMA)

11. Tag: Turmi - Yabello

Ein langer Fahrtag liegt vor uns. In der Senke von Weyto erreichen wir die uns schon bekannte Straße, die in die Konso-Berge führt. In den Dörfern der Erbore machen wir Halt und bestaunen den Halsschmuck, den sie selbst aus Glasperlen herstellen.
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Yabello Motel oder ähnlich (FMA)

12. Tag: Yabello – El Sod-Krater

Yabello ist das Wohngebiet der Borena, halbnomadisch lebende Viehzüchter, die für ihre unterirdischen Brunnen berühmt sind. Um die „kühleren" Stunden zu nutzen, fahren wir schon früh zum Rand des El Sod-Kraters und wandern etwa 1 Stunde hinunter zu der Stelle, an der Borena-Männer fast nackt und ohne Hilfsmittel nach dem schwarzen Salz in dem sumpfigen Kratersee tauchen. Diese Masse wird mit Hilfe von Eseln zum Kraterrand transportiert, hier dann getrocknet und gesäubert. Für den Rückweg bergauf brauchen wir ungefähr 1,5 Stunden.
Wir besuchen auch Dörfer und den „singenden Brunnen". Hier schöpfen die Borena-Männer das Wasser. Sie stehen auf Stufen und sie singen, damit sie den Takt zum Weiterreichen der Eimer einhalten.
↑ 350 Hm
↓ 350 Hm
Gehzeit: ca. 3 Std.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Yabello Motel oder ähnlich (FA)

13. Tag: Yabello - Awassa

Wir fahren gen Norden nach Awassa. Unterwegs besuchen wir Kaffeebauern und probieren den berühmten und wohlschmeckenden äthiopischen Hochlandkaffee.
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Tadesse Hotel oder ähnlich (FA)

14. Tag: Awassa - Addis Abeba - Heimreise

Ganz früh am Morgen besuchen wir den Fischmarkt von Awassa. Dann fahren wir weiter gen Norden nach Addis Abeba, wo wir am späteren Nachmittag ankommen. Hier stehen uns 2 Tageszimmer zur Verfügung, wer möchte kann sich frisch machen.
Für unser letztes gemeinsames Abendessen wählen wir entweder ein typisch äthiopisches Restaurant, in dem Musik spielt und Tänze aufgeführt werden. Alternativ gehen wir in ein ruhigeres internationales Restaurant. Schließlich fahren wir zum Flughafen, wir müssen 3 Stunden vor Abflug dort sein. Am späteren Abend fliegen wir zurück.
Fahrzeit: ca. 5 bis 6 Std.
(FA)

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Am frühen Morgen kommen wir in Frankfurt an.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Wanderungen dieser Reise sind nicht schwierig, setzen aber wegen der Hitze Klimaverträglichkeit voraus.
Ausdauer ist bei den Fahrten gefragt. Die Route verläuft teilweise über schlechte Pisten, durch Steppe und ausgetrocknete Flussbetten, weshalb die Reise für Personen mit Rückenproblemen nicht geeignet ist (bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin). Sie sind im Süden des Landes in Fahrzeugen mit Vierradantrieb unterwegs. Maximal vier Reiseteilnehmer und der Fahrer teilen sich ein Auto. Die Fahrer sind mit dem Süden Äthiopiens vertraut. Da sie sowohl die Dörfer als auch deren Bewohner kennen, wissen sie meist auch, wenn irgendwo eine Feier oder ein außergewöhnliches Ereignis stattfindet.
Die Infrastruktur im Süden Äthiopiens ist kaum entwickelt. Gleiches gilt für den touristischen Standard. Wir haben uns daher entschlossen, in einigen Teilen des Landes zu zelten. Wir begegnen den Völkern damit auf Augenhöhe, der Kontakt ist sehr intensiv. Unser Koch bereitet uns wohlschmeckende Mahlzeiten zu! Die Hotels außerhalb von Addis Abeba sind sehr einfach, teilweise kann es zu Problemen mit der Stromversorgung kommen, manchmal läuft kein Wasser. Die hygienischen Verhältnisse sind nicht mit unseren zu vergleichen.
Bereitschaft zu Komfortverzicht und Anpassung an die gegebenen Verhältnisse setzen wir bei allen Mitreisenden voraus. Während dieser Reise kommen Sie in engen Kontakt mit Ethnien, die sehr zurückgezogen leben. Da es das Anliegen von Hauser Exkursionen ist, sozialverträgliche Reisen anzubieten, wünschen wir uns von allen Reisegästen, die sich für diese Reise entscheiden, Toleranz, Respekt und Verständnis fremden Menschen und ihren Lebensweisen gegenüber.
Die Angehörigen von einigen der besuchten Ethnien lassen sich nur gegen Geld fotografieren (z.B. Hamer und Mursi). Für diese Menschen ist Fotografieren ein Handel: Foto gegen Geld und ihre einzige Möglichkeit, an dem Einkommen durch den Tourismus teilzuhaben. Wer fotografieren möchte (und für die Mursi ist dies der Grund für Ihren Besuch - sie erwarten dies von Ihnen), muss diese Einstellung akzeptieren. Ebenso den Umstand, dass jedes Foto ein gestelltes Foto sein wird - heimliche Schnappschüsse kommen für die Einheimischen einem Diebstahl gleich. Der Besuch bei den Mursi kann witterungsbedingt nicht garantiert werden, weil bei starkem Regen die Pisten, die zum Mursi-Plateau führen, nicht befahrbar sind.

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Klima

In Addis Abeba (2.400 m) ist es tagsüber meist angenehm warm mit Temperaturen um die 25°C; nachts kann es kühl werden.
In den südwestlichen Landesteilen herrscht heißes, subtropisches Klima. Von Ende März bis Anfang Juni ist die „große Regenzeit". Als Sommer mit trockenen Monaten gelten Juni bis Oktober sowie Dezember und Januar. Trotzdem kann es in diesen Monaten zu vereinzelten Regenfällen kommen (besonders im Dezember). In den Monaten Juli, August und September, direkt nach der Regenzeit, ist das Land grüner und fruchtbarer. In der Savanne liegen die Temperaturen tagsüber zwischen 27°C und 35°C, in den Nächten um 20°C. Im November kann es nachts kalt werden (10°C bis 12°C).

Treffpunkt

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschlands, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise ein Visum und einen gültigen Reisepass, der bei Ankunft in Äthiopien mindestens noch 6 Monate gültig sein muss. Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen Vertretung in Verbindung zu setzen.

Bitte beachten Sie: Sie bekommen Ihr Visum problemlos bei der Einreise am Flughafen gegen Bar-Zahlung von € 45,-. Sie können das Visum auch vor Abreise bei der Botschaft in Berlin beantragen, dann beträgt die Gebühr € 34,-.

Tipp: Fertigen Sie vor Abreise eine Kopie Ihres Reisepasses und Ihres Flugtickets an. Im Verlustfall erleichtert dies die Wiederbeschaffung. Bewahren Sie diese Kopien getrennt von Ihren anderen Wertgegenständen auf. Oder Sie machen von Ihren Dokumenten ein Foto und senden dies an Ihre eigene e-mail adresse.

Anreise

Dringend empfohlen werden:
• Malaria Prophylaxe
Empfohlen werden:
• Hepatitis A / B
• Gelbfieber
• Typhus
• Meningokokken Meningitis
• Tetanus, Polio und Diphterie

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.crm.de

Eine Bitte: Nehmen Sie eine eigene Reiseapotheke mit, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist und auch Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten, sowie Verbandsmaterial und Pflaster enthält. Ihr Reiseleiter wird eine allgemeine Apotheke mitführen, die jedoch nur für Notfälle gedacht ist.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmer- ggf. Einzelzeltzuschlag: € 310,-

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