Äthiopien - Wo Afrika den Himmel berührt

Trekking in den Semyen-Bergen, Kultur in Lalibela, Axum und Gondar

Highlights

* 4-tägiges Trekking (5 - 9 Stunden täglich)
* Möglichkeit zur 6-stündigen Besteigung des Bwahit (4.430 m)
* Semyen-Berge: tiefe Schluchten, Tafelberge
* Besuch von Gondar, Lalibela, Axum – Kulturstätten im Norden Äthiopiens
* Kirchen als Monolithen aus dem Stein gehauen - UNESCO-Welterbe
* Bootsfahrt auf dem Tana-See mit Besuch der Klosterinseln

Kulturelle Schatzkiste und ideales Trekkinggebiet! Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Reise durch Äthiopien. In Lalibela sehen Sie die berühmten Felsenkirchen, die in jahrzehntelanger Kleinarbeit aus Felsmonolithen gemeißelt wurden. Die mit Fresken ausgeschmückten Kirchen sind durch Tunnel, Gräben und Gänge auf geheimnisvolle Weise verbunden. Axum ist die Wiege der äthiopischen Kultur. Sie besichtigen die Stadt und im nahen Hochland die Tempelanlage von Yeha.
Die Wanderschuhe sind geschnürt, das Gepäck auf die Mulis gebunden - Zeit für den Aufbruch zum Trekking. Vier Tage durchstreifen Sie in Begleitung ortskundiger Führer das Hochland und die zerklüftete Bergwelt des Semyen-Nationalparks. Tiefe Schluchten durchschneiden die Hochflächen und gewaltige Tafelberge ragen in den Himmel. Hier ist die Heimat der seltenen Walia-Steinböcke und der Gelada-Paviane mit der roten Brust. Hier, in über 3.000 Meter Höhe, ist die Luft dünn. Sie gehen langsam und haben Zeit, sich umzublicken und die Landschaft zu genießen.
In Gondar haben wir eine kleine, private Unterkunft für Sie gefunden. Sie liegt in der Nähe des Kaiserpalastes, die Zimmer umgeben einen gemütlichen und schön bepflanzten Innenhof. Mit Glück haben wir diese Lodge für uns allein. Die Burgen und steinernen Festsäle von Gondar, im 17. und 18. Jahrhundert Zentrum der äthiopischen Kaiserpfalz, vermitteln einen guten Eindruck vom prunkvollen Hofleben vergangener Zeiten. In den Kirchen befinden sich zudem herrliche Gemälde. In Bahar Dar machen Sie einen Bootsausflug auf dem Tana-See zu einer Insel. Dort besichtigen Sie mindestens eine der Kirchen, die mit schönen Malereien geschmückt sind.

Reiseverlauf

1. Tag: Abreise

Abflug mit Ethiopian Airlines am Abend von Frankfurt nach Addis Abeba.

2. Tag: Addis Abeba

Am frühen Morgen kommen wir in Addis Abeba an. Da in der Ankunftshalle keine Abholer erlaubt sind, verlassen wir eigenständig das Flughafengebäude. Dem Ausgang gegenüber befindet sich eine lange Treppe und eine Rampe für die Gepäckwagen. Am Ende steht unser Abholer mit einem Schild und erwartet uns.
Wir fahren zunächst zum Hotel, das in der Nähe des Flughafens liegt. Wenn wir Glück haben, sind die Zimmer schon bezugsbereit. Wir stellen das Gepäck ab und frühstücken, das Buffet ist reichhaltig und der Kaffee tut uns gut.
Nach dem Frühstück können wir bei einer Bank etwas Bargeld wechseln. Wir besprechen mit dem Reiseleiter den Ablauf der Reise und starten dann mit dem Programm. Wir machen eine Rundfahrt durch die Stadt und besuchen das archäologische Museum, in dem zahlreiche Funde aus der Frühgeschichte Äthiopiens ausgestellt sind.
Jupiter Bole Hotel oder ähnlich (F)

3. Tag: Addis Abeba - Lalibela (Flug)

Flug nach Lalibela. Die kleine Ortschaft, benannt nach König Lalibela, liegt nördlich von Addis Abeba auf einer Höhe von 2.600 Metern. Die unter Lalibelas Herrschaft entstandenen Sakralbauten sind mehrheitlich Gruft- und Grottenkirchen, die in den Fels gehauen wurden. Um Glanzlichter der Felsbaukunst handelt es sich bei den vier Monolith-Kirchen, die lediglich der Sockel mit dem Gestein verbindet. Aus der Ferne sind die einzelnen Kirchen, die durch ein Netz von Tunnel, Gräben und Gängen miteinander verknüpft sind, kaum zu erkennen. Je nach Besucherandrang besichtigen wir die erste Gruppe dieser Kirchen, zu denen u.a. die vornehme Welterlöserkirche Beta Medhane Alem und die farbenprächtige Marienkirche Beta Maryam gehören. Die bekannteste Kirche, die Beta Gyorgios, schauen wir uns auch genau an.
Panoramic View Hotel oder ähnlich (FA)

4. Tag: Lalibela

Am Vormittag wandern wir zur abgelegenen Achetem-Kirche (ca. 4 Stunden inkl. Zeit für die Besichtigung). Nachmittags besichtigen wir die zweite Kirchengruppe. Das In- und Übereinander der Gotteshäuser ist noch verwirrender als bei der ersten Gruppe. Wir sehen u.a. die Beta Emanuel sowie die mit einer wunderschön gearbeiteten Fassade versehene, halbmonolithische Abba Libanons.
↑ 400 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 4 Std.
Panoramic View Hotel oder ähnlich (FA)

5. Tag: Lalibela - Axum (Flug)

Flug von Lalibela nach Axum, das als Wiege der äthiopischen Kultur und Ursprung des äthiopisch-orthodoxen Christentums gilt. Hier war lange Zeit die Hauptstadt der salomonischen Dynastie, deren Herrscher sich auf Menelik zurückführen - laut Legende Sohn König Salomons und der Königin von Saba. Historische Beweise dafür gibt es aber nicht. Wir besuchen u.a. den Stelenpark mit seinen gewaltigen, steinernen Stelen. Unterschiedlich in Größe und Ausführung stammen sie aus den Granitsteinbrüchen bei Axum. Sie werden aber auf jeden Fall vor die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts datiert, also vor die Zeit der Christianisierung Äthiopiens.
Sabian Hotel oder ähnlich (FA)

6. Tag: Axum - Debark

Wir fahren von Axum auf der Hauptstraße durch die Region Tigray nach Debark. Die Route führt über mehrere Pässe, die über 3.000 Meter hoch sind. Der höchsten davon, der Wolkefitpass liegt kurz vor Debark. Unterwegs machen wir mehrere Stopps, u.a. um zu fotografieren, die Tiefblicke und den Ausblick ins Semyengebirge zu genießen und unser Mittagspicknick einzunehmen.
Fahrzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Semyen Park Hotel oder ähnlich (FA)

7. Tag: Debark - Semyen-Nationalpark: erster Trekkingtag

Womöglich erleben wir in Debark noch einen typisch äthiopischen Hochlandmarkt, bevor wir den Marktflecken verlassen. Nach kurzer Fahrt nach Mindigebsa befinden wir uns mitten im Semyen-Nationalpark. Der Park umfasst eine Fläche von 179 qkm und liegt auf einer Höhe zwischen 1.900 m bis 4.430 m. Wir beginnen unser Trekking nach Sankaber (3.230 m), das wir am späten Nachmittag erreichen. Den ersten Wegabschnitt legen wir auf einem Schotterweg zurück, dann aber geht es abseits des Weges durch abwechslungsreiche Landschaft. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Chelada Baboons, Affen, die wegen des roten Males auf der Brust als „Affen mit blutendem Herzen" bezeichnet werden.
↑ 300 Hm
↓ 100 Hm
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Zeltübernachtung im Sankaber Camp (FMA)

8. Tag: Semyen-Nationalpark: zweiter Trekkingtag

Vom Sankaber Camp aus geht es zum Rand der Schlucht, wo sich ein erster Blick auf die spektakuläre Landschaft bietet. Der Großteil der Vegetation wurde abgeholzt, außer dem importierten Eukalyptus gibt es kaum Bäume. In unzugänglichen Gebieten wie an den Steilhängen hat sich aber die ursprüngliche Vegetation erhalten. Dort wächst Johanniskraut und Heidekraut, beide Pflanzen erreichen die Größe von Büschen und Bäumen. Vielleicht lassen sich in den felsigen Gebieten Klippspringer ausmachen. Wir übernachten im Geech Camp in einer Höhe von 3.600 m.
↑ 200 Hm
↓ 200 Hm
Gehzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Zeltübernachtung im Geech Camp (FMA)

9. Tag: Semyen-Nationalpark: dritter Trekkingtag

Bei der Tour zum Chenek Camp (3.600 m) wählen wir nicht den direkten Weg, sondern wandern über den Imet Gogo (3.926 m). Mit ein wenig Glück haben wir die Möglichkeit, Klippspringer, Walia-Steinböcke und Paviane zu beobachten. Die Vögel dieser Gegend zeigen oft atemberaubende Kunststücke an den steilen Felsen; Lämmergeier und Krähen findet man hier ebenso wie die für diese Region typischen Erzraben und Prachtglanzstare.
↑ 400 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 8 bis 9 Std.
Zeltübernachtung im Chenek Camp (FMA)

10. Tag: Semyen-Nationalpark (Bwahit): vierter Trekkingtag

Das Chenek Camp liegt optimal für Tierbeobachtungen. Hier ist auch die einzige Stelle des Parks, an der man - mit viel Glück - Klippschliefer sehen kann, kleine Säugetiere, die aussehen wie zu groß geratene Meerschweinchen. Der Gipfel des Bwahit (4.430 m) kann fakultativ bestiegen werden. Wer nicht bis zum Gipfel mitgehen möchte, kann ganz nach Wunsch nur ein Stück mitgehen und dann umkehren oder den Tag bis zur Rückkehr der Gruppe im Chenek Camp verbringen. In der Umgebung des Camps gibt es viele Aussichtspunkte, von denen wir einen tollen Panoramablick haben.
↑ 830 Hm
↓ 830 Hm
Gehzeit: ca. 8 bis 9 Std.
Zeltübernachtung im Chenek Camp (FMA)

11. Tag: Semyen-Nationalpark - Gondar

Wir genießen unser letztes Camping-Frühstück, packen unsere Sachen zusammen und fahren los. Unterwegs halten wir an schönen Aussichtspunkten und machen Fotos. Gegen Mittag erreichen wir Debark, wo wir picknicken. In Gondar kommen wir am späten Nachmittag an. Wir übernachten in der Stadt nahe dem Königspalast in einer kleinen privaten Unterkunft, die wir vielleicht ganz für uns allein haben. Die Zimmer sind ordentlich, das Bad klein. Nach den Trekkingtagen genießen wir die warme Dusche! Alle Zimmer liegen um einem kleinen grünen Innenhof herum, auf der Terrasse können wir ein kühles Getränk bestellen.
Die Lodge ist sehr klein, daher ist das Zimmerkontingent begrenzt. Alternativ wohnen wir in einem anderen Hotel in Gondar.
Fahrzeit: ca. 6 bis 7 Std.
Lodge du Chateau oder ähnlich (FM)

12. Tag: Gondar

Unter Kaiser Fasilidas 1635 gegründet, gingen von Gondar als Zentrum der äthiopischen Kaiserpfalz im 17. und 18. Jh. entscheidende Impulse für Musik, Malerei und Dichtung aus. Erst im 19. Jh., als der Regierungssitz verlegt wurde, verlor die Stadt an Bedeutung. Besichtigung des „kaiserlichen Viertels" von Gondar sowie des schönen Deckengemäldes in der Kirche von Debre Birhan Selassie: Dargestellt sind in warmen Brauntönen eng aneinander gereihte Engelköpfe mit den für die äthiopische Kunst typischen großen Augen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, wir können durch den Markt schlendern. Am Abend gehen wir in einem typisch äthiopischen Restaurant zum Essen - ein kulinarisches Erlebnis!
Lodge du Chateau oder ähnlich (FA)

13. Tag: Von Gondar nach Bahar Dar - Bootsfahrt auf dem Tana See

Wir fahren nach Bahar Dar, das seit Jahrhunderten ein wichtiges regionales Wirtschaftszentrum ist. Noch heute legen hier die traditionellen Tankwas an und ab, Papyruskanus, die an einem Ende offen sind. Seit Jahrhunderten werden auf ihnen Passagiere und Frachten von und zu den 37 im See verstreut liegenden Inseln befördert. Am Nachmittag machen wir einen Bootsausflug auf dem Tana See. Das Boot hat ein Sonnendach und bequeme Sitzreihen. Unterwegs haben wir die Möglichkeit 1 - 2 Inseln zu besuchen, auf denen sich jeweils kleine Klöster befinden. Diese sind mit wunderschönen Malereien ausgestattet, zum Teil beherbergen sie noch Kleidungsstücke und Kronen der früheren Könige.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Tana Hotel oder ähnlich (FA)

14. Tag: Bahar Dar - Addis Abeba (Flug) und Heimreise

Morgens sind die Schleusen des Wasserkraftwerkes geöffnet, das Wasser kann ungehindert über die Tissiat-Fälle strömen. Wir besuchen dieses Naturspektakel. Zur Mittagszeit sind wir zurück in Bahar Dar. In einer schönen Lodge mit Blick auf den See nehmen wir unser letztes gemeinsames Mittagessen ein. Hier wird sehr guter Fisch angeboten.
Am Nachmittag fliegen wir über Addis Abeba gen Heimat.
(FM)

15. Tag: Ankunft in Deutschland

Am frühen Morgen kommen wir in Frankfurt an.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Das Trekking im Semyen-Gebirge setzt keine technischen Kenntnisse voraus. Die Gehzeiten liegen bei 6-9 Stunden täglich. Sie wandern größtenteils in Höhen über 3.000 m, die Luft ist dünn, Sie brauchen eine gute Kondition erforderlich ist. Bitte denken Sie daran, dass die für Mitteleuropäer ungewohnt starke Sonneneinstrahlung das Wandern zusätzlich erschweren kann. Insgesamt müssen Sie trittsicher und schwindelfrei (für den Imet Gogo) sein, die Etappen führen aber nur selten durch wegloses Gelände. Die Gefahr der Höhenkrankheit darf nicht unterschätzt werden. Obwohl ernste Schwierigkeiten eher selten auftreten, kann es zu Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Appetitmangel und Lethargie kommen. Gehen Sie deshalb besonders zu Beginn des Trekkings langsam und stetig. Ihr Körper muss gesund und belastbar sein. Bitte lassen Sie vor Reiseantritt Herz und Kreislauf von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin checken. Konditionstraining und/oder ausgedehnte Wanderungen sind eine gute Vorbereitung für diese Tour. Während des Trekkings werden Sie im Picknickstil verpflegt. Da das Hauptgepäck während des Trekkings von Maultieren befördert wird, tragen Sie lediglich Ihren Tagesrucksack mit persönlichen Dingen (Fotoausrüstung, Wasserflasche, Regenjacke usw.). Zelte, Klappstühle, Tische und Messezelt werden für das Trekking gestellt. Gekocht wird aus Umweltschutzgründen mit Gas. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Auf- und Abbau der Zelte, Zubereitung der Mahlzeiten etc.) sollten allen selbstverständlich sein. Teamgeist trägt ganz wesentlich zum Gelingen jeder Reise bei.
In den Städten sind Sie in landesüblichen, teilweise einfachen Hotels untergebracht. Je nach Jahreszeit kann im Sanitärbereich Wassermangel auftreten, die Hygienevorstellungen sind anders als bei uns. Die Mahlzeiten sind meist recht einfach. Bereitschaft zu Komfortverzicht und Anpassung sowie Verständnis und Toleranz anderen Mentalitäten und Lebensweisen gegenüber wird von allen Mitreisenden erwartet. Zwischen den einzelnen Besichtigungsorten legen Sie die Strecken hauptsächlich im Auto zurück. Aufgrund von Flugplanänderungen kann eine Programmanpassung notwendig werden.
Die Fahrzeuge (Busse) sind robust und für die Tour passend. Abschnittsweise - z.B. im Semyen-Gebiet - ist es äußerst staubig, und die Straßenverhältnisse sind etappenweise sehr schlecht, weshalb diese Tour für Personen mit Rückenbeschwerden nicht geeignet ist.

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es aus organisatorischen, witterungsbedingten oder anderen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis.
Die im Programmverlauf angegebenen Etappen für das Trekking sind als Anhaltspunkte zu sehen. Je nach Wetter, Wegbedingungen und Kondition der Gruppenmitglieder kann eine Routenänderung erforderlich werden. Wir bitten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen in schwierigen Situationen Geduld zu üben, tolerant und flexibel zu sein. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Klima

Das Jahr wird im Hochland von Äthiopien in folgende klimatische Perioden geteilt: die große Regenzeit von Juni bis September, die Erntezeit von September bis Dezember, die heiße, trockene Zeit von Januar bis März und die Zeit der Aussaat von April bis Juni. In der Regel tritt die kleine Regenzeit in den Monaten März und April auf. Regenzeit bedeutet in Äthiopien keinen Dauerregen, sondern einige Stunden Regen täglich. Typisch sind starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, so fällt z.B. im Semyen-Gebiet die Temperatur nachts fast regelmäßig unter den Gefrierpunkt, die Tagestemperaturen liegen zwischen 10°C und 20°C.

Einreisebestimmungen

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschlands, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise ein Visum und einen gültigen Reisepass, der bei Ankunft in Äthiopien mindestens noch 6 Monate gültig sein muss. Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen Vertretung in Verbindung zu setzen.

Bitte beachten Sie: Sie bekommen Ihr Visum problemlos bei der Einreise am Flughafen gegen Bar-Zahlung von € 45,-. Sie können das Visum auch vor Abreise bei der Botschaft in Berlin beantragen, dann beträgt die Gebühr € 34,-.

Tipp: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse. Das kann bei Verlust unter Umständen die Beschaffung von Ersatzpapieren sehr erleichtern.

Impfungen und Gesundheitsvorsorge

Bei Einreise aus Europa sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben.
Empfohlen werden:
• Hepatitis A / B
• Thyphus
• Meningokokken Meningitis
• Tetanus
• Gelbfieber
• Polio / Diphtherie
• Malaria Prophylaxe (laut Tropeninstitut besteht ganzjährige Gefährdung, jedoch nur in Gebieten unter 2.000 m.)

Weiterführende Informationen zum Thema "Gesundheit auf Reisen" finden Sie auch unter www.crm.de

Eine Bitte: Nehmen Sie eine eigene Reiseapotheke mit, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist und auch Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten, sowie Verbandsmaterial und Pflaster enthält. Ihr Reiseleiter wird eine allgemeine Apotheke mitführen, die jedoch nur für Notfälle gedacht ist.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmer- ggf. Einzelzeltzuschlag360,-

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